Fehlerhafte Kausalverknüpfung! Nur harmloser Wasserdampf?

Das kennt man aus der Kindheit: Der Rüde kopuliert mit der Rüdin! Auf Nachfrage erklären die Erwachsenen hämisch grinsend:

Die machen einen kleinen Hund.


Beobachtet man nun heimlich die Eltern beim Sex, dann ist man sich sicher:

Ich bekomme bald einen kleinen Hund!

Die Enttäuschung ist dann oft groß, wenn stattdessen ein wild schreiendes Würmchen vom Klapperstorch geliefert wird.


Aber man staunt, wie viele Menschen solchen fehlerhaften Kausalverknüpfungen unterliegen. So sehen die Leute zum Himmel und meinen, die kilometerlangen Kondensstreifen, die so zäh am Himmel stehen, das seien nur harmlose gefrorene Wassertröpfchen, aus den “Dampf”turbinen der Flugzeuge verblasen.


Wahrscheinlich zehn Prozent des weltweiten Himmels sind heute durch solche flugzeuginduzierte künstliche Zirren bedeckt. Das ist ein enormer Faktor im Hinblick auf den Klimawandel.


Dass hier nur harmloser gefrorener Wassderdampf gesehen wird, liegt nicht nur an einer gewissen Bildungsferne, sondern an intensiver Lobbyarbeit, die hier viel Zeit und Geld investieren, um die Leute nicht auf richtige Kausalverknüpfungen zu bringen.


Denn in den so harmlos wirkenden Kondensstreifen wurden zahlreiche Umweltgifte gemessen. Dazu auch bis zu sieben Prozent Salpeter- und Schwefelsäure, je nach Flugzeugtyp.


Dass die Schwefelsäure ein wichtiger Parameter für die Kondensstreifenbildung war, das kann der Laie nicht wissen, auch wenn er nicht bildungsfern ist, denn das ist Expertenwissen: Als die Turbinen noch Rußpartikel emittierten, war die Schwefelsäure wichtig, um den Ruß hydrophil zu machen, da er ansonsten hydrophob ist.
Schwefelsäure soll immer noch reichlich in den Flugzeugabgasen sein, allerdings kein Ruß mehr! Also er wäre schon noch da, aber man hat in “weg gezaubert”! Denn die Rußpartikel sind heute so klein, dass man sie selbst unter einem Lichtmikroskop nicht erkennt: sie sind in Nanopartikelgröße im Abgasstrahl.


Die Rußpartikel machen uns aber eher die geringeren Sorgen, denn Nanopartikel, die metallisch sind, sogenannte Nanowhisker, sind die eigentlichen Killerpartikel. Denn die wandern in unsere Zellen und richten dort ordentlich Schaden an.


Wenn man dazu schreibt, dann wird sofort die Trollmeute losgelassen, die laut geifernd schreien:

Wo sind die Beweise?

Denn in der Tat sind Messungen in der Luft, quasi “in situ”, sehr teuer und aufwendig. Aber es gibt sie. Leider nicht groß an die Öffentlichkeit gebracht, denn die könnte sich sonst Sorgen machen, zum besorgten Bürger werden.

 


Leider müssten Whistleblower ähnliche Folgen befürchten, wie man sie der tapferen Daphne Galizia zugefügt hat: Durch eine Bombe in Stücke zerfetzt!


Das glauben Sie nicht?

Dann gehören Sie zu jenen, an welchen die abgrundtiefe bundesweite Medien-Hetze gegen unbescholtene Naturschützer vorbei gegangen ist? Das sind aufmerksame Bürger, die sich zu den Vorgängen am Himmel Gedanken machen und wegen der Mauer des Schweigens natürlich über Theorien und Annahmen, wie es in der Wissenschaft durchaus auch üblich ist, den Weg zur Wahrheit suchen.


Fallen sie also bitte nicht auf falsche Kausalverknüpfungen oder Lobbypropaganda herein. Es geht auch um ihre Gesundheit.


Mit einem Partikelmessgerät kann man heute die  Atemluft des Lebensumfeldes überprüfen. Und eine kostenlose Flugradar-App zeigt schön, welche Billig-Airline da gerade enorme Mengen Kerosin über ihrem Kopf verbrennt.


Wirklich Sorgen brauchen wir uns ja nun nicht mehr machen, die  UNEP gibt uns noch zwölf Jahre, dann ist Zapfenstreich!


Hören Sie schon? Die Kapelle spielt bereits
Nearer my God to Thee!” Bald haben die Schadmentalitäten ihr Ziel erreicht – sagt die UNEP.

