Abgasalarm: Nur ein Viertel der Deutschen fühlen sich belastet!

Im Autoland Deutschland ist die Zahl doch interessant, denn das Auto ist für uns wie ein Familienmitglied, wird regelrecht geliebt. Viele verdienen ihr Brot damit und ihr Wohlstand hängt davon ab.

Jeder Vierte leidet unter dem Verkehr: 25 Prozent der Bevölkerung fühlen sich in ihrem Alltag durch Abgase von Autos, Lkw und Motorrädern gesundheitlich „stark belastet“, davon sechs Prozent sogar „sehr stark“. Das ergab eine bundesweite Studie von Infratest dimap im Auftrag des SWR.

*

Kaum jemand erinnert sich noch daran, dass man einst für den Bergmannsberuf damit geworben hat:

Werde Bergmann – Arbeit und Brot ein Leben lang!


Tatsächlich haben Generationen ihr “Brot” damit verdient und sich unter Tage abgeschuftet. Alt sind Bergleute nur selten geworden.
Wer denkt aber heute daran, dass viele Berufe auf dem Prüfstand stehen, die digitale Arbeit mit der heraufdämmernden Industrie 4.0 wird viele sicher geglaubte Berufe eliminieren. Zwar verbreiten Medien und Politik brav die Parolen der Wirtschaft, man hat sogar 600000 neue Arbeitsplätze für 2018 angekündigt, was den vielen Menschen, die vor Weihnachten ihren Job verlieren, wohl wie Hohn klingen mag.


Aber es wird auch viele treffen, die heute noch die ganz große Nummer darstellen möchten, wie etwa Piloten. Da arbeiten bereits einige als Leiharbeiter, die fetten Zeiten sind vorbei, zumal Flugzeuge bald vollautomatisch fliegen werden, das Bordpersonal wird durch Serviceroboter ersetzt!


Aber zurück zu den Autoabgasen


Hier muss und wird sich einiges tun müssen, damit wir uns nicht selbst vergiften. Die UNEP hat ja gerade die Schreckensmeldung verbreitet:

Eigentlich ist die Zeit fast abgelaufen – die Menschheit hat noch zwölf Jahre.


Trotz jahrelangem Klima-Alarmismus des IPCC, der Medien und Politik, will man es dann so krass auch nicht sehen. Leider fehlen der Bevölkerung bestimmte Informationen, denn sonst würden sich mehr als nur ein Viertel “belastet fühlen”!

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Dazu ist eine Geschichte ganz interessant:
2011 rief das Forschungs- und Bildungministerium eine Riege der besten Experten zusammen, die alle Aspekte des Geoengineering durchleuchten sollten. Besonders eine Frage beschäftigte die Herren:

Wie soll man die Bevölkerung möglichst lange hinter die Fichte führen, wenn der Himmel immer mehr gedimmt wird?


Von einem regelrechten “Global Dimming” spricht man heute angesichts der verdreckten Luft, die wir letztendlich alle atmen müssen.
Zum Glück hat man Möglichkeiten gefunden, den Dreck auf Nanogröße zu verkleinern, so sieht und schmeckt man die kleinen Killerpartikel nicht – hat dementsprechend keine Angst.

Die Experten gaben 2011 übrigens einen ganz hinterlistigen Tipp: Man soll die Anglegenheit doch so handhaben, wie man es mit der gefährlichen Nanotechnologie so erfolgreich vollführt hat: Langsam in die Öffentlichkeit einfließen lassen und nur die positiven Aspekte pushen. Das ist wunderbar gelungen, eine der erfolgreichsten Lobbyprojekte ever. Kaum jemand, der vor Nanotechnologie Angst hat – und tot umgefallen ist ja auch niemand?


Aber ist das die ganze Wahrheit? Alles harmlos?

So langsam fließen auch zur Nanotechnologie Informationen an die Öffentlichkeit, die überhaupt nicht lustig sind. Leider haben die Lobbyseilschaften und ihre Mietmaulmedien noch die Oberhand.
Deshalb ist es ja so wichtig, dass unabhängige Medien wenigstens immer wieder mal den Finger in die Wunde legen. Das gelingt nicht ausreichend genug, denn die finanziellen Möglichkeiten sind oft gering.


Geradezu genial finde ich, was Ingo Trost mit seinem K-Net-TV gerade auf die Beine stellt. Hoffentlich findet er weiterhin viele Unterstützer, denn die Gegenseite bläst bereits mächtig zum Gegenangriff, wie die Facebooksperre zeigt.


Wenn allerdings die vielen Systemkritiker und alternativen Foren bei Facebook weg wären, würde eine ungewürzte fade Werbesuppe übrig bleiben. Dieser Meinung sind bereits viele junge Leute, die in Scharen Facebook verlassen. Facebook meint selbst, man sei

too big to fail,

aber das dachten andere auch schon. Und siehe da: FB macht gerade wieder TV Werbung für sich. Da geht dann doch ein wenig der Stift?


