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Ausgerechnet in der Adventszeit: Flammende Teufelswinde wegen Klimawandel?

Da legte sich der ZEIT Autor Christoph Drösser mächtig ins Zeug:

Wieder brennt es gewaltig in Kalifornien. Dabei ist die Saison schon vorbei. Während auch Stars wie Beyoncé flüchten, fragen sich viele: Ist das jetzt der Klimawandel? Quelle

In den USA wird der vermeintliche Klimawandel heißt diskutiert, nachdem Trump die Reißleine gezogen hat und inzwischen ein Klimawandel-Skeptiker sogar die Umweltbehörde leitet.

Umweltminister Pruitt hat eine Ankündigung unterzeichnet, wonach er den Clean Power Plan rückgängig machen will.

Den Begriff “Klimaleugner” vermied Drösser, mit dem gerade in Deutschland ein subtiler Bezug zum “Holocaustleugner” hergestellt werden soll. Damit will man Bürger abschrecken, wer will schon “Leugner” sein und womöglich eingesperrt bzw. “zerquetscht” werden, wie bereits gefordert.

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Fehlerhafte Kausalverknüpfung! Nur harmloser Wasserdampf?

Das kennt man aus der Kindheit: Der Rüde kopuliert mit der Rüdin! Auf Nachfrage erklären die Erwachsenen hämisch grinsend:

Die machen einen kleinen Hund.


Beobachtet man nun heimlich die Eltern beim Sex, dann ist man sich sicher:

Ich bekomme bald einen kleinen Hund!

Die Enttäuschung ist dann oft groß, wenn stattdessen ein wild schreiendes Würmchen vom Klapperstorch geliefert wird.


Aber man staunt, wie viele Menschen solchen fehlerhaften Kausalverknüpfungen unterliegen. So sehen die Leute zum Himmel und meinen, die kilometerlangen Kondensstreifen, die so zäh am Himmel stehen, das seien nur harmlose gefrorene Wassertröpfchen, aus den “Dampf”turbinen der Flugzeuge verblasen.

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Die COP23 Klimakonferenz geht zu Ende!

Dieser Artikel erfolgt im Rahmen des

  • Bildungsauftrages und Informationspflicht der Medien

Für viele Umweltschützer und Kritiker der laufenden Geoengineering Programme, ist die COP23 nicht nur eine Farce bzw. Showveranstaltung fürs staunende Publikum, mit wenig Grund zum Lachen oder fröhlich sein. Ein trauriger Witz, der uns nun aber doch schallendes Lachen abgerungen hat, obwohl man weinen müsste, wenn man die ganze Tragik der Geschehnisse zur Kenntnis nimmt.

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Verschlusssache Philadelphia-Experiment

Im Zweiten Weltkrieg soll die amerikanische Marine ein Kriegsschiff unsichtbar gemacht haben. Dabei sollen Menschen mit dem Schiffsrumpf verschmolzen und andere dem Wahnsinn anheim gefallen sein – bis heute versuchen einige Leute, das zu beweisen. Rational ist das nicht möglich.

Das Schiff, das durch die Hölle ging

Im Oktober 1943 hat die US-Marine angeblich das „Philadelphia-Projekt“ durchgeführt. Sein Zweck soll gewesen sein, ein Kriegsschiff für das damals neu erfundene Radar unsichtbar zu machen. Anderen Quellen zufolge suchte die US-Marine nach einem Entmagnetisierungsverfahren für Schiffsrümpfe: Schiffe sollten so vor den mit Magnetzündern versehenen Torpedos der deutschen U-Boote geschützt werden. Doch als die Militärforscher mit dem Versuch begannen, lief er fürchterlich aus dem Ruder.

Die Geschichte wird wie folgt kolportiert: Ausgewählt für das Experiment wurde die USS Eldridge, ein Geleitzerstörer der Cannon-Klasse. Auf dessen Deck installierten Militärtechniker riesige Generatoren, die starke Magnetfelder erzeugen sollten.