Ich nicht, denn ich werde hundertzwanzig Jahre alt!




Die COP23 Klimakonferenz geht zu Ende!

Dieser Artikel erfolgt im Rahmen des

  • Bildungsauftrages und Informationspflicht der Medien

Für viele Umweltschützer und Kritiker der laufenden Geoengineering Programme, ist die COP23 nicht nur eine Farce bzw. Showveranstaltung fürs staunende Publikum, mit wenig Grund zum Lachen oder fröhlich sein. Ein trauriger Witz, der uns nun aber doch schallendes Lachen abgerungen hat, obwohl man weinen müsste, wenn man die ganze Tragik der Geschehnisse zur Kenntnis nimmt.


Es war wieder einmal Prof. Robert Sausen vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre, der bei uns für schallendes Gelächter sorgte. Dieser erzählt Studenten schon mal, dass die heutigen Bypass-Mantelstrom-Triebwerke noch mehr Wasserdampf emittieren, als die Vorgängermodelle: Es sind quasi “Dampfturbinen” 😉 .


Der Flugverkehr insgesamt wird bei Klimakonferenzen immer auffällig heraus gehalten, in Kyoto hat man ihn aus den Klimamodellen ganz heraus gelassen, wodurch diese Klimaberechnungen zum Witz wurden.
Bis heute wird der Flugverkehr außen vor gelassen, wenngleich man in kleineren Gruppen darüber schwadroniert, als Alibiveranstaltung, um der Bevölkerung etwas vom Pferd zu erzählen.


Um nun Begriffe wie Abgase, Giftstoffe, Chemikalien oder gar Säuren im Zusammenhang mit den Flugzeugemissionen zu vermeiden, sprach man auf der COP23 von den

Nicht-CO2-Effekten des Luftverkehrs

Mein lieber Scholli, da tränen selbst Kabarettisten und Comedians die Augen. Respekt, da muss man erst mal drauf kommen. Man stelle sich vor, die Medien-Strategen der Dieselhersteller würden bei den verblasenen Dieselschadstoffen vom Nicht-CO2-Effekt der Dieselabgase sprechen. Eigentlich genial, aber auch unverantwortlich. Wird jemand “gemessert”, also abgestochen, dann erleidet er als Erlebender einen Nichtweiterleben-Effekt, um das Wort “Mord” rabulistisch zu umgehen!


Prof. Sauser betrachtete die Nicht-CO2-Effekte des Luftverkehrs, die einen erheblichen Beitrag zur gesamten Klimawirkung des Luftverkehrs verantworten. Hierbei handelt es sich um Veränderungen der Konzentrationen von Ozon und Methan aufgrund der NOx-Emissionen, um Kondensstreifen und Kondensstreifen-Zirren sowie um direkte und indirekte Aerosoleffekte. Der Wissenschaftler diskutierte, wie sich diese Effekte bei verschiedenen Möglichkeiten zur Dekarbonisierung des Luftverkehrs entwickeln.


Dazu ist noch eine andere Meldung interessant:

Das Forschungsflugzeug HALO hat im Oktober 2017 bei Messflügen von Shannon/Irland aus den Transport und die Mischung von Treibhausgasen in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre vermessen. Die Messkampagne liefert neue Erkenntnisse über Ursprung, Verteilung und Lebensdauer der “Spurenstoffe” an der klimasensitiven Grenze dieser atmosphärischen Schichten.
Die wichtigen Treibhausgase Wasserdampf und Ozon konnten dabei erstmals gleichzeitig mit dem vom DLR entwickelten Differentiellen Absorptions Lidar (DIAL) mit sehr hoher Genauigkeit und großer Abdeckung vermessen werden. Darüber hinaus liefert es auch Informationen über Eigenschaften von hohen Eiswolken und deren Einfluss auf die Austauschprozesse in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre.


Auch die Beobachtung von Stickoxiden in dieser atmosphärischen Grenzregion ist von besonderem Interesse, um die Dynamik der Austauschprozesse zwischen den Atmosphärenschichten zu erkennen. “Seit über 20 Jahren können wir die Konzentration der reaktiven Stickoxidverbindungen in der Atmosphäre mit sehr guter Genauigkeit vermessen”, erklärt der Atmosphärenforscher Dr. Helmut Ziereis vom DLR Institut für Physik der Atmosphäre.