Auch ich wurde ja komplett gesperrt, fühle mich jedoch ohne Facebook sehr wohl, zumal heute andere Plattformen bessere Möglichkeiten bieten. Im Gegensatz zu den jungen Leuten, können sich ausgerechnet kritische Geister nicht so leicht von Facebook trennen, die vermeintliche große Reichweite ist verführerisch, aber oft nur Illusion, wenn der betreffende aufmüpfige Geist mit einem Shadowban belegt ist.


Also Leute: Es gibt auch ein Leben ohne Facebook – und es gibt bald ein Leben ohne Youtube – Zensur – Dank K-Net-TV. Allerdings hat die NetzDG hier bereits die Gichtfinger ausgestreckt. Beim Blogger  Honigmann reichten “ähnliche Symbole und Zweifel an der deutschen Historie”, um ihn anzuzeigen, was eigenartige Mentalitäten dann im Web groß feiern.


Mal sehen, wer am Ende des Tages lacht, wie gesagt – zwölf Jahre haben wir noch Zeit 😉 – außer man gehört zu jenen 66000 in Deutschland Beheimateten, die jedes Jahr vorzeitig an verseuchter Luft sterben – da sind sicher viele von den drei Vierteln dabei, die sich durch Abgase nicht belastet fühlten. FEIN und STAUB klingen auch nicht gefährlich – anscheinend sind da aber auch ein paar Killerpartikel dabei?


Ich hoffe jedenfalls, dass meine 5,12 Tonnen Schadstoffe, die ich bei meinem Flug nach Panama demnächst verblase, niemand erkranken lassen oder gar ein kleines Kind daran sterben muss! Immerhin sind zahlreiche toxische Stoffe, Salpeter – und Schwefelsäure im Flugzeugabgas. Und diese verfluchten Nanopartikel. Aber wie hieß es bei Quarx und Co: Flugzeugabgase werden ganz weit oben emittiert und dann kommt auch noch der Wind und verbläst sie!?


Also kein Grund zur Veranlassung – zumindest nicht für die nächsten zwölf Jahre! Laut UNEP wäre es ohnehin zu spät!

 




Fehlerhafte Kausalverknüpfung! Nur harmloser Wasserdampf?

Das kennt man aus der Kindheit: Der Rüde kopuliert mit der Rüdin! Auf Nachfrage erklären die Erwachsenen hämisch grinsend:

Die machen einen kleinen Hund.


Beobachtet man nun heimlich die Eltern beim Sex, dann ist man sich sicher:

Ich bekomme bald einen kleinen Hund!

Die Enttäuschung ist dann oft groß, wenn stattdessen ein wild schreiendes Würmchen vom Klapperstorch geliefert wird.


Aber man staunt, wie viele Menschen solchen fehlerhaften Kausalverknüpfungen unterliegen. So sehen die Leute zum Himmel und meinen, die kilometerlangen Kondensstreifen, die so zäh am Himmel stehen, das seien nur harmlose gefrorene Wassertröpfchen, aus den “Dampf”turbinen der Flugzeuge verblasen.


Wahrscheinlich zehn Prozent des weltweiten Himmels sind heute durch solche flugzeuginduzierte künstliche Zirren bedeckt. Das ist ein enormer Faktor im Hinblick auf den Klimawandel.


Dass hier nur harmloser gefrorener Wassderdampf gesehen wird, liegt nicht nur an einer gewissen Bildungsferne, sondern an intensiver Lobbyarbeit, die hier viel Zeit und Geld investieren, um die Leute nicht auf richtige Kausalverknüpfungen zu bringen.


Denn in den so harmlos wirkenden Kondensstreifen wurden zahlreiche Umweltgifte gemessen. Dazu auch bis zu sieben Prozent Salpeter- und Schwefelsäure, je nach Flugzeugtyp.


Dass die Schwefelsäure ein wichtiger Parameter für die Kondensstreifenbildung war, das kann der Laie nicht wissen, auch wenn er nicht bildungsfern ist, denn das ist Expertenwissen: Als die Turbinen noch Rußpartikel emittierten, war die Schwefelsäure wichtig, um den Ruß hydrophil zu machen, da er ansonsten hydrophob ist.
Schwefelsäure soll immer noch reichlich in den Flugzeugabgasen sein, allerdings kein Ruß mehr! Also er wäre schon noch da, aber man hat in “weg gezaubert”! Denn die Rußpartikel sind heute so klein, dass man sie selbst unter einem Lichtmikroskop nicht erkennt: sie sind in Nanopartikelgröße im Abgasstrahl.


Die Rußpartikel machen uns aber eher die geringeren Sorgen, denn Nanopartikel, die metallisch sind, sogenannte Nanowhisker, sind die eigentlichen Killerpartikel. Denn die wandern in unsere Zellen und richten dort ordentlich Schaden an.


Wenn man dazu schreibt, dann wird sofort die Trollmeute losgelassen, die laut geifernd schreien:

Wo sind die Beweise?

Denn in der Tat sind Messungen in der Luft, quasi “in situ”, sehr teuer und aufwendig. Aber es gibt sie. Leider nicht groß an die Öffentlichkeit gebracht, denn die könnte sich sonst Sorgen machen, zum besorgten Bürger werden.

 


Leider müssten Whistleblower ähnliche Folgen befürchten, wie man sie der tapferen Daphne Galizia zugefügt hat: Durch eine Bombe in Stücke zerfetzt!