Als sie in Gang gesetzt wurden, geschahen entsetzliche Dinge: Das Schiff wurde gänzlich unsichtbar, für 15 Minuten war nur sein Kielabdruck im Wasser zu sehen. In dieser Zeit wurde es in den 370 Kilometer entfernten Kriegshafen von Norfolk teleportiert, wo es kurzfristig vor den Docks auftauchte. Anschließend entmaterialisierte es sich wieder für den Rücktransport nach Philadelphia.

Dort allerdings setzte sich die Materie nicht wieder korrekt zusammen. Menschliche Körper und andere Gegenstände waren mit dem Stahl des Rumpfs und der Aufbauten verschmolzen, viele Besatzungsmitglieder wiesen schwere Verbrennungen auf oder waren tot. Andere wurden wahnsinnig oder verschwanden spurlos.

Noch Jahre später sollen sich Beteiligte vereinzelt in Luft aufgelöst haben oder schweren Erkrankungen erlegen sein. Mitarbeiter an dem Versuch waren angeblich unter anderem der für seine elektrotechnischen Erfindungen bekannte Physiker Nikola Tesla sowie Albert Einstein.

Ein einziger Zeuge

Diese Darstellung geht auf den Bericht eines einzigen vorgeblichen Augenzeugen zurück: des Matrosen Carlos Meredith Allende alias Carl Allen. Er wohnte nach eigener Darstellung dem schauderhaften Ereignis aus nächster Nähe bei, denn er war Matrose auf der SS Andrew Furuseth, die in der Marinewerft von Philadelphia gegenüber der USS Eldridge lag.

Im Frühjahr 1956 wandte Allen sich an den amerikanischen Astronomen und Ufo-Forscher Morris K. Jessup. Er hatte dessen Buch „Was für die Ufos spricht“ („The Case for the Ufo“) gelesen. Jessup forderte darin, die Forschung an Einsteins Feldtheorie zu intensivieren. Daraus könnten neue Antriebstechniken für die Raumfahrt entstehen, und Reisen in fremde Welten würden möglich. Allen schilderte seine Beobachtungen in einer Serie von Briefen an Jessup.

„Die Theorien aus Ihrem Buch sind längst Realität“, hieß es darin. Militärforscher hätten bereits ein Schiff unsichtbar gemacht und es sogar teleportiert. Doch Jessup starb 1959 unter mysteriösen Umständen; die Polizei konstatierte Selbstmord. Nun kontaktierte Allen einen weiteren Ufo-Forscher namens Jaques F. Vallee.

Einer anderen Quelle zufolge übergab Jessup seinem Kollegen Ivan Sanderson vor seinem Suizid seine Unterlagen zum „Philadelphia-Experiment“, angeblich mit den Worten: „Für den Fall, dass mir etwas passiert“. Eindeutig wird die Quellenlage erst wieder 1968: In jenem Jahr erschien ein Artikel zum Thema von J. Clerk in dem Buch „The Allende Letters“ von Steiger & Whritenour. Weitere Veröffentlichungen folgten, und 1984 wurde der Film „Das Philadelphia-Experiment“ gedreht.

Natürlich behaupteten offizielle Stellen nach den ersten Publikationen, ein solches Experiment habe es nie gegeben. Marinesprecher nannten den angeblichen Augenzeugen Allen einen Schwindler, der mit der erfundenen Geschichte Geld machen wolle.

Das Naval Historical Center veröffentlichte die Logbücher der USS Eldridge von ihrer Indienststellung am 27. Juli 1943 bis Ende 1943. Demzufolge war das Schiff in dieser Zeit nicht in Philadelphia, sondern in New York. Es ist auch starker Tobak: Ein ganzes Kriegsschiff soll mit Mann und Maus über eine große Distanz teleportiert worden sein, wobei es aus der realen Welt verschwand.

Die Regierung wollte das Geschehen vertuschen, um die neu entwickelte Technologie geheim zu halten. Noch heute stellen viele Leute Vermutungen über die möglichen Hintergründe an. Manchen nennen gewisse Ungereimtheiten als Beleg für ihre Hypothesen, etwa hinsichtlich des Indienststellungsdatums.

