Hilfe, die Reptiloiden kommen!

Ein beliebtes Thema auf manchen Foren der Bildungsfernen und Möchtegern-Alleswisser, die sich in das Thema überwiegend gar nicht wirklich eingelesen haben, aber lange Kommentare posten.


Denn es gibt heute keinen unabhängigen Bibelforscher, der nicht auf einer Lohnliste steht und bestimmte Versionen verbreiten muss, welcher nicht die Ursprünge der Bibel, aber auch der Menschheit, im alten Mesopotamien bzw. Sumer bzw. Babylon sieht.


Wenn sie heute einen Buschmann aus Papua Neuguinea unvermittelt nach New York versetzen würden, dann wäre der Schock ähnlich wie für die israelische Elite, die nach Babylon in Gefangenschaft geriet.


Kein Wunder, dass die sich so viel wie möglich abgekupfert haben, um es dann später selbst zu vermarkten.

Die wichtigsten Geschichten der Israeliten, sind mehr oder weniger gut bei den Sumerern und Babyloniern abgeschrieben.


Wenn allerdings in der Bibel steht:

Du sollst nicht bei Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Greuel –

dann kann das nicht aus dem alten Sumer stammen.


Anunnaki

Denn deren Götter, die Anunnaki, trieben es doch recht bunt. Da nahm man schon mal die Schwester zur Frau und Homosexualität war auch kein Tabu. Wobei die Anunnaki ein generell recht ausgiebiges Geschlechtsleben hatten, zumindest deren Elite.


Seltsame Herrschaften

Inwieweit diese Anunnaki-Elite mit den “zur Erde gestiegenen Göttersöhnen, den Nephilim” gleichzusetzen ist, daran wird noch geforscht und debattiert. Immerhin beschliefen die Nephilim Menschenfrauen, wie es auch von den Anunnaki her bekannt ist. Diese schufen sich den LU als Arbeiter und Sklaven (Mehrzahl Lulu), dies gelang so gut, dass man sie auch zum Sex nahm und auf andere Planeten verbrachte, um sie auch dort zu verwenden. Wobei die Lulu selbst einen ausgeprägten Sextrieb hatten!


Haha, alles natürlich nur Verschwörungstheorie 😉 Sie wissen es sicher besser?




Saudi-Arabien tötet mehr Kinder als al-Kaida und al-Nusra zusammen!

Der stellvertretende UNO-Botschafter Irans, Eshaq Ale Habib hat die Menschenrechtsorganisationen wegen der Missachtung der saudischen Verbrechen im Jemen kritisiert.

“Saudi-Arabien tötet im Jemen mehr Kinder als die Terrorgruppen al-Kaida, IS und al-Nusra-Front zusammen in der ganzen Welt”, sagte Ale Habib am Dienstag als Reaktion auf die beleidigenden Äußerungen des saudischen UNO-Botschafters Abdallah al-Muallimi  vor dem 3. Ausschuss der UN-Generalversammlung. Al-Muallimi hatte den Iran erneut der Verletzung der Menschenreche bezichtigt. Der 3. Außschuss der UN-Generalversammlung wiederholte gestern die haltlosen und unbewiesenen Anschuldigungen gegen die IR Iran und verabschiedete eine von Kanada eingebrachte Resolution zur Menschenrechtslage in Iran.

Der stellvertretende UNO-Botschafter Irans, Eshaq Ale Habib fügte hinzu: “Die bestehenden Ähnlichkeiten zwischen den Verbrechen der IS-Terrormiliz und Saudi-Arabiens, darunter Enthauptungen, ist nicht zufällig. Beide vertreten eine gemeinsame Ideologie, nach der alle andere Menschen, seien es Muslime oder Nichtmuslime als Gotteslästerer und Abtrünnige angesehen werden.”

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Ale Habib bezeichnete das ambivalente Verhalten und die doppelten Standards als untrennbaren Teil der Außenpolitik von Staaten wie Kanada und hob hervor: “Mit diesem sinnlosen und unproduktiven Schritt hat Ottawa die Menschenrechte verunglimpft, den Menschen- rechtsmechanismen der UNO geschadet und sich respektlos gegenüber der Vernunft der Menschen gezeigt, wodurch man die diskriminierende Haltung dieses Landes gegenüber der Menschrechte erkennen kann.”