Das glauben Sie nicht?

Dann gehören Sie zu jenen, an welchen die abgrundtiefe bundesweite Medien-Hetze gegen unbescholtene Naturschützer vorbei gegangen ist? Das sind aufmerksame Bürger, die sich zu den Vorgängen am Himmel Gedanken machen und wegen der Mauer des Schweigens natürlich über Theorien und Annahmen, wie es in der Wissenschaft durchaus auch üblich ist, den Weg zur Wahrheit suchen.


Fallen sie also bitte nicht auf falsche Kausalverknüpfungen oder Lobbypropaganda herein. Es geht auch um ihre Gesundheit.


Mit einem Partikelmessgerät kann man heute die  Atemluft des Lebensumfeldes überprüfen. Und eine kostenlose Flugradar-App zeigt schön, welche Billig-Airline da gerade enorme Mengen Kerosin über ihrem Kopf verbrennt.


Wirklich Sorgen brauchen wir uns ja nun nicht mehr machen, die  UNEP gibt uns noch zwölf Jahre, dann ist Zapfenstreich!


Hören Sie schon? Die Kapelle spielt bereits
Nearer my God to Thee!” Bald haben die Schadmentalitäten ihr Ziel erreicht – sagt die UNEP.

Ich nicht, denn ich werde hundertzwanzig Jahre alt!




23. José Carreras Krebs Gala am Donnerstag, 14. Dezember 2017

Zum 23. Mal lädt José Carreras internationale und nationale Künstlerfreunde zur großen Charity-Gala ein.

Die 23. José Carreras Gala

findet dieses Jahr in München in den Bavaria Studios statt, und zwar am Donnerstag, 14. Dezember 2017. Deutschlands emotionalste Spenden-Gala wird erneut live bei SAT.1 Gold im frei empfangbaren Fernsehen übertragen.


Die José Carreras Leukämie-Stiftung fördert in diesem Jahr eine Vielzahl von Projekten zum Thema Leukämie oder verwandten bösartigen Bluterkrankungen mit über 8,2 Millionen Euro. Ziel ist es, die Diagnostik zu verbessern und mit neuen Therapien die Heilung oder Verringerung von Nebenwirkungen der Behandlung zu unterstützen.



Das ist ein einmaliges, bewundernswertes Engagement des Sängers und seiner vielen Mitstreiter. Schön wäre es natürlich, wenn man sich dereinst einmal gegen Krebs impfen lassen könnte. Daran wird weltweit wie wild geforscht, es wäre wie die Lizenz zum Gelddrucken für die Hersteller. Aber auch heute ist das Geschäft mit dem Krebs weltweit gigantisch. Gerade gab es ja den Fall eines Apothekers, der Krebsmittel “streckte“. Das alleine genügte, um sich eine 1000 m²- Villa leisten zu können, mit Wasserrutsche direkt in den Pool! Toll!


Noch bessere Krebsmittel wären dringend angesagt, oder eben sogar eine “Impfung”. Denn trotz des Engagements so vieler guter Menschen: die weltweiten Zahlen steigen – und zwar drastisch! In Deutschland sind zuletzt etwa 482.500 Menschen neu an Krebs erkrankt – ein deutlicher Anstieg. Am häufigsten ist der Lungenkrebs – auch bei Nichtrauchern!

Weit über 10 Millionen Menschen erkranken weltweit jedes Jahr, viele Millionen Menschen leben mit der Diagnose Krebs. Dahinter stehen schreckliche, traurige Schicksale, immer mehr müssen dies auch Kinder erleiden.

Man weiß heute ganz genau, wer die Hauptverursacher der Krebserkrankungen sind, weshalb so viele Nichtraucher und Kinder  daran erkranken. Denn die Verursacher geben weltweit noch mehr Geld aus, als je ein Carreras einsammeln könnte, um sich hinter der Fichte zu halten. Denn das kann teuer werden, wenn man als Verursacher gestellt und enttarnt wird. Gegen die enormen Schadens-Zahlungen an erkrankte Raucher in den USA, sind die Kosten nach dem Dieselskandal beinahe gering.


Weil man heute gewissen Umweltverseuchern kein Einhalt mehr gebieten kann, nennt man sie erst gar nicht mehr. In Kyoto etwa, wurde der Flugverkehr völlig ausgeklammert. Ein Skandal bis heute, denn auch zur COP23 in Bonn hat man wieder nur Klima-Märchen erzählt, um von großen Umweltverbrechern abzulenken!


Krebs und zahlreiche andere Krankheiten, besonders vom Flugverkehr und den Seelenverkäufern auf den Weltmeeren verursacht, die den weltweiten Autoverkehr locker in den Schatten stellen, müssen wir als “allgemeines Lebensrisiko” hinnehmen. Da zahlt jeder einen Sponsor-Preis auf die 3,3 Milliarden Flugtickets, die jedes Jahr verkauft werden. Wir sponsern bestimmte Umweltverbrecher mit unserer Gesundheit. Und unserem Leben: 66000 in Deutschland Beheimatete werden so zu speziellen “Erlebenden”, sterben jedes Jahr vorzeitig an verseuchter Luft, Schadstoffen und Umweltgiften – und an den verfluchten eingeatmeten Nanopartikeln.