Wenn man weiß, dass der weltweite Flugverkehr besonders gerne die Troposphäre befliegt, um Treibstoff zu sparen und “schlechtem Wetter” aus dem Weg zu gehen, dann ist der Begriff “Spurenstoffe” auch so ein Gag. Enorme Mengen Kerosin werden ausgerechnet in sensiblen Luftschichten verbrannt und richten immensen Schaden an. Dazu wird das wichtige Treibhausgas Wasserdampf dort in Unmengen verblasen. Die Folgen für unser Klima und Wetter sind unverantwortlich.


2011 freuten sich die Klima-Klempner-Strategen bei einer durch das Forschungsministerium zusammengerufenen Expertenrunde noch:

Die Deutschen haben zu Geoengineering, Solar Radiation Mangement und Cloud Albedo Modification KEINE AHNUNG.


Und damit es so bleibt, spricht man von Schadstoffen als Nicht-CO2-Effekte des Luftverkehrs oder “Spurenstoffen“! Unglaublich!


Auch noch interessant:

Immer mehr aufmerksame Bürger berichten davon, dass nach dem Ausbringen kilometerlanger Streifen am Himmel und der anschließend bekanten künstlichen Homomutatus-Bewölkung, oft feinste Spinnfäden vom Himmel geschwebt kommen. Gibt man die Proben zur Untersuchung an ein Labor, dann zucken die  hilflos die Schultern und möchten auch nicht genannt werden. Der ursprüngliche Verdacht ging in Richtung Militär und sog. Düppel, die heute nicht mehr wie früher als Staniolfäden verteilt werden, sondern eher als eine Art “Smart Dust“!

2015, als immer mehr besorgte Bürger Fragen stellten, berichtete man der erstaunten Bevölkerung, man mische Megasupramoleküle in Form von Polymerfasern in den Treibstoff, um die Explosionsgefahr zu verringern, falls ein Flugzeug abstürzt. Wenig beruhigend, wenn man bedenkt, wie viele Tonnen Kerosin über Deutschland jedes Jahr per “fuel dump” abgelassen werden und man die unkaputtbaren Fasern auch noch einatmet.

Dabei spielen polymere Fasern eine wichtige Rolle beim sogenannten Cloud Albedo Management, dem künstlichen Dimmen des Himmels, das heute erstaunlich tief vollzogen wird, im Gegensatz zum eigentlichen Solar Radiation Management, das in der Stratosphäre stattfindet.

Sie sehen, es ist alles harmlos, kein Grund zu Veranlassung!

-JF-

 




Hilfe, die Reptiloiden kommen!

Ein beliebtes Thema auf manchen Foren der Bildungsfernen und Möchtegern-Alleswisser, die sich in das Thema überwiegend gar nicht wirklich eingelesen haben, aber lange Kommentare posten.


Denn es gibt heute keinen unabhängigen Bibelforscher, der nicht auf einer Lohnliste steht und bestimmte Versionen verbreiten muss, welcher nicht die Ursprünge der Bibel, aber auch der Menschheit, im alten Mesopotamien bzw. Sumer bzw. Babylon sieht.


Wenn sie heute einen Buschmann aus Papua Neuguinea unvermittelt nach New York versetzen würden, dann wäre der Schock ähnlich wie für die israelische Elite, die nach Babylon in Gefangenschaft geriet.


Kein Wunder, dass die sich so viel wie möglich abgekupfert haben, um es dann später selbst zu vermarkten.

Die wichtigsten Geschichten der Israeliten, sind mehr oder weniger gut bei den Sumerern und Babyloniern abgeschrieben.


Wenn allerdings in der Bibel steht:

Du sollst nicht bei Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Greuel –

dann kann das nicht aus dem alten Sumer stammen.


Anunnaki

Denn deren Götter, die Anunnaki, trieben es doch recht bunt. Da nahm man schon mal die Schwester zur Frau und Homosexualität war auch kein Tabu. Wobei die Anunnaki ein generell recht ausgiebiges Geschlechtsleben hatten, zumindest deren Elite.


Seltsame Herrschaften

Inwieweit diese Anunnaki-Elite mit den “zur Erde gestiegenen Göttersöhnen, den Nephilim” gleichzusetzen ist, daran wird noch geforscht und debattiert. Immerhin beschliefen die Nephilim Menschenfrauen, wie es auch von den Anunnaki her bekannt ist. Diese schufen sich den LU als Arbeiter und Sklaven (Mehrzahl Lulu), dies gelang so gut, dass man sie auch zum Sex nahm und auf andere Planeten verbrachte, um sie auch dort zu verwenden. Wobei die Lulu selbst einen ausgeprägten Sextrieb hatten!