Die Menschenrechte sind zu einem politischen Werkzeug des Westens geworden, um unabhängige Staaten und Gegner des Vorherrschaftssystem unter Druck zu setzen. Und genau in diese Länder exportiert Deutschland Waffen und Munition. Es ist einfach nur noch erschreckend was unsere Politiker verantworten.

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Erzbischof droht polnischen Priestern: Wer sich gegen die Zuwanderung von Migranten engagiert, fliegt raus

In Polen werden Priester, die sich an Demonstrationen gegen die Zuwanderung von Migranten beteiligen, ab sofort suspendiert. Das teilte der Ehrenvorsitzende der katholischen Kirche Polens am Mittwoch mit.

Quelle: EpochTimes

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In Polen wird jeder Priester, der an Demonstrationen gegen die Zuwanderung von Migranten teilnimmt, suspendiert. Das teilte der Ehrenvorsitzende der katholischen Kirche Polens am Mittwoch mit.

„Wenn ich von einem Protest gegen die Flüchtlinge höre, an denen meine Priester teilnehmen, werde ich schnell reagieren“, sagte Erzbischof Wojciech Polak in einem Interview mit dem römisch-katholischen Wochenmagazin.

Jeder Priester, der sich einem Protest anschließe, „wird suspendiert“, betonte der Geistliche.

„Es gibt keinen anderen Weg, denn ich bin für meine Diözese verantwortlich. In Situationen, in denen Priester explizit eine Seite in einem Konflikt unterstützen, muss ich sofort handeln,“ so Polak.

Mehrere kürzlich durchgeführte Erhebungen zeigen, dass die Mehrheit der Polen gegen eine Ansiedlung von Flüchtlingen und Migranten in ihrem Land ist.

Polens Regierung weigert sich, tausende Asylbewerber im Rahmen eines EU-Quotensystems aufzunehmen. Polen lasse sich nicht von der Europäischen Union „erpressen“, heißt es. (afp/so)

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Judenverfolgung in Israel

Einleitend bis zur Trennlinie ein Text aus einem sozialistischem Medium, der roten Fahne:

„Der Zionismus nährt sich aus dem vergossenen Blut von Juden“, klagt Rabbi Weiss. Deshalb warnt er die Nichtjuden davor, ihren durch die Handlungsweise der Zionisten hervorgerufenen Zorn auf die Juden im allgemeinen zu projizieren, weil das nicht nur ungerecht, sondern auch noch Wasser auf die zionistischen Mühlen wäre.

„Die Zionisten befinden sich in einer Win-Win-Situation“, erklärt der New Yorker Rabbiner. „Wenn sie erhalten, was sie fordern, haben sie gewonnen. Wenn man sich ihren Forderungen nicht beugt, bezichtigen sie die andere Seite, sie würde mit ihrer Haltung den Antisemitismus anheizen – und das bringt den Zionisten wieder die Unterstützung all jener, die keine Antisemiten sein wollen.“

Das Schlagwort “Antisemitismus” werde von der zionistischen Propaganda sowieso als Rechtfertigung für die Existenz des Staates Israel ausgeschlachtet, schließt Rabbi Weiss seine Argumentation. Aus diesem Grund versuchen die Zionisten auch immer wieder, gegen sie gerichtete Kritik mit einem grundsätzlichen Judenhass gleichzusetzen.


Aktuelles Ereignis:

Hunderte orthodoxe Juden stießen am Sonntag in Jerusalem mit der Polizei zusammen, bei ihrem Protest gegen ein Urteil des Gerichts, um in der Armee eines säkularen Israelis zu dienen. Die Demonstration in einer Nachbarschaft der Stadt wurde von einer besonders harten Gruppe namens “Eda Eda” organisiert. Rabbiner hielten in der Nähe von Mea ihre Reden, während sie ein Banner hochhielten: “Wir sind Juden und werden uns daher nicht in der zionistischen Armee melden.”