„Bremen, Berlin und Hamburg weisen für Frauen die höchsten Lungenkrebsraten auf“


Denn in Deutschland ist es nicht egal, wo man zuhause ist. Der #Krebsatlas zeigt auf, wo die Menschen häufiger an Krebs erkranken. Etwa in der Nähe jener Gebiete, wo die Flugzeuge tausende Tonnen an Kerosin in die Luft ablassen?

„Die Zahlen werden für die Frauen noch weiter ansteigen. Wir erwarten, dass Lungenkrebs sogar Brustkrebs als häufigste Krebstodesursache ablösen wird“, bis 2050 werden sich die Todesfälle durch Krebs weiter vervielfachen!

Manche Medien brechen sich hier fast die Arme, einerseits beim Dramatisieren und dem gleichzeitigen Relativieren der Verursacher. Denn das kann Ärger geben bzw. Anzeigenkunden abspringen lassen.


Während ich alleine bei diesem Thema früher immer einen dicken Hals bekommen habe, hat mich die UNEP-Studie quasi “ruhig gestellt” – noch zwölf Jahre hat Sodom, dann ist Zapfenstreich. UNEP, die anerkannte UN-Institution, nun auch zu den Verschwörungstheoretikern gewechselt?


Oder sollten wir langsam den Song

Nearer my God to Thee anstimmen?

Egal, ich düse nun doch nach Panama! Seit Jahrzehnten verzichten meine Frau und ich auf den Urlaubsflug, haben insgesamt um die 100 Tonnen Schadstoffe eingespart, da kann man nun pro Person schon mal 5,12 Tonnen Schadstoffe verblasen – wenn es ohnehin zu spät ist!

-JF-




Wie das Bundesdeutsche Konstrukt und sein Geheimdienst 135 Milliarden im Jahr verdienen – Putsche und Krieg damit finanzieren

DROGEN

Der CIA hat seine Geheimoperationen am Kongress und Senat vorbei finanziert durch Waffen- und Drogenhandel. Er konnte daher unbemerkt rechtmäßig Regierungen stürzen ohne die Zustimmung von Kongress und Senat. Ob in Lateinamerika, Afrika, Asien oder Europa, der Hauptanteil an der Finanzierung war der Drogenhandel. Es hatte zwei “Vorteile”.

Der 1. Vorteil war, dass dem CIA niemanden Rede und Antwort schuldig war. Der 2. hatte den Effekt, dass man eine ganze Bevölkerungsschicht ausschalteten konnte.

Wo mit Drogen gehandelt wird, da gibt es auch Konsumenten. Die Verbreitung von Drogen ist das klare Ziel. Je mehr Konsumenten, nicht nur mehr Profit, sondern auch mehr kranke Menschen die nicht in der Lage sind sich zum wirkungsvollen Protest zu sammeln. Drogen sind psychische Waffen und zerstören den Geist des Menschen nachhaltig. Gerade THC (Cannabis) ist an am wirkungsvollsten, denn dieser wird nicht wieder abgebaut im Gehirn. Er reichert sich an und besetzt die Synapsen auf Dauer der Lebenszeit. Das hinterlässt deutliche Spuren im Verhalten des Menschen und der Konsum lässt die Konsumenten geistig erschlaffen und körperlich ermüden.

In den USA machte man schon zum 1. Weltkrieg Soldaten zu Versuchskaninchen. Im Vietnamkrieg gab man ihnen Drogen damit sie kämpfen können. Auf der anderen Seite gab man den Friedensprotestlern Drogen, um ihr Gehirn zu zerstören und die Friedensbewegung damit lahmzulegen. Es gelang ihnen und der Geheimdienst verdiente Milliarden.

IN DEUTSCHLAND IST ES NICHT ANDERS

Wenn nur jeder Konsument von Cannabis monatlich 56 € ausgibt, dann verdient der Staat 135 Milliarden (abzüglich Provision und andere Kosten) im Jahr an Schwarzgeld. Schwarzgeld was man benötigt um Putsche zu organisieren, Söldner auszubilden und zu entlohnen. Schwarzgeld um Waffen zu beschaffen und damit die sogenannte Opposition finanzieren zu können.

Bereits im Jahr 2010 und 2011 gab es wegen illegaler Drogeneinfuhr Strafanzeigen bei der Bundesstaatsanwaltschaft, doch diese hielt es nicht für nötig zu untersuchen. Es gab nie Ermittlungsverfahren diesbezüglich.

Nun fragt man sich, gegen wen wurden diese Strafanzeigen gestellt? Gegen die Bundeswehr, gegen den Geheimdienst, der dieses organisierte mit Hilfe der Bundeswehr. Wie kann man unbemerkt Millionen Tonnen Cannabis ins Land holen?