Haha, alles natürlich nur Verschwörungstheorie 😉 Sie wissen es sicher besser?




Der professionalisierte Protest!

In der Geschichte der Bundesrepublik gab es breite Protest -Bewegungen, die sich  quer durch die Gesellschaft zogen. Etwa die Anti-Atomkraft Bewegung oder die großen Friedens- Ostermärsche, die hunderttausende Bürger auf die Straße brachten.


Dagegen war die 68er-Protestbewegung eher eine Studenten -Veranstaltung. Die Bürger riefen den Protestlern vom Straßenrand oft böse Dinge zu und schauten ungerührt hin, wie die “Prügelperser” incl. Polizei auf diese “Langhaarigen” einprügelten. Waren doch der Pfauenthron-Schah und seine Frau in Deutschland sehr beliebt. Dass dieser in Persien per Gewalt durch ausländische Interessengruppen an die Macht kam, eine junge Demokratie beseitigend, wusste der Normalbürger kaum, denn die Presse (Mietmaul-Lügenpresse) war angehalten, das Szenario entsprechend medial zu begleiten.


Heute ist auch Protest größtenteils professionalisiert.


“Eine Bewegung, über die nicht berichtet wird, findet nicht statt”


Protestgruppen und soziale Bewegungen erzeugen den größten Teil ihrer Aufmerksamkeit über die Medien. Damit ist auch ihre Wirkung abhängig von medienwirksamen Inszenierungen und sie unternehmen große Anstrengungen, um medial sichtbar zu werden und zu bleiben.

Man muss heute nicht Hunderttausende auf die Straße bringen, sondern mit einer Handvoll Profis “die richtigen Bilder” in die Medien bringen! Das sehen wir gerade beim Kampf gegen die Kohle, wo dann schon Profis nötig sind, um Braunkohlegelände und Bagger zu stürmen oder vor dem Bundeskanzleramt für “Bilder” zu sorgen.


Genug Geld ist vorhanden. Alleine Greenpeace sammelt in Deutschland wohl 57 Millionen Euro Spenden ein, die anderen großen Spendensammler auch nicht wenig. Den Spendenmarkt hat man sich aufgeteilt, kommt sich nicht in die Quere.


Auch beim G20-Gipfel konnte man den Unterschied zwischen normalen Demonstranten und den herangeführten schwarzen Profi-Kampfgruppen überdeutlich sehen. Selbst die Herrschaften zuhause vor den Geräten, sahen den Unterschied. Wer da alles die Finger im Spiel hat, werden jene ahnen, die sich noch an das Scheitern des ersten NPD-Verbotes erinnern!


Crisis Actors spielen für die Medien “Opfer”

Es gibt sogar Gerüchte, dass manche Medien eigene Darsteller haben, sogenannte Crisis Actors, die dann bei Bedarf für die entsprechenden Szenarien sorgen, wenn es etwa gilt, Feuerwerkskörper zu werfen, um eine friedliche, aber unerwünschte, Demonstration zu kippen, sind ebenfalls die richtigen Handlanger zur Stelle.
Dann passiert es aber selbst heute manchmal, das etwa bei einer Anti-TTIP-Demo doch die normale Bevölkerung auf die Straße geht, querbeet durch die Gesellschaft. Auch hier haben die Strategen gute Konzepte entwickelt, um die Demo nachträglich zu diffamieren: Diese 250000 TTIP Gegner 2015 in Berlin wurden dann gleich einmal um die Hälfte “eingekürzt” und die Botschaft verbreitet: Diese 150000, sie wurden von Nazi-Hintermännern gesteuert.


Und da sehen wir heute ein interessantes Phänomen:

Die Profi-Protestler, mit professionellen Werbe- und Protestmitteln ausgestattet, werden ebenfalls da ins Feld geführt, wo ihre Seilschaften besonderes Interesse haben: Gegen die Kritiker der Flugzeugabgase etwa. Denn siehe da, ausgerechnet Grüne und Linke schreien ganz laut “Verschwörungstheorie”, wenn die Sprache auf die Kreuzfahrtschiffe oder gar den Flugverkehr kommt, oder ein Politiker den Landtag dazu befragt. Kein Wunder, denn viele der 25000 Teilnehmer des COP23 z.B. kommen ja per Flugzeug angereist, die Promis gerne auch im Privatjet.