Die USS Eldridge wurde 1951 im Rahmen der Militärhilfe an die griechische Marine übergeben. Dabei sollen die Schiffspapiere abweichende Angaben enthalten haben. So nannten die US-Papiere als Datum des Stapellaufs den 25. Juli 1943, die griechischen Dokumente jedoch den 25. Juni 1943. Damit hat die offizielle Mannschaft das Schiff erst einen Monat später betreten und konnte niemals Zeuge wie immer gearteter Experimente sein.

Die USS Eldridge, ein Geleitzerstörer der Cannon-Klass Quelle: wikipedia.de

Ungereimtheiten

In denselben Unterlagen wollen die Autoren William Moore und Charles Berlitz, die ein Buch über das Philadelphia-Experiment schrieben, auch eine verräterische Gewichtsdifferenz entdeckt haben. In den griechischen Dokumenten war eine Ladeverdrängung von 1900 Tonnen notiert, in den US-Papieren jedoch nur 1520 Tonnen, das sind 380 Tonnen Unterschied.

Womöglich wurde etwas, das so viel wog, aus dem Schiff entfernt – vielleicht Spulen und elektronische Geräte? Zugleich beflügelte das mysteriöse Dahinscheiden Jessups wilde Spekulationen über Vertuschungsmanöver und Verschwörungen gegen die Wahrheitsfindung.

Handfeste Beweise, die Allens Darstellung stützen würden, gibt es nicht. Deshalb glauben die meisten mit der Sache befassten Forscher – ob Physiker oder Historiker – nicht, dass es das Experiment je gab. Die genannten Indizien lassen sich vermutlich recht trivial erklären.

So dürfte das abweichende Datum für den Stapellauf nichts als ein banaler Schreibfehler sein. Auch fand das angebliche Experiment lange nach diesem Zeitpunkt statt. Die Gewichtsdifferenz tritt bei allen Schiffen der Cannon-Klasse auf. Sie resultiert aus dem Standardgewicht und dem Gewicht einschließlich Munition und Brennstoffe.

Da es ohne diese Zuladung an die Griechen übergeben wurde, notierten diese das geringere Gewicht. Vor allem wurde Allens Bericht niemals von anderen Zeugen bestätigt. Keiner seiner Mannschaftskameraden konnte sich an das erschreckende Experiment erinnern. Auch wies die USS Eldridge, die angeblich durch die Hölle ging, bei der Indienststellung keine Schäden auf.

Funken Wahrheit der Geschichte

Allenfalls gestehen die seriösen Forscher dem selbst ernannten Augenzeugen zu, dass er manche Fakten in der Fantasie zu dem spektakulären Ereignis verwob. Tatsächlich arbeitete die US-Marine an einem Antimagnetsystem, um sich gegen die 1942 erstmals eingesetzten Magnetminen und magnetgezündeten Torpedos der Deutschen zu wappnen. Das Verfahren hieß „Degaussing“, es kam auch auf den damals neu entwickelten Geleitzerstörern zum Einsatz.

Möglicherweise sprachen die beteiligten Ingenieure davon, ein Schiff „unsichtbar“ zu machen. Dies könnte der Schlüssel zu Allens Geschichte sein. Faktisch aber kann ein starkes Magnetfeld keine optische Unsichtbarkeit bewirken, und schon gar keine Teleportation.

Zweifel an seiner Darstellung des Ereignisses weckte auch Carl Allen selbst. Im Juni 1969 erschien er am Hauptsitz der Forschungsorganisation „Aerial Phenomena Research Organization“ in Tucson (Arizona), um seine Geschichte zu widerrufen. Später aber soll er wiederum den Widerruf widerrufen haben. Sein weiteres Schicksal ist unklar. Manche Historiker sagen, er sei 1994 in einem Heim im US-Bundesstaat Colorado gestorben.

Die Regeln der Physik

Das Hauptargument gegen das Philadelphia-Experiment ist, dass es alle Gesetze der Physik durchbrochen hätte. Obwohl – das stimmt nicht ganz. Wie Militärexperten herausfanden, beauftragte das „National Defense Research Committee“ der USA Anfang 1940 einige Physiker mit Forschungsarbeiten an der Unsichtbarkeit. Sie sollten herausfinden, ob elektromagnetische Felder Licht derart krümmen können, dass ein Luftspiegelungs- oder „Fata-Morgana“-Effekt eintritt. Berechnungsgrundlage war ein Schiff, das dadurch nicht mehr beobachtbar sein sollte.

Damals blieben die Forschungen ohne praktisches Ergebnis. Erst in jüngster Zeit ist ein ähnliches Experiment gelungen. US-Physiker haben sogenannte Metamaterialien entwickelt, die elektromagnetische Wellen in spezieller Weise brechen und so um einen Gegenstand herum lenken können. Die Forscher bauten einen Ring aus dem Tarnkappen-Material, in dem kleine Dinge tatsächlich nicht zu sehen sind. Bislang funktioniert dies allerdings nicht mit sichtbarem Licht, sondern nur mit Mikrowellen, wie sie etwa von Radargeräten, Handys oder Satelliten verwendet werden. In einem Radarbild erscheint an der Position des Gegenstands lediglich leerer Raum.

Interview: Das Philadelphia-Experiment

Oliver Gerschitz enthüllt in seinem Buch „Verschlusssache Philadelphia-Experiment“ ein Geheimnis, das für immer totgeschwiegen werden sollte: die ebenso faszinierende wie schockierende Dematerialisation eines Schiffes und seiner Mannschaft mitten im Zweiten Weltkrieg.

Waren Einsteins Genius und Teslas Erfindergeist im Spiel, als sich ein US-Kriegsschiff mit Mann und Maus in Nichts auflöste und gleichzeitig an einem 1000 Kilometer entfernten Ort sichtbar wurde?

Welche Geheimnisse bergen das so genannte »Philadelphia-Experiment« und sein unglaubliches Nachfolgeprojekt »Phönix«, das später als das »Montauk-Projekt« bekannt wurde?

Oliver Gerschitz erklärt hier eindrucksvoll, dass diese Projekte von einer geheimen Macht aus dem Verborgenen gesteuert wurden.

Ihre Ursprünge gehen zurück, bis ins Deutschland der 1920er Jahre, wo bestimmt Gruppierungen durch Manipulation der vierten Dimension Verbindung mit außerirdischen Kräften suchten. Hier wurde modernste Wissenschaft mit höchstem esoterischem und okkultem Geheimwissen verbunden.

In einer gezielt geplanten Aktion geschah das Unglaubliche. Man Verursachte einen Riss in der Raum-Zeit.

 

 

Quellen: PublicDomain / Focus / nuoviso.tv

 

 

Paläo-SETI-Hypothese – Hat uns die Prä-Astronautik beeinflusst? Gab es sie überhaupt?

Prä-Astronautik

Erich von Däniken ist der bekannteste Vertreter der sogenannten Prä-Astronautik oder auch „Paläo-SETI-Hypothese“: Außerirdische hätten vor langer Zeit die Erde besucht und die Entwicklung der Menschheit entscheidend beeinflusst. Wegen ihrer hohen technischen Überlegenheit seien diese Astronauten von den Urmenschen für Götter gehalten worden. Vor dem Hintergrund dieser Annahme deutet von Däniken die unterschiedlichsten Hinterlassenschaften (Bauwerke, Legenden usw.) alter Kulturen als Beweise für außerirdische Besucher.

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Die Prä-Astronautik ist die Antwort auf vielerlei Dinge. Selbst der Glaube der Menschen, woher der Glaube eigentlich kommt etc. wird dadurch erklärt. Ich bin zu 99% überzeugt, dass alles stimmt, was die Wissenschaftler der Prä-Astronautik Theorie erzählen.

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Folgende Punkte gaben den Ausschlag

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Die “moderne” Wissenschaft ist mit den Lehren des christlichen, jüdischen, moslemischen Glaubens einfach nicht vereinbar. Die Welt ist einfach viel älter als das in den Glaubensbüchern dargestellt wird und die Erde ist nicht für den Menschen geschaffen. Der Mensch kam viel später. In der Weltgeschichte machen wir nicht einmal 0,1% der Zeit aus. Außerdem kann der Mensch nicht von Adam und Eva erschaffen worden sein, da die Entwicklung des Menschen ein kontinuierlicher Prozess über Jahrmillionen gewesen ist, in dessen Verlauf sich der Mensch zum heutigen Homo-Sapiens entwickelt hat. Die Evolutionstheorie ist die Basis der heutigen Wissenschaft und daher gegensätzlich zum Glauben.

Nun, die Glaubensbefürworter haben jedoch ein gewichtiges Argument geliefert, denn, wo kein Leben ist, kann kein Leben aus dem “Nichts” entstehen. Man hat jahrelange Versuche unternommen. Dabei wurde versucht, in einer Art “Ursuppe” Einzeller zu kreieren. Die Versuche sind kläglich gescheitert und mussten aufgegeben werden. Wo kein Leben ist, können eben nicht einmal Einzeller entstehen. Die Prä-Astronautik liefert hier genau die Lösung. Man hat in einem Gestein, dass vor Milliarden von Jahren vom Mars auf die Erde eingeschlagen hat, eingeschlossene, versteinerte Mikroben, sprich kleinste Lebewesen, gefunden. Daher muss man annehmen, dass das Leben insgesamt aus dem Weltall, von irgendwoher, auf die Erde gekommen ist. Es gibt keine andere Lösung.

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Alles andere macht keinen Sinn

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Jetzt gehen wir der Sache weiter nach. Wenn also alles Leben grundsätzlich aus dem Weltall kam, dann muss woanders Leben existieren. Und wenn woanders Leben existiert, dann kann man auch zu fast 100% davon ausgehen, dass dort höher entwickeltes Leben existiert. Es liegt in der Natur, dass sich Leben ständig ändert und weiter entwickelt. Im übrigen stimmt die Behauptung der Glaubensbefürworter nicht, dass es keine Evolution durch Mutationen gibt. Es gibt ständig Mutationen, tagtäglich können das Wissenschaftler beobachten. Und wenn es woanders höher entwickeltes Leben gibt, warum sollten sie nicht in der Lage sein, fremde Planeten zu besuchen und DNA von Lebewesen zu verändern? Der Mensch tut das schließlich auch.

Und genau hier gibt es meiner Meinung nach glaubwürdige Beweise. Man muss sich nur die Geschichte der Sumerer anschauen und insbesondere lesen, was in den sumerischen Tontafeln steht. Auch wenn es schier unglaublich erscheint, auf tausenden Tontafeln wird detailliert beschrieben, wie die Außerirdischen, “Anunnaki” genannt, zur Erde kamen und die DNA des Vorgängers vom Homo-Sapiens veränderten, damit dieser in der Lage war, für die Außerirdischen zu arbeiten. Ich veröffentlichte hierzu bereits ein Video in meinem YouTube Kanal. Tiere arbeiten nun mal nicht, jedenfalls nicht so selbständig wie man es sich vielleicht wünschen würde. Die sumerischen Tontafeln einfach als Blödsinn abzutun, halte ich für Arrogant. Die Menschen damals waren keine Idioten, sie haben das was sie im täglichen Leben erlebt haben, niedergeschrieben. Genauso wie das heutige Menschen auch tun. Klar gibt es immer mal wieder irgendwelche Spinner, die sumerischen Tontafeln spiegeln jedoch nicht die Meinung einiger Spinner, sondern die damals vorherrschende Meinung in der sumerischen Gesellschaft. Und eine ganze Gesellschaft kann man nicht als Spinner klassifizieren.

Mal ganz abgesehen davon, ob das blödsinnige Geschichten waren oder nicht, allein schon die Tatsache, dass die Sumerer sich überhaupt vorstellen konnten, allein dass sie die Vorstellung hatten, man könnte Lebewesen durch Veränderung der DNA ändern, zeigt, dass die Geschichte einfach stimmen muss. Wir reden hier von einer Kultur die 6.000 Jahre alt ist. Im Mittelalter z.B. konnten die Menschen nicht mal vorstellen, dass man fliegen kann, schon gar nicht auf fremde Planeten. Sie haben einfach nicht darüber nachgedacht. Dasselbe gilt für Veränderungen der DNA. Als ich selbst das erste mal davon gehört hatte, dass die Wissenschaft entdeckt hat, dass man die Gene von allerlei Dingen verändern kann, hab ich nur gedacht “Wow, auf die Idee wäre ich niemals drauf gekommen”. Man hat vor dem Bekanntwerden von Gentechnik schlicht nicht darüber nachgedacht. Wie kommt es dann, dass Menschen 6.000 Jahre vorher überhaupt darüber nachdenken konnten? Daher müssen die Geschichten auf den sumerischen Tontafeln wahr sein.

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Es gibt keine andere Erklärung

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Zusammenfassend kann man sagen, dass die Außerirdischen kamen und irgendwann entweder sich mit unseren Vorfahren mischten, wodurch wir entstanden oder sie sind wieder weg gegangen. Das ist noch ein Rätsel.

Der einzige Kritikpunkt an der Prä-Astronautik ist, dass es keinen endgültigen Beweis z.B. in Form eines alten Raumschiffes gibt. Zumindest wird es uns nicht mitgeteilt wenn man Wissen darüber hätte. Da schwebt ja immer wieder das Rätsel der Area-51 im Raum:

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Der energetische Wandel des Systems

Energetischer Wandel im System

Wir befinden uns in einem Zeitalter das von einer massiven energetischen Schwingungserhöhung begleitet wird. Die Menschen werden feinfühliger und öffnen ihren Geist für diverse Mysterien des Lebens. Dabei erkennen immer mehr Menschen das einiges in unserer Welt gewaltig falsch läuft. Jahrhunderte lang vertraute man politischen, medialen und industriellen Komplexitäten, man hinterfragte deren Aktivitäten nur in den seltensten Fällen. Häufig wurde das hingenommen was einem vorgelegt wurde, man hat nichts hinterfragt und gedacht das unser System für Frieden und Gerechtigkeit steht. Inzwischen sieht die ganze Lage aber anders aus.Immer mehr Menschen setzen sich mit den wahren politischen Ursachen auseinander und erkennen das wir in einer Welt leben die von pathologischen Psychopathen regiert wird.

 

Die Herren des Planeten

 


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Mit den Herren des Planeten sind nicht die Politiker gemeint die in der Öffentlichkeit stehen und uns eine schöne Welt vorgaukeln. Die Herren des Planeten sind verschiedene mächtige Familien, Königshäuser die die Kontrolle über verschiedene Industrien, Konzerne und Nationen über Jahrtausende hinweg erlangt haben (Diese Familien kontrollieren das Öl, die Nahrung, das Geld, usw.). Es sind extrem reiche Familien die vor nichts zurückschrecken und eine neue Weltordnung anstreben. Mit der neuen Weltordnung ist die Schaffung einer autoritären Weltregierung gemeint in der der freie Wille eines Menschen vollkommen unterdrückt wird.

Eine Welt die uns Menschen zu funktionierenden Sklaven machen soll die ausschließlich für das Wohlergehen und den Wohlstand dieser elitären Familien schuften sollen. Vor ein paar Jahren hätte man noch denken können das dieser Plan aufgeht, doch mittlerweile stoßen die Kabalen auf immer mehr Widerstand. Die Menschen werden geistig frei und durchschauen diese finsteren Pläne. Dieses Geistige aufwachen ist dabei hauptsächlich auf die derzeitige erhöhte universelle Eigenschwingung zurückzuführen. Alle 26000 Jahre umrundet unser Sonnensystem die Plejaden (Ein offener Sternenhaufen) wodurch unser Sonnensystem in einen energetisch lichten Bereich der Galaxis gelangt.

Durch diese Umrundung erlebt unser Sonnensystem alle 26000 Jahre eine gewaltige energetische Schwingungserhöhung (Es gehören natürlich noch andere Faktoren dazu, diese werde ich aber in kommenden Artikeln erläutern). Vor dieser Zeit herrscht in unserem Sonnensystem eine starke energetische dichte, was man vor allem an unserer vergangenen Menschheitsgeschichte sieht. Die Menschheit wurde immer wieder von unterschiedlichen Machthabern versklavt, unterdrückt und entwickelte sich aus moralischer Sicht betrachtet nur minimal von Jahrhundert zu Jahrhundert weiter.