Gar nicht so schwer, wenn man Militärtransporter zur Verfügung hat. Auf dem Hinflug sind sie mit schweren militärischen Fahrzeugen, Waffen und Munition geladen. Auf dem Rückweg haben sie zig Tonnen Drogen geladen, verpackt in Holzkisten. Aus Kundus kommt der Hauptanteil der Drogen. Viele Bundeswehrsoldaten berichteten davon, dass Drogen-Plantagen von ihnen geschützt wurden, statt vernichtet. So weit so gut. Das ist bekannt. Nicht bekannt ist, dass Spezialkräfte mit der Verschiffung der Drogen beauftragt sind. Diese werde kaum reden, denn dafür haben sie nicht nur unterschrieben, sie bekommen auch wesentlich mehr Gehalt als ihre Kameraden die mit ihrem Leben diese Plantagen beschützen müssen.

ZOLL DARF MILITÄR NICHT KONTROLLIEREN

In Kundus starten die Transporte, ihr Ziel ist Rostock-Laage und Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Der Zoll darf Militärtransporte nicht mehr kontrollieren seit 2002, auch nicht auf begründeten Verdacht.

Es ist das Einfachste der Welt so Drogen unbemerkt in dieser Größenordnung in das Land zu bringen. Aber nun muss ja das Zeug verteilt werden …

Wie geschieht das? Ganz einfach, man bedient sich der kriminellen Strukturen von Banden, von Clans und Bikern. Vor allem in Berlin ist zu beobachten wie an den Dealern die Polizei vorbei rauscht. Jeden Tag stehen auf der Warschauer Straße oder am Kottbusser Tor im Abstand von 20 Metern Dealer. Es sind immer die gleichen Gestalten und die Polizei nimmt keine Notiz davon?

Es gibt Berichte wo einzelne Personen verhaftet werden, doch es sind nur kleine Fische die auf eigener Faust dealen und nicht auf der Gehaltsliste stehen. In Deutschland werden ca 1 bis 2 Prozent des konsumierten Cannabis angebaut, der Rest kommt von den Feldern im Ausland und nochmal ca 2 bis 4 Prozent aus Holland und anderen europäischen Ländern. Es bleiben also über 90 % die der Geheimdienst so abdeckt.

FAKT IST: Wer Drogen nimmt schadet sich nicht nur selbst, der finanziert Krieg und Mord in aller Welt!

Mir Drogengeldern wurde unter anderem der Putsch in der Ukraine 2013/2014 finanziert, der Putsch in Ägypten 2011 und die ISIS/IS ausgebildet und mit Waffen beliefert

Das ist ein Beitrag von Anonym vom 17.11.2017 um 15:34 Uhr
https://vk.com/public151609886




Die COP23 Klimakonferenz geht zu Ende!

Dieser Artikel erfolgt im Rahmen des

  • Bildungsauftrages und Informationspflicht der Medien

Für viele Umweltschützer und Kritiker der laufenden Geoengineering Programme, ist die COP23 nicht nur eine Farce bzw. Showveranstaltung fürs staunende Publikum, mit wenig Grund zum Lachen oder fröhlich sein. Ein trauriger Witz, der uns nun aber doch schallendes Lachen abgerungen hat, obwohl man weinen müsste, wenn man die ganze Tragik der Geschehnisse zur Kenntnis nimmt.


Es war wieder einmal Prof. Robert Sausen vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre, der bei uns für schallendes Gelächter sorgte. Dieser erzählt Studenten schon mal, dass die heutigen Bypass-Mantelstrom-Triebwerke noch mehr Wasserdampf emittieren, als die Vorgängermodelle: Es sind quasi “Dampfturbinen” 😉 .


Der Flugverkehr insgesamt wird bei Klimakonferenzen immer auffällig heraus gehalten, in Kyoto hat man ihn aus den Klimamodellen ganz heraus gelassen, wodurch diese Klimaberechnungen zum Witz wurden.
Bis heute wird der Flugverkehr außen vor gelassen, wenngleich man in kleineren Gruppen darüber schwadroniert, als Alibiveranstaltung, um der Bevölkerung etwas vom Pferd zu erzählen.


Um nun Begriffe wie Abgase, Giftstoffe, Chemikalien oder gar Säuren im Zusammenhang mit den Flugzeugemissionen zu vermeiden, sprach man auf der COP23 von den

Nicht-CO2-Effekten des Luftverkehrs

Mein lieber Scholli, da tränen selbst Kabarettisten und Comedians die Augen. Respekt, da muss man erst mal drauf kommen. Man stelle sich vor, die Medien-Strategen der Dieselhersteller würden bei den verblasenen Dieselschadstoffen vom Nicht-CO2-Effekt der Dieselabgase sprechen. Eigentlich genial, aber auch unverantwortlich. Wird jemand “gemessert”, also abgestochen, dann erleidet er als Erlebender einen Nichtweiterleben-Effekt, um das Wort “Mord” rabulistisch zu umgehen!


Prof. Sauser betrachtete die Nicht-CO2-Effekte des Luftverkehrs, die einen erheblichen Beitrag zur gesamten Klimawirkung des Luftverkehrs verantworten. Hierbei handelt es sich um Veränderungen der Konzentrationen von Ozon und Methan aufgrund der NOx-Emissionen, um Kondensstreifen und Kondensstreifen-Zirren sowie um direkte und indirekte Aerosoleffekte. Der Wissenschaftler diskutierte, wie sich diese Effekte bei verschiedenen Möglichkeiten zur Dekarbonisierung des Luftverkehrs entwickeln.