“Eine Bewegung, über die nicht berichtet wird, findet nicht statt”

Das reicht aber im Falle der Kritiker der Flugzeugemissionen nicht, die man plakativ auch “Chemtrails” nennen kann. Völlig zu Recht, angesichts der in Flugzeugabgasen gemessenen Schadstoffe und der gefährlichen Nanopartikel bzw. Nanowhisker. Hier kann man über vier Millionen Treffer bei Google weltweit nicht weg zensieren. Also wird gehetzt und dämonisiert.


Nazis und mögliche Terroristen seien das, die Flugzeugabgase nicht lecker finden und schon gar nicht einatmen wollen. Riesige Interessen und Milliarden Investitionen ziehen hier die Fäden, im Gegensatz zum ohnehin auslaufenden Kohleabbau, den man als Prügelknabe auserkoren hat, wie zuvor das Rauchen, das für viele neue Volkskrankheiten herhalten muss, um die wahren Verursacher zu verstecken.

Besonders die Bundesländer, die an Auto, Schiff, Flugzeug, Chemie und Rüstung hängen, laufen auf dem dünnen Eis von Umweltschutz kontra Arbeitsplätze. Da ist es dann auch egal, wer die Landesregierung stellt, wie wir in Thüringen und Baden-Württemberg sehen.


Sogar die Brandenburger Landesregierung hat sich der “Theorie” angenommen und klar gestellt: Es gibt keine Hinweise auf Chemtrails. Die Abgeordnete Andrea Johlige (Linke) hatte die Regierung danach gefragt, nicht weil sie selbst an Vergiftungsflugzeuge glaubt. Sie wollte wissen, ob es Verbindungen der Chemtrail-“Anhänger” zur rechten Szene gibt. (Meines Wissens gibt es keine Chemtrail-“Anhänger” oder “Gläubige“, sondern Kritiker!)

„Der Landesregierung liegen keine Hinweise über Flugzeugemissionen, die nicht auf die ausschließliche Verbrennung von Kerosin zurückzuführen sind, vor“,


schreibt das Innenministerium. Im „Luftgütemessnetz“ des Landes und der Nachbarländer fänden sich keine Hinweise auf die vermuteten Chemikalien oder Nanopartikel.

Das erinnert fatal an den Dieselskandal, wo man ja eine kriminelle Kumpanei zwischen Politik, Wirtschaft und Teilen der Medien aufdeckte. Offenbar wird die Luftgüte von VW gemessen?


Denn tatsächlich finden sich in Flugzeugabgasen zahlreiche Schadstoffe, dazu Salpeter- und Schwefelsäure – und zwar so viel, dass man der Bevölkerung dreist ins Gesicht lügt: Kumpanei zwischen Politik, Wirtschaft und Teilen der Medien eben!


Lassen sie sich Weihnachten doch mal ein Partikelmessgerät schenken. Die sind gar nicht so teuer. Man kann sich als KITA-Eltern auch zusammentun und ein gutes Gerät kaufen, das unter 2,5 PM misst. Der AHA-Effekt ist riesig! Oder nehmen Sie eine kostenlose Flugradar-App aufs Handy. Wenn dann so ein fetter Abgasstrahl am Himmel steht, können sie schön checken, welche Billig-Airline auf welcher Flughöhe gerade Vitamine und wertvolle Mineralstoffe am Himmel verteilt! Auch hier ist der AHA-Effekt riesig. Denn in Deutschland informieren sich ausgerechnet bei Wikipedia die meisten Bürger zum Thema Chemtrail, der Eintrag dazu steht weit über den Artikeln der eigentlichen Chemtrail-Foren!


Und mit einer eigenen Flughöhen-Messung, mit zeitnahen Wettersondendaten kombiniert, wenn möglich, können sie den Wikipedia Artikel leicht selbst “knacken”!


Aber wir brauchen uns heute nicht mehr aufregen. Zwölf Jahre gibt es für die Erde noch, dann ist Zapfenstreich, meint die renommiert UNEP!

Auch hier wieder ein interessantes Phänomen: die jahrelangen Klima-Alarmisten grätschen nun der UNEP hinein und relativieren ihr eigenes professionell aufgebautes Untergangs-Szenario: Mehr als hundert Jahre können wir “unseren Lebensstil” beibehalten, den wir uns ja auch von Terroristen nicht nehmen lassen – Spenden und Abgaben an die grünen Spendensammler natürlich vorausgesetzt.

Die Seele aus der IPCC-Klimasünder-Hölle springt, wenn Spende und Steuergeld im Kasterl klingt!

-JF-




Arabien droht der Hitzekollaps? Nö!