Ein energetischer Wandel

 

Alles in Existenz besteht aus Bewusstsein, Gedanken, die ausschließlich aus schwingender Energie bestehen. Energetische Zustände die auf individuellen Frequenzen schwingen. Genau so besteht auch unserer Sonnensystem hauptsächlich aus Immaterialität. Diese energetischen Zustände können sich dabei verdichten und entdichten. Ein dichter energetischer Zustand ist dabei auf Negativität zurückzuführen und ein lichter energetischer Zustand ist auf Positivität zurückzuführen.

10552560_780121915363853_7915180527719892473_nSobald man beispielsweise glücklich ist entdichtet man den eigenen energetischen Zustand. Wut verdichtet wiederum energetische Zustände, lässt diese auf niedrigeren Frequenzen schwingen. Unser derzeitiges politisches System ist seit unzähligen von Jahren eine energetisch sehr dichtes System, denn es ist ein System das Völker unterdrückt, Ländereien ausbeutet, Waffen produziert und exportiert, Waffen importiert, Lebensmittel mit Gentechnik und Chemikalien verseucht, Krankheiten in Umlauf bringt, bahnbrechende Technologien unterdrückt (Freie Energie, diverse Heilmittel usw.), das Bewusstsein der Menschen mit Fehlinformationen, Halbwahrheiten und unnützes Wissen eindämmt und schlussendlich Menschen die wahre politische Ursachen aufdecken gezielt denunziert (Man könnte auch von Menschen sprechen die einen energetisch lichten Zustand vermehrt annehmen, in diesem Zusammenhang spricht man auch häufig von so genannten Lichtarbeitern, Menschen die für die Wahrheit einstehen und für anstatt gegen die Schöpfung arbeiten).

Inzwischen befinden wir uns aber am Anfang des neu beginnenden kosmischen Zyklus und aufgrund der energetischen Entdichtung können viele Menschen sich nicht mehr mit dem energetisch dichten politischen System identifizieren. Ein Umdenken findet statt und das System ist aufgrund dessen dabei sich in ein energetisch lichtes System zu transformieren. Natürlich ist das ein Prozess der nicht in 3 Tagen von statten geht. Es ist viel mehr ein Prozess der über mehrer Jahre hinweg stattfindet, ein System das sich über die Jahre hinweg wandelt.

 

Goldene Zeiten

 

Weltweiter Frieden
Weltweiter Frieden

Viele Schriften deuten darauf hin das ab 2025 das goldene Zeitalter beginnt. Dieses Zeitalter meint eine harmonische Welt in der weltweiter Frieden herrscht und die Menschen frei von jeglichen Schulden sind. Eine Welt in der freie Energie verfügbar sein wird und die Individualität eines jeden Menschen vollkommen respektiert wird. Eine Planet der nicht mehr von Mord und Hass dominiert wird, sondern ein Planet der mit Menschen besiedelt ist die Frieden und Liebe ausleben. Auch ich bin der festen Überzeugung das dieses Zeitalter ab 2025 beginnen wird, bis dahin ist es aber noch ein weiter weg.

Ich kann euch jetzt schon prophezeien das bis dahin noch gewaltiges geschehen wird. Wir werden noch massive Revolutionen miterleben und eine Zeit erfahren in der breitflächig alle medialen, staatlichen und elitären Lügen aufgedeckt werden. Von daher können wir uns glücklich schätzen das wir in diese Zeit hinein inkarniert sind und einen Wandel erfahren dürfen der nur alle 26000 Jahre stattfindet.

Ein universeller Wandel der uns Menschen ins Licht führt, ein Wandel der das kollektive Bewusstsein auf eine neue Ebene führen wird. Eine Zeit in der die Menschen wieder ihrer multidimensionalen Fähigkeiten bewusst werden. In diesem Sinne bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie.

Quelle: allesistenergie.net

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