Dazu ist noch eine andere Meldung interessant:

Das Forschungsflugzeug HALO hat im Oktober 2017 bei Messflügen von Shannon/Irland aus den Transport und die Mischung von Treibhausgasen in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre vermessen. Die Messkampagne liefert neue Erkenntnisse über Ursprung, Verteilung und Lebensdauer der “Spurenstoffe” an der klimasensitiven Grenze dieser atmosphärischen Schichten.
Die wichtigen Treibhausgase Wasserdampf und Ozon konnten dabei erstmals gleichzeitig mit dem vom DLR entwickelten Differentiellen Absorptions Lidar (DIAL) mit sehr hoher Genauigkeit und großer Abdeckung vermessen werden. Darüber hinaus liefert es auch Informationen über Eigenschaften von hohen Eiswolken und deren Einfluss auf die Austauschprozesse in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre.


Auch die Beobachtung von Stickoxiden in dieser atmosphärischen Grenzregion ist von besonderem Interesse, um die Dynamik der Austauschprozesse zwischen den Atmosphärenschichten zu erkennen. “Seit über 20 Jahren können wir die Konzentration der reaktiven Stickoxidverbindungen in der Atmosphäre mit sehr guter Genauigkeit vermessen”, erklärt der Atmosphärenforscher Dr. Helmut Ziereis vom DLR Institut für Physik der Atmosphäre.


Wenn man weiß, dass der weltweite Flugverkehr besonders gerne die Troposphäre befliegt, um Treibstoff zu sparen und “schlechtem Wetter” aus dem Weg zu gehen, dann ist der Begriff “Spurenstoffe” auch so ein Gag. Enorme Mengen Kerosin werden ausgerechnet in sensiblen Luftschichten verbrannt und richten immensen Schaden an. Dazu wird das wichtige Treibhausgas Wasserdampf dort in Unmengen verblasen. Die Folgen für unser Klima und Wetter sind unverantwortlich.


2011 freuten sich die Klima-Klempner-Strategen bei einer durch das Forschungsministerium zusammengerufenen Expertenrunde noch:

Die Deutschen haben zu Geoengineering, Solar Radiation Mangement und Cloud Albedo Modification KEINE AHNUNG.


Und damit es so bleibt, spricht man von Schadstoffen als Nicht-CO2-Effekte des Luftverkehrs oder “Spurenstoffen“! Unglaublich!


Auch noch interessant:

Immer mehr aufmerksame Bürger berichten davon, dass nach dem Ausbringen kilometerlanger Streifen am Himmel und der anschließend bekanten künstlichen Homomutatus-Bewölkung, oft feinste Spinnfäden vom Himmel geschwebt kommen. Gibt man die Proben zur Untersuchung an ein Labor, dann zucken die  hilflos die Schultern und möchten auch nicht genannt werden. Der ursprüngliche Verdacht ging in Richtung Militär und sog. Düppel, die heute nicht mehr wie früher als Staniolfäden verteilt werden, sondern eher als eine Art “Smart Dust“!

2015, als immer mehr besorgte Bürger Fragen stellten, berichtete man der erstaunten Bevölkerung, man mische Megasupramoleküle in Form von Polymerfasern in den Treibstoff, um die Explosionsgefahr zu verringern, falls ein Flugzeug abstürzt. Wenig beruhigend, wenn man bedenkt, wie viele Tonnen Kerosin über Deutschland jedes Jahr per “fuel dump” abgelassen werden und man die unkaputtbaren Fasern auch noch einatmet.

Dabei spielen polymere Fasern eine wichtige Rolle beim sogenannten Cloud Albedo Management, dem künstlichen Dimmen des Himmels, das heute erstaunlich tief vollzogen wird, im Gegensatz zum eigentlichen Solar Radiation Management, das in der Stratosphäre stattfindet.

Sie sehen, es ist alles harmlos, kein Grund zu Veranlassung!

-JF-

 




Der professionalisierte Protest!

In der Geschichte der Bundesrepublik gab es breite Protest -Bewegungen, die sich  quer durch die Gesellschaft zogen. Etwa die Anti-Atomkraft Bewegung oder die großen Friedens- Ostermärsche, die hunderttausende Bürger auf die Straße brachten.


Dagegen war die 68er-Protestbewegung eher eine Studenten -Veranstaltung. Die Bürger riefen den Protestlern vom Straßenrand oft böse Dinge zu und schauten ungerührt hin, wie die “Prügelperser” incl. Polizei auf diese “Langhaarigen” einprügelten. Waren doch der Pfauenthron-Schah und seine Frau in Deutschland sehr beliebt. Dass dieser in Persien per Gewalt durch ausländische Interessengruppen an die Macht kam, eine junge Demokratie beseitigend, wusste der Normalbürger kaum, denn die Presse (Mietmaul-Lügenpresse) war angehalten, das Szenario entsprechend medial zu begleiten.


Heute ist auch Protest größtenteils professionalisiert.


“Eine Bewegung, über die nicht berichtet wird, findet nicht statt”


Protestgruppen und soziale Bewegungen erzeugen den größten Teil ihrer Aufmerksamkeit über die Medien. Damit ist auch ihre Wirkung abhängig von medienwirksamen Inszenierungen und sie unternehmen große Anstrengungen, um medial sichtbar zu werden und zu bleiben.

Man muss heute nicht Hunderttausende auf die Straße bringen, sondern mit einer Handvoll Profis “die richtigen Bilder” in die Medien bringen! Das sehen wir gerade beim Kampf gegen die Kohle, wo dann schon Profis nötig sind, um Braunkohlegelände und Bagger zu stürmen oder vor dem Bundeskanzleramt für “Bilder” zu sorgen.


Genug Geld ist vorhanden. Alleine Greenpeace sammelt in Deutschland wohl 57 Millionen Euro Spenden ein, die anderen großen Spendensammler auch nicht wenig. Den Spendenmarkt hat man sich aufgeteilt, kommt sich nicht in die Quere.


Auch beim G20-Gipfel konnte man den Unterschied zwischen normalen Demonstranten und den herangeführten schwarzen Profi-Kampfgruppen überdeutlich sehen. Selbst die Herrschaften zuhause vor den Geräten, sahen den Unterschied. Wer da alles die Finger im Spiel hat, werden jene ahnen, die sich noch an das Scheitern des ersten NPD-Verbotes erinnern!


Crisis Actors spielen für die Medien “Opfer”

Es gibt sogar Gerüchte, dass manche Medien eigene Darsteller haben, sogenannte Crisis Actors, die dann bei Bedarf für die entsprechenden Szenarien sorgen, wenn es etwa gilt, Feuerwerkskörper zu werfen, um eine friedliche, aber unerwünschte, Demonstration zu kippen, sind ebenfalls die richtigen Handlanger zur Stelle.
Dann passiert es aber selbst heute manchmal, das etwa bei einer Anti-TTIP-Demo doch die normale Bevölkerung auf die Straße geht, querbeet durch die Gesellschaft. Auch hier haben die Strategen gute Konzepte entwickelt, um die Demo nachträglich zu diffamieren: Diese 250000 TTIP Gegner 2015 in Berlin wurden dann gleich einmal um die Hälfte “eingekürzt” und die Botschaft verbreitet: Diese 150000, sie wurden von Nazi-Hintermännern gesteuert.


Und da sehen wir heute ein interessantes Phänomen:

Die Profi-Protestler, mit professionellen Werbe- und Protestmitteln ausgestattet, werden ebenfalls da ins Feld geführt, wo ihre Seilschaften besonderes Interesse haben: Gegen die Kritiker der Flugzeugabgase etwa. Denn siehe da, ausgerechnet Grüne und Linke schreien ganz laut “Verschwörungstheorie”, wenn die Sprache auf die Kreuzfahrtschiffe oder gar den Flugverkehr kommt, oder ein Politiker den Landtag dazu befragt. Kein Wunder, denn viele der 25000 Teilnehmer des COP23 z.B. kommen ja per Flugzeug angereist, die Promis gerne auch im Privatjet.

“Eine Bewegung, über die nicht berichtet wird, findet nicht statt”

Das reicht aber im Falle der Kritiker der Flugzeugemissionen nicht, die man plakativ auch “Chemtrails” nennen kann. Völlig zu Recht, angesichts der in Flugzeugabgasen gemessenen Schadstoffe und der gefährlichen Nanopartikel bzw. Nanowhisker. Hier kann man über vier Millionen Treffer bei Google weltweit nicht weg zensieren. Also wird gehetzt und dämonisiert.


Nazis und mögliche Terroristen seien das, die Flugzeugabgase nicht lecker finden und schon gar nicht einatmen wollen. Riesige Interessen und Milliarden Investitionen ziehen hier die Fäden, im Gegensatz zum ohnehin auslaufenden Kohleabbau, den man als Prügelknabe auserkoren hat, wie zuvor das Rauchen, das für viele neue Volkskrankheiten herhalten muss, um die wahren Verursacher zu verstecken.

Besonders die Bundesländer, die an Auto, Schiff, Flugzeug, Chemie und Rüstung hängen, laufen auf dem dünnen Eis von Umweltschutz kontra Arbeitsplätze. Da ist es dann auch egal, wer die Landesregierung stellt, wie wir in Thüringen und Baden-Württemberg sehen.


Sogar die Brandenburger Landesregierung hat sich der “Theorie” angenommen und klar gestellt: Es gibt keine Hinweise auf Chemtrails. Die Abgeordnete Andrea Johlige (Linke) hatte die Regierung danach gefragt, nicht weil sie selbst an Vergiftungsflugzeuge glaubt. Sie wollte wissen, ob es Verbindungen der Chemtrail-“Anhänger” zur rechten Szene gibt. (Meines Wissens gibt es keine Chemtrail-“Anhänger” oder “Gläubige“, sondern Kritiker!)

„Der Landesregierung liegen keine Hinweise über Flugzeugemissionen, die nicht auf die ausschließliche Verbrennung von Kerosin zurückzuführen sind, vor“,


schreibt das Innenministerium. Im „Luftgütemessnetz“ des Landes und der Nachbarländer fänden sich keine Hinweise auf die vermuteten Chemikalien oder Nanopartikel.

Das erinnert fatal an den Dieselskandal, wo man ja eine kriminelle Kumpanei zwischen Politik, Wirtschaft und Teilen der Medien aufdeckte. Offenbar wird die Luftgüte von VW gemessen?


Denn tatsächlich finden sich in Flugzeugabgasen zahlreiche Schadstoffe, dazu Salpeter- und Schwefelsäure – und zwar so viel, dass man der Bevölkerung dreist ins Gesicht lügt: Kumpanei zwischen Politik, Wirtschaft und Teilen der Medien eben!


Lassen sie sich Weihnachten doch mal ein Partikelmessgerät schenken. Die sind gar nicht so teuer. Man kann sich als KITA-Eltern auch zusammentun und ein gutes Gerät kaufen, das unter 2,5 PM misst. Der AHA-Effekt ist riesig! Oder nehmen Sie eine kostenlose Flugradar-App aufs Handy. Wenn dann so ein fetter Abgasstrahl am Himmel steht, können sie schön checken, welche Billig-Airline auf welcher Flughöhe gerade Vitamine und wertvolle Mineralstoffe am Himmel verteilt! Auch hier ist der AHA-Effekt riesig. Denn in Deutschland informieren sich ausgerechnet bei Wikipedia die meisten Bürger zum Thema Chemtrail, der Eintrag dazu steht weit über den Artikeln der eigentlichen Chemtrail-Foren!


Und mit einer eigenen Flughöhen-Messung, mit zeitnahen Wettersondendaten kombiniert, wenn möglich, können sie den Wikipedia Artikel leicht selbst “knacken”!


Aber wir brauchen uns heute nicht mehr aufregen. Zwölf Jahre gibt es für die Erde noch, dann ist Zapfenstreich, meint die renommiert UNEP!

Auch hier wieder ein interessantes Phänomen: die jahrelangen Klima-Alarmisten grätschen nun der UNEP hinein und relativieren ihr eigenes professionell aufgebautes Untergangs-Szenario: Mehr als hundert Jahre können wir “unseren Lebensstil” beibehalten, den wir uns ja auch von Terroristen nicht nehmen lassen – Spenden und Abgaben an die grünen Spendensammler natürlich vorausgesetzt.

Die Seele aus der IPCC-Klimasünder-Hölle springt, wenn Spende und Steuergeld im Kasterl klingt!

-JF-




Big Pharma: Lukratives Geschäft: Krebsmittel Herstellung

 

Es gibt  bezahlte Pharma-Mietmäuler, die jeden kleinsten Vorfall mit Alternativer Medizin bzw. homöopathischen Mitteln groß aufbauschen. Siehe etwa PSIRAM.

In Essen beginnt der Prozess gegen einen Apotheker. Er soll in 62.000 Fällen Chemotherapie-Medikamente gepanscht haben. Betrug, Körperverletzung, Tötung – die Vorwürfe an Peter S. sind umfangreich. Diese Sauerei hätte man sicher gerne vertuscht. Dazu berichten die Mietmäuler jedoch nicht.


Der gute Mann hat bequem gelebt: In einer 1000m² Villa mit Wasserrutsche direkt in den Pool. Das Geschäft mit Krebsmitteln ist weltweit gewaltig. Könnte man die Verursacher von krebsverursachenden Krankheiten genau bestimmen, würde es teuer für die Strategen. Das haben wir bereits beim Dieselskandal gesehen und bei Milliarden Dollar Schadenersatzzahlungen in den USA an erkrankte Raucher.


Umweltsünder, deren Aktivitäten zu Krebserkrankungen führen, sind heute ganz gut bekannt. So wird mit viel Geld um das  Glyphosat gestritten. Schon oft forderten Umweltschützer, dass etwa der Flugverkehr steuerlich herangezogen werden müsste, um die Krankenkassen zu entlasten bzw. Erkrankte nicht mit den Kosten alleine zu lassen.


Aber um auf den Krebmittelpanscher zurück zu kommen. Bei 62000 gepanschten Medikamenten und um die 4000 betroffenen Patienten, fallen mir die Kritiker dieser Krebsmittel ein. Denn bei den bekannt gewordenen Todesfällen, die man Peter S. zurechnet, meint die Verteidigung, man könne das nicht beweisen, dass die nicht auch so gestorben wären.

Bei der großen Zahl an betrogenen Patienten, hätte man schlimmere Folgen befürchten müssen.

Man sollte diesen Vorfall nehmen, um bei den Krebsmitteln noch mal genauer hinzusehen. Aber wer soll das machen? Die zuständigen Behörden? Das wäre mal was Neues 😉 Gerade langwierige und teuere Studien sind von nichtstaatlichen Initiativen kaum machbar. Zumal diese dann auch auf Sponsoren Rücksicht nehmen müssen. Als Bürger sitzt man da in der Experten- und Lobbyfalle, muss glauben, was die Strategen oft mit viel Geld durch die Medien pushen. Aber wie steht im Buch der frommen Legenden:

Wer glaubt, wird gerettet werden! (Oder auch nicht)