 

Klimaforscher sagen den Großstädten am Arabischen Golf Temperaturen von 50 und sogar 60 Grad Celsius voraus – für Menschen ist das die Grenze der Belastbarkeit. Einige Wissenschaftler befürchten, dass heute noch dicht besiedelte Gebiete am Arabischen Golf zukünftig unbewohnbar werden könnten. Quelle

Mit Geld kann man heute ALLES machen – und die Araber haben viel Geld, sehr viel Geld. 

  • Saudi-Arabien will für 500 Milliarden Dollar eine Megastadt in die Wüste setzen.
  • Sie soll größer sein als Mecklenburg-Vorpommern und als eigene Wirtschaftszone sogar eigene Gesetze bekommen.
  • Leiten soll das Projekt einer der bekanntesten deutschen Manager: Ex-Siemens-Chef Klaus Kleinfeld. Quelle

Nanu? Wie das? Doch keine Angst vor dem Hitzekollaps?

So können sie auch 50000 Rinder in den größten Kuhstall der Welt setzen, Holsteinrinder aus Deutschland, mitten in die Wüste! Nanu? Hitzekollaps?


Tatsächlich müssen die Tiere ständig mit einem feinen Wassernebel abgekühlt werden. Kaum bekannt: Arabien hat gigantische Süßwasserreserven im Wüstenboden. Besser hatte: die sind langsam leer?


Die Meerwasserentsalzungsanlagen können den gigantischen Wasserbedarf nur teilweise decken. Aber da gibt es doch was? Man kann nämlich heute tatsächlich genügend Regenwasser kaufen. In den großen landwirtschaftlichen Region seit langer Zeit bekannt. Allerdings zu wenig für die Wüste. Da müssen dann die richtigen Atmosphärenchemiker und Klimaklepner ran!


Leider berichtet der DLF über die veralteten Möglichkeiten – Schade! Denn es regnet neuerdings in der Wüste! Menschengemachter Klimawandel? Yepp! Obwohl – “Klimawandel” ist evtl. der falsche Begriff: Klimamanipulation per Geoengineerig wäre korrekt. Ganz genau: Watergrabbing per Atmosphäre! Geht nicht? Doch!


Aber darüber spricht man lieber nicht, sonst könnte es einem wie Daphne Galizia ergehen! Und noch ein Tipp: Nicht nur die Kühe kommen aus Deutschland! So kann man nun tatsächlich eine Megastadt bauen, denn Allah lässt es in der Wüste regnen!




Die Erde und das CO2

CO2 ist überhaupt nicht unser Problem!

Ein Kommentar von Claudia von Werlhof.

Es ist doch erstaunlich wie viele, auch sehr kritische Menschen, wie lange auf das hereinfallen, was von oben kommt – von Al Gore bis zum IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change, im Deutschen oft als ‘Weltklimarat’ bezeichnet), von den Grünen bis zu Merkel, vom letzten Klimagipfel in Paris bis zu dem gerade in Bonn, ja bis zum Papst: Sie alle behaupten, industrielles CO2 sei der Grund für einen sog. Klimawandel, und der werde die Erde zerstören, wenn nichts dagegen unternommen wird. Wie ist es möglich, dass diesen Leuten einfach geglaubt wird?

Warum wird nicht danach gefragt, warum sie unisono alle dasselbe – und auch Trump wird sich anschließen – behaupten? Warum wird nicht gefragt, was dahinter für ein Projekt steht? Warum wird den WissenschaftlerInnen, die das ganz anders sehen, nicht zugehört? Hat keiner eine Ahnung davon, wie die Erde wirklich „funktioniert“?

Tatsächlich ist es so:

Industrielles CO2 ist Luftverschmutzung, Dreck. Das ist alles. Die sog. Erderwärmung und der Klimawandel bestehen in Wirklichkeit aus einer Zunahme von Unwettern, Klimaschwankungen über die Norm oder gar die Jahreszeiten hinaus, der Zunahme von wirklich großen „Natur“-Katastrophen, wie Tsunamis, Erdbeben über 6 Richterskala, jahrelangen Trockenperioden, Bränden, die schlimmer als Bomben-Kriege wüten, aber auch Kälteeinbrüchen jenseits von Jahreszeit oder Erdgegend, immer wieder Jahrhundert-Überschwemmungen, überdimensionalen Stürmen auch außerhalb der Tropen, zunehmenden Vulkanaktivitäten und veränderten Meeresströmungen sowie dem rasanten Abtauen der Pole und Gletscher – dort finden Erwärmungen statt, die das Doppelte und mehr der angeblichen Zunahme der sonstigen Temperaturen betragen.

Wie sollte das alles auf die minimale Bedeutung von industriellem CO2, das immer noch weit unter 0,5 % in der Atmosphäre – und zwar unten, in Bodennähe – vorhanden ist, zurückzuführen sein?

Ist es auch nicht, sondern diese Veränderungen stammen von Jahrzehnten militärischen Geoengineerings seit dem 2. Weltkrieg. Die UNO-ENMOD (Environmental Modification) Konvention benannte das Problem der Anwendung umweltveränderender Technologien schon 1977 im Anschluss an den Vietnamkrieg, in dem viele der entsprechenden Techniken bereits zum Einsatz gekommen waren.

Und seitdem gingen Experimente und Innovationen natürlich weiter, von der Zerstörung der Ozonschicht und weiterer Teile der Atmosphäre, etwa durch Atombombentests in ihr oder Raketenflüge durch sie ins All, bis hin zur Entwicklung von elektromagnetischen „Plasma“-Waffen, Methoden des „Wetterkrieges“ und laserähnlichen „gerichteten Energiewaffen“ DEW (Directed Energy Weapons), allesamt nachlesbar in Rosalie Bertell:

Es geht um die Entwicklung von Umweltwaffen für neue Kriege, und dabei ist uns das Militär jeweils „um 50 Jahre voraus“ (Bertell). Seltsam, wie lange sich der CO2-Mythos hält und damit die Verursacher unerkannt lässt bzw. neuerdings sogar dazu einlädt, ganz offiziell mit der Zerstörung der Erde fortzufahren – als deren angebliche “Rettung“ durch Geoengineering! Das letztere tritt nämlich auf einmal in einem „zivilen“ Gewand als „neue“ Geowissenschaft auf.

Diese wird seit Paris 2015 immer unverblümter propagiert und sieht zur Zeit vor, den angeblich dampfenden Planeten mit nichts Geringerem als Schwefel-SÄURE zu besprühen, wie es der berühmte Geoingenieur aus Harvard, David Keith propagiert, um sie dadurch abzukühlen, als sei ein Supervulkan ausgebrochen. Er gibt selber zu, dass das das Ende des Lebens auf Erden sein könnte, aber man lässt ihn walten…? Genaueres auf der Website der Planetaren Bewegung für Mutter Erde, die wir aus guten Gründen vor 7 Jahren ins Leben riefen.

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Das Chemtrail-Buch zur Klimakonferenz COP 23 in Bonn

Tim Dabringhaus, derzeit einer der aktivsten und bekanntesten Aktivisten zum Thema “Verseuchung des Himmels und der Atemluft” durch “Chemikalien aka Flugzeugabgasen aka Chemtrails”, hat rechtzeitig zur COP23 sein Buch zum Thema vorgestellt.

Tim Dabringhaus
Tim Dabringhaus

Als Ex-Banker, Tauchlehrer, geboren in Wuppertal, aufgewachsen in Oregon, lebt Tim seit 18 Jahren in Nordspanien am Atlantik. Er arbeitete an verschiedenen Dokumentarfilmen und schrieb das Drehbuch zu einem Kinofilm.
Völlig richtig, dass er seine Geschichte in Erzählform veröffentlicht. Denn bei dem Thema des verseuchten und “gemanagten” Himmels, wird es schnell kompliziert und unübersichtlich,  da kochen einige Strategen und #Atmosphärenchemiker ihr Klimaklempnersüppchen.

Viel Geld, riesiger Profit und Macht stehen hier auf dem Spiel und man muss sehr vorsichtig sein, damit man nicht wie Daphne Galizia endet, nur noch Fleischfetzen übrig bleiben, wie sie ihr Sohn am Tatort vorfand.


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Klimaexperten bezeichnen Al Gore als ersten „carbon billionaire“ („Kohlenstoff-Milliardär“), der im Gegensatz zu den Schlotbaronen des 19. Jahrhunderts nicht vom Aufstieg der Montanindustrie, sondern einer Verringerung der kohlenstoffbasierten Wirtschaft mittels gesetzlicher Regelungen, Risikokapitalinvestitionen und Staatsaufträgen finanziell erheblich profitiert habe.

Für viele Staaten hat der Flugverkehr eine staatstragende Rolle, weil man etwa eine Bomberflotte unterhält und der Flugverkehr insgesamt heute eine tragende Säule der Wirtschaft ist. Da sägen auch starke Kräfte nicht so einfach daran. So wurden in Kyoto der Flugverkehr und andere Klimasünder  völlig ausgeklammert, die damals bekannten Schäden für Umwelt- und Gesundheit aus den “Klimamodellen” des #IPCC -Klimaklerus einfach raus gelassen. Ein unglaublicher Umweltskandal, der bis heute zur COP23 fortgesetzt wird.

Welche Interessen da in der Atmosphäre “ausgelebt” werden, können wir nur erahnen, weil militärische Aktionen völlig vertuscht werden, auch wenn der Deutsche Wetter Dienst bei größeren, das Wetter betreffenden Aktionen, vorab informiert wird. (wie großflächiger Abwurf von Düppel) . Bei Nachfrage sind die Strategen dann allerdings auffällig schweigsam!

Neuerdings kommen auch immer mehr Details zum sogenannten “Watergrabbing” ans Licht, mit dem per Atmosphäre riesige Regenwassermengen “verschoben” werden. Etwa nach Saudi Arabien, wo man mitten in der Wüste eine Kuhfarm mit 50 000 deutschen Rindern unterhält. Ein Supergau für die Umwelt, der Wasserbedarf ist gigantisch. Wie durch ein Wunder, regnet es aber neuerdings in der Wüste, Allah sei Dank, so dass man nun eine gigantomanische “grüne” Stadt bauen will, die so groß wie Meck-Pomm sein wird.

Vieles, was am Himmel passiert, kann man nicht mehr einfach mit “Hilfe wir werden von der Regierung heimlich vergast” benennen, zumal 10 Millionen Menschen heute ständig im Flugzeug sitzen und weltweit 3,5 Milliarden Passagiere einen unwiderbringlichen Schaden an Umwelt und Mitmenschen anrichten. Von Lobby und Politik gut beschützt, teilweise steuerlich begünstigt.

Zurück zu Tim

Goldfische können sich 8 Sekunden konzentrieren!

Man kann nur hoffen, dass ihm in Erzählform mehr Leser folgen, als hätte er ein trockenes Fachbuch geschrieben. Denn heute werden gerade Fachbücher kaum gelesen. Das hängt damit zusammen, dass uns das Web mit Informationen zuschüttet und niemand mehr die Zeit aufbringen will, ein Buch zu lesen. Bei acht Sekunden liegt im Web die Spanne, dann wird zur nächsten “Breaking News” weiter gescrollt: In China ist wieder ein Sack Reis umgefallen! Acht Sekunden, so lange kann sich auch ein Goldfisch aufs Futter konzentrieren 😉

Besonders erschreckend war für mich die Erkenntnis, dass selbst in den sog. “Chemmie”-Kreisen wenig Fachliteratur gelesen wird. Selbst das Basiswerk der wunderbaren Dr. Rosalie Bertell, Kriegswaffe Planet Erde, wurde kaum von Chemtrailkritikern nachgefragt, obwohl es teilweise zum Selbstkostenpreis angeboten wurde – heute in zweiter Auflage auch bei Amazon gelistet. Der Herausgeberin, Dr. Claudia von Werlhof, hat das Buch reichlich Ungemach gebracht, wird sie doch nun, trotz tadelloser Laufbahn, als Verschwörungstheoretikerin gehandelt.

Auch meine Petition zum Thema an den Deutschen Bundestag, wurde von den Chemtrailkritikern nur mau unterstützt, trotzdem kamen durch die tolle Unterstützung der alternativen Medien, 5400 Unterstützer zusammen. Überraschung: die Mehrheit aus Bayern und Baden-Württemberg, wo der weißblaue Himmel ja eine besondere Bedeutung hat. Wenn dort der Himmel ähnlich zugemüllt wird, wie in der Großstadt, dann kann ich auch zuhause bleiben, schrieb mir eine Urlauberin aus einer Urlaubsregion, die sich auch noch “Garten Gottes” nennt!

Heute sind auf Wikipedia die meisten als Verschwörungstheoretiker verunglimpften Menschen tatsächlich Akademiker, wie Dr. Daniele Ganser, u.v.m. Auch bei der #Impfdebatte sind die Bildungsbürger führend, weniger die Bildungsfernen.

Das wird Chemtrailkritikern von den Chemtrailleugnern immer vorgeworfen: Keine Bildung! Auf Demos fordert man so entsprechend:

Doktorhut statt Aluhut!

Aber mittlerweile sind die Kritiker der “Fluchseuche” keineswegs “bildungsfern”, sondern sehr umfassend informiert. Dazu kommen neuerdings die zahlreichen Berichte zum Geoengineering aka Solar Radiation Management. Bei einer Skeptikersitzung der Chemtrