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Russland und Ägypten auf den Start des AKW-Baus in Ägypten einig

Kairo (IRNA/K-Networld) – Russland und Ägypten haben sich auf den Start eines Kernkraftwerkes sowie den dafür benötigten Brennstoff verständigt.

Ein entsprechendes Abkommen wurde heute im Beisein der Präsidenten der beiden Länder Russlands und Ägyptens, Wladimir Putin und Abdel Fattah al-Sisi, durch den Chef der russischen Atomenergiebehörde Rosatom, Sergej Kirienko, und Ägyptens Elektrizitätsminister Mohammed Schaker, unterzeichnet.

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Ist jede Arbeit besser, als arbeitslos zu bleiben?

Nein, sagen britische Wissenschaftler, denn wer einen Job mit schlechten Arbeitsbedingungen erhält, ist schlechter dran als Arbeitslose

Das Mantra lautet für ungewöhnlich, es sei immer besser eine Lohnarbeit zu haben, als weiterhin arbeitslos zu sein. Gepaart wird das oft damit, dass rein quantitativ mit der Vermehrung von Jobs geprahlt wird, was auch heißt, ein schlechter, mies bezahlter oder prekärer Job sei besser als keiner. Daher muss alles dafür getan werden, um die Menschen wieder in Arbeit zu bringen. Zudem gilt Arbeitslosigkeit als Gesundheitsrisiko, während Arbeit die Lebenszufriedenheit erhöht.

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Lobbyismus in den deutschen Parteien – Jetzt will die SPD Glyphosat national verbieten?

Wie kam es dazu, dass der Vertreter des Agrarministeriums am Montag in Brüssel auf Weisung Schmidts dafür gestimmt hatte, die Zulassung von Glyphosat in der EU um weitere fünf Jahre zu verlängern. Das deutsche Ja war ausschlaggebend für die Neuzulassung!

Schmidts Verhalten sei “skandalös” gewesen, sagte Parteichef Martin Schulz heute. Die SPD setze sich nachdrücklich dafür ein, “die Anwendung von Glyphosat in Deutschland weitestgehend einzuschränken, wenn möglich zu verbieten”. Eine künftige Bundesregierung müsse “hieran arbeiten und die notwendigen Rechtsvoraussetzungen schaffen”. Schmidt kündigte unterdessen an, er wolle auf Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) zugehen und mit ihr gemeinsam nach einer Lösung suchen.

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Google gibt politische Zensur von Suchergebnissen zu

Zensur

Eric Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Google-Mutterkonzerns Alphabet, bestätigte letztes Wochenende, dass der weltweit größte Internetkonzern in enger Zusammenarbeit mit dem Staat Suchergebnisse manipuliert, um Websites zu zensieren, die der US-Regierung kritisch gegenüberstehen.

Bei einem Auftritt auf dem Halifax International Security Forum, einer Veranstaltung für Vertreter des Militärs und der Sicherheitsdienste, wurde Schmidt nach der „Manipulation von Informationen“ im Internet gefragt. Daraufhin gab er bekannt, dass Google an der Entwicklung von Algorithmen arbeite, mit denen die russischen Nachrichtenportale RT und Sputnik in Google News herabgestuft werden. In der Praxis wird damit der Zugang zu diesen Websites blockiert.

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Der professionalisierte Protest!

In der Geschichte der Bundesrepublik gab es breite Protest -Bewegungen, die sich  quer durch die Gesellschaft zogen. Etwa die Anti-Atomkraft Bewegung oder die großen Friedens- Ostermärsche, die hunderttausende Bürger auf die Straße brachten.


Dagegen war die 68er-Protestbewegung eher eine Studenten -Veranstaltung. Die Bürger riefen den Protestlern vom Straßenrand oft böse Dinge zu und schauten ungerührt hin, wie die “Prügelperser” incl. Polizei auf diese “Langhaarigen” einprügelten. Waren doch der Pfauenthron-Schah und seine Frau in Deutschland sehr beliebt. Dass dieser in Persien per Gewalt durch ausländische Interessengruppen an die Macht kam, eine junge Demokratie beseitigend, wusste der Normalbürger kaum, denn die Presse (Mietmaul-Lügenpresse) war angehalten, das Szenario entsprechend medial zu begleiten.

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Arabien droht der Hitzekollaps? Nö!

 

Klimaforscher sagen den Großstädten am Arabischen Golf Temperaturen von 50 und sogar 60 Grad Celsius voraus – für Menschen ist das die Grenze der Belastbarkeit. Einige Wissenschaftler befürchten, dass heute noch dicht besiedelte Gebiete am Arabischen Golf zukünftig unbewohnbar werden könnten. Quelle

Mit Geld kann man heute ALLES machen – und die Araber haben viel Geld, sehr viel Geld. 

  • Saudi-Arabien will für 500 Milliarden Dollar eine Megastadt in die Wüste setzen.
  • Sie soll größer sein als Mecklenburg-Vorpommern und als eigene Wirtschaftszone sogar eigene Gesetze bekommen.
  • Leiten soll das Projekt einer der bekanntesten deutschen Manager: Ex-Siemens-Chef Klaus Kleinfeld. Quelle

Nanu? Wie das? Doch keine Angst vor dem Hitzekollaps?

So können sie auch 50000 Rinder in den größten Kuhstall der Welt setzen, Holsteinrinder aus Deutschland, mitten in die Wüste! Nanu? Hitzekollaps?

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