Ich vermute, dass viele Israelis keinen Wirbel darum machen werden, denn Israels wahrer Staat ist der Zionismus (wie auch Gideon Levy Notes) und nicht wirklich das Judentum – und das ist die Religion, die diese Juden vertreten, die im wesentlichen gegen die Zionisten protestieren. Im folgenden Video könnt ihr sehen, wie Israels Staatsmacht mit friedlich protestierenden Juden umspringt:

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Zum Abschluss noch ein paar wichtige und meiner Meinung nach historisch sehr bedeutsamen Worte eines anderen streng orthodoxen Juden, G. J. Neuberger. Er sprach auf einer Konferenz über Zionismus und Rassismus in Tripolis über „die grosse Kluft zwischen Judaismus und Zionismus“:

„Wir Juden glauben, dass Adam nach dem Ebenbilde Gottes erschaffen wurde und der gemeinsame Vorfahre aller Menschen ist. Zu dieser Zeit in der Menschheitsgeschichte gibt es keinen Raum für privilegierte Leute, die mit anderen machen können, was ihnen gefällt.
Das Menschenleben ist heilig und die Menschenrechte dürfen nicht von jenen verneint werden, die sie der ‚nationalen Sicherheit‘ wegen oder aus anderen Gründen untergraben wollen. Niemand weiss das besser als die Juden, die so oft und für so lange Zeit zweitklassige Bürger waren.

Die Zionisten mögen allerdings anderer Meinung sein. Das ist verständlich, denn Judaismus und Zionismus sind alles andere als das Gleiche:
Wenn jemand ein guter Jude ist, so kann er kein Zionist sein; wenn jemand ein Zionist ist, so kann er kein guter Jude sein.“


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Nehmt Euch diese Bilder und Worte zu Herzen und lasst es wirken. Nur weil ein Mensch jüdischem Glauben ist, ist er noch lange kein schlechter Mensch. Es sind die, die vorgeben jüdischem Glauben zu sein und ganz andere Interessen vertreten. Es sind die Zionisten!

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Differenziere Glaube und Religion

Pflücken wir mal alle “heiligen Schriften” auseinander und suchen das Böse, denn in allen finden wir es wieder! Gebote zum Töten, ethnische Säuberungen zu begehen, Rassentrennung zu institutionalisieren, andere Rassen und Religionen zu hassen … gibt es allesamt in der Bibel, im Koran und auch in der Thora. Hier ein paar Auszüge:

Stichwort Kopfbedeckung bei Frauen. Richtig, genau diese fordert die „heilige Schrift“ in lutherischer Übersetzung. Das passende Zitat dazu: „Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren“ (1. Korinther, Kapitel 11, Vers 5). Typisch Nordländer bzw. Nordeuropäer. Oder?

Weiteres Beispiel: „So spricht X: Siehe, ich will Unglück über dich bringen in deinem eigenen Hause und will deine Weiber vor deinen Augen nehmen und sie deinem Nächsten geben, dass er bei deinen Weibern schlafen soll an der lichten Sonne.“ Aber wer ist X? Allah, „der Herr“, Jehova, jenes höhere Wesen, das wir verehren oder doch das fliegende Spaghettimonster? Ist es ein Twitter-Zitat von Abu Bakr al-Baghdadi oder direkt aus der PR-Abteilung des IS? Nein. Der Satz stammt aus der Bibel, Nächstenliebe einmal anders: (2. Samuel, Kapitel 12, Vers 1).

Apropos Frauenrechte: „Wenn der Vorwurf aber zutrifft, wenn sich keine Beweise für die Unberührtheit des Mädchens beibringen lassen, soll man das Mädchen hinausführen und vor die Tür ihres Vaterhauses bringen. Dann sollen die Männer ihrer Stadt sie steinigen und sie soll sterben.“ Sexuelle Selbstbestimmung liegt im Einklang mit den Worten „unserer“ Staatsreligion? Ähm, nein. Ein weiteres Zitat aus der Bibel, (Deuteronomium 22, Vers 20-21).

Sich für die Todesstrafe auszusprechen, funktioniert nicht nur im republikanischen Wahlkampf von Seiten zweifelhafter Milliardäre mit Hamsterfrisur, sondern auch im dritten Buch Mose, Kapitel 20, Vers 9. Dort heißt es: „Wer seinem Vater oder Mutter flucht, soll des Todes sterben.“ Gut, aber haben wir nicht alle schon mal unsere Eltern verflucht? Kennt die Bibel keine Pubertät?

Pauschale Gewaltaufrufe bleiben keine Seltenheit: „So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben“ (4. Buch Mose, Kapitel 31, Vers 17-18). Weniger drastisch, aber ähnlich logisch: „Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.“ , gesehen im Koran, Sure 5, 38.

Gewalt können sie alle. Auch der Koran ist diesbezüglich kein unbeschriebenes Blatt: „Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab“ (Sure 8, 12). „Und tötet sie, wo ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!“, immerhin ohne Capslock und Ziffern zwischen den Ausrufezeichen. Kann also nicht Til Schweiger geschrieben haben, sondern stammt ebenfalls aus dem Koran (Sure 2, 191).

Schauen wir uns auch mal die Ansichten der Thora an. Auch hier finden wir Beispiele, wie man mit anderen Menschen nicht umgehen sollte. “Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.”, (Baba kamma 113a).

Da ich mich für diesen Artikel nun als Nichtjude (Gojim) mit der Thora befasst habe und dann auf dieses Zitat stieß, war es wohl für mich bereits zu spät, denn “wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befasst, so verdient er den Tod.” (Synhedrin 59a)

Wie ekelerregend es werden kann sehen wir wenn wir uns folgendes Zitat betrachten: “Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.” (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)

Es ist auch geplanter Genozid dabei und das nicht selten, aber das folgende Zitat kommt mir recht bekannt vor. Ich meine dies schon einmal in abgewandelter Form auf den Georgia Guidestones gelesen habe. “Die Geburtsrate der Nichtjuden muss massiv herabgedrückt werden” (Zohar II, 4b)


Sollen alle diese Zitate für ein friedliches Miteinander geschrieben sein? Ist das ein Grund sich einer Religion anzuschließen? Ich bin daher sehr froh ein selbstdenkender und freidenkender Atheist zu sein!

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Papst kritisiert Lage in europäischen Flüchtlingscamps – Ändert aber selbst auch nichts an der Situation

Rom (Reuters / zeit.de / K-Networld) – Das Oberhaupt der Katholischen Kirche, Papst Franziskus, hat die Flüchtlingslager in Europa mit Konzentrationslagern in der Nazizeit verglichen.

Das Zitat fiel am Sonntag in Rom bei einer Zeremonie zum Gedenken an moderne christliche Märtyrer.

Während seines Besuchs von einer Kirche in Rom forderte der Papst die Staaten auf, die Flüchtlinge aus den Konzentrationslagern heraus zu bringen.

Der Papst stellte den Vergleich zur Nazizeit an, als er ungewöhnlich emotional von einem Flüchtling berichtete, den er 2016 auf Lesbos getroffen hatte. Dessen Ehefrau sei wegen ihres christlichen Glaubens vor den Augen ihres Manns getötet worden. “Ich weiß nicht, was aus ihm geworden ist, ob er es aus seinem Konzentrationslager heraus geschafft hat”, sagte der Papst.

Papst Franziskus kritisierte grundsätzlich die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union. Er lobte die Großzügigkeit von Staaten wie Griechenland und Italien, wo die meisten Migranten anlanden. Er beklagte, internationale Abkommen, die eine gleichmäßige Verteilung von Flüchtlingen auf alle Mitgliedstaaten verhindern, seien wichtiger als Menschenrechte. Einwanderung sei im Interesse Europas, sagte der Papst. Die Europäer bekämen immer weniger Kinder, schließen aber zugleich die Türen für Migranten. “Das nennt sich Selbstmord”, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche.

Die Lage in den griechischen Registrierzentren, sogenannten “Hotspots” ist seit Monaten angespannt. Auf den Inseln befinden sich insgesamt etwa 13.800 Flüchtlinge, die weiter nach Mitteleuropa oder aufs griechische Festland wollen. Auf dem Festland leben etwa 50.000 Migranten.

Wenn man sich das Alles mal auf der Zunge zergehen lässt, was diese angemaßte rechte Hand Gottes da von sich gegeben hat, erkennt man sofort dass er mit dem gesamten korrupten System auf Linie schwimmt. Hockt auf seinem Reichtum und behält es schön für sich, könnte er doch mit gutem Beispiel voran gehen, wie man es von Gottes Stellvertreter auf Erden erwarten würde. Was für eine Heuchelei und vor allem dann, wenn man weiß dass er dieses System ganz genau so unterstützt wie alle anderen Elitären auch. Papst Franziskus und Spekulant Soros vereint im Kampf gegen Trump sagt ja schon eigentlich alles aus!

Die weltweiten Aktivitäten – mehr als 50 globale und regionale Stiftungen (Open Society Foundations (OSF)), Organisationen und Gruppierungen, – des 86-jährigen Hedgefonds-Managers und Milliardärs Soros (geschätztes Privatvermögen: 25 Milliarden US-Dollar) sind in „DC Leaks“ hinlänglich dokumentiert.

Der Zusammenhang der vielen Gruppen und Einzelpersonen, die er unterstützt, ist für selbst für Eingeweihte schwer zu durchschauen. Soros darf für sich das Recht in Anspruch nehmen, Architekt und Sponsor von fast jeder Farben-Revolution der letzten 25 Jahre zu sein. Die aktuellste ist in Kiew zu suchen als Soros mit Victoria Nuland im Schlepptau den Maidan finanzierte und organisierte!

Ziel von Soros´s Aktivitäten ist die Schwächung westlicher Demokratien und ihrer Institutionen, sodass es immer schwieriger wird, die Ordnung aufrecht zu erhalten sowie ihre nationale Identität und ihre gesellschaftlichen Werte zu bewahren. Und Papst Franziskus macht fleißig mit. Glaubt mir jetzt wenigstens einer wenn ich sage, bewahrt Euch Euren Glauben, er ist wichtig, aber Religion ist schlecht, denn sie ist vom Menschen erschaffen?

Es ist aber nicht so, dass der Papst im Vatikan das Oberhaupt dieser heuchlerischen und dämonischen Anhäufung von Elitären ist. Es geht noch höher, noch viel höher! Ergo hinkt der Vergleich von Papst Franziskus mit den Konzentrationslagern gewaltig. Vor allem wenn man bedenkt, dass die katholische Kirche nicht ganz unschuldig an dessen Entstehung war, denn sie hatte grundsätzlich ihre Hände mit in der Politik eines jeden Landes.

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Papst Franziskus versus US-Senator John Mc Cain

Es ist Endspiel-Zeit. Niemand sollte sich darüber hinwegtäuschen oder hinwegtäuschen lassen. Wer noch Fragen hat, der sollte eine der zahlreichen Twitter-Nachrichten des frisch im Amt befindlichen amerikanischen Präsidenten Donald Trump nachlesen.

Von: Willy Wimmer, Jüchen, den 10. 2. 2017

Niemand konnte es besser formulieren als Präsident Trump. Er bescheinigte seinem Parteifeind Mc. Cain, damit beschäftigt zu sein, wie er am besten den Dritten Weltkrieg auslösen könne. Man muss es nicht für möglich halten. Das kann aber nur gelingen, wenn die eigenen Augen bewusst verschlossen oder die Ohren zugehalten werden. Der Papst Franziskus sagt es seit Monaten jedem, der sich seines Verstandes bedienen will: wir leben im Dritten Weltkrieg. Senator Mc Cain scheint es sich zu Vorsatz gemacht zu haben, diesen Weg unumkehrbar zu machen.

Es ist der Papst Franziskus, der die Dimension deutlich macht. Nichts anderes geschieht am 13. Mai 2017, also in wenigen Monaten. An diesem Tag wird der Heilige Vater, wie er ehrfurchtsvoll von hunderten von Millionen Menschen genannt wird, den Menschen auf der ganzen Welt im portugiesischen Fatima ins Gewissen reden. Es gibt keinen Platz so unmittelbar vor der Apokalypse, der die Dramatik der Lage, in der sich die Menschheit befindet, deutlicher machen kann, als gerade Fatima. Es ist einhundert Jahre her, dass nach Ansicht der katholischen Welt Kindern dort Weissagungen gemacht worden sind, die sich in schrecklicher Weise bisher bewahrheitet haben. Die Weissagung hatte das baldige Ende des Ersten Weltkrieges zum Inhalt. Über die Revolutionen in Russland und Versailles wurde das Tor zur Hölle aufgestoßen und der noch schrecklichere Zweite Weltkrieg avisiert. Haben wir doch hinter uns gelassen, könnte der eine oder andere heute denken. Mitnichten, wenn die Weissagungen von Fatima zum Nennwert genommen werden. Die drei Kinder von Fatima haben für unsere Zeit den Krieg angesprochen, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen wird. Dabei wurde auch der Kern der Auseinandersetzung im Kampf zwischen Gut und Böse verdeutlicht. Es gelte für die Welt, Russland seinen ihm zustehenden Platz auf der Welt zuzubilligen.

Dafür scheint Präsident Donald Trump nach Jahren des Aufmarsches gegen Russland, für den das republikanisch-demokratische Kriegsestablishment unter Führung von Senator Mc Cain in Washington in erster Linie steht, die Hand reichen zu wollen. Das weckt natürlich die Erinnerung an den hingemordeten amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy, dem ähnliches unterstellt worden ist. Wer heutzutage den Dauerbeschuss auf CNN gegen den gerade im Amt befindlichen neuen Präsidenten Donald Trump sich als Europäer anhört, kann nur einen Eindruck gewinnen. Es muss unter allen Umständen verhindert werden, Donald Trump in dieser Rolle im Zusammenwirken mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu sehen. Die Dimension der Hetze können wir in Deutschland sehr wohl unter historischen Aspekten abschätzen. Kein Opfer war perfide genug, endlich gegen das kaiserliche Deutschland zu Felde ziehen zu können. George Friedman und andere können heute noch als Kronzeugen für den damit verbundenen Gesamtplan herangezogen werden.

Da ist Ablenkung angesagt. Mit was zu rechnen war, hat der global agierende Strippen- zieher George Soros nach Presseberichten unmittelbar nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten deutlich gemacht. Da wurde in Washington Kriegsrat gehalten Selbst CNN hat darüber berichtet, welche Gemeinschaft wegen der Entwicklung in den USA komplett in Lager gespalten sei. Es ist das gute Recht von all denen, die sich heute nicht nur in Washington oder London und Berlin lautstark gegen Präsident Trump und seinen temporären Einreise-Stopp auf den Straßen und Plätzen vernehmen lassen, von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch zu machen. Sie müssen sich nur fragen lassen, wo sie eigentlich gewesen sind, als die Zerstückelung dieser fraglichen Staaten durch die Washingtoner Politik mit hunderttausenden von Toten hätte verhindert werden können. Frau Clinton bekam von diesen sadistischen amerikanischen Anwandlungen nach den Fernsehbildern, die Ghaddafi zeigten, doch immer noch nicht genug.

Da wundert es nicht, wenn in den Tagen nach dem berühmten Tweet gegen Senator Mc Cain durch Präsident Trump dieser förmlich Schaum vor dem Mund hatte, als er den neuen Präsidenten der Schändung eines republikanischen Denkmals bezichtigte. Es sei doch Ronald Reagan gewesen, der von den USA als „der glänzenden Stadt auf dem Hügel“ gesprochen habe. Recht hat er, der Senator. Das nennt man Hybris und die ganze Welt wird darüber zur Schlachtbank. Um das darzustellen, ist auf den Westdeutschen Rundfunk Verlass. Das gab es schon einmal. Nach dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien war es ein mutiges Team vom WDR, das den Introitus zu „fake news“ seitens unserer Regierung und der NATO geschrieben hatte. „Es begann mit einer Lüge“, dieser Film zog den scheinheiligen Kriegstreibern des Westens die Masken reihenweise vom Gesicht. Diese Woche langte der WDR wieder zu, auch wenn die späte Aussendung zeitgleich zum Spiel Borussia Dortmund gegen Hertha BSC die meisten Zuschauer Prioritäten setzen lies. Was der WDR sendet, war harter Tobak. „Die amerikanischen Präsidenten und der Krieg“ beschäftigte sich mit dem Verhältnis der USA zu Krieg. Der „ewige Jungbrunnen“ ist nichts dagegen. Die Auseinandersetzung um Präsident Trump lässt es nicht zu, noch von einer transatlantischen „Wertegemeinschaft“ zu sprechen. Wer den WDR-Film über eineinhalb Stunden gesehen hat, kommt ohnehin nicht auf diese Idee.

In München wird derzeit zwischen dem 17. und 19. Februar 2017 bei der jährlich stattfindenden Messe für Kriege und Revolutionen der „rote Teppich“ auf Weisung der Bundesregierung für einen amerikanischen Senator ausgelegt: Senator John Mc Cain. Das alles ist nur noch ein Thema für den „Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag“, wenn es nicht bereits zu spät ist. Es gibt allerdings noch Fatima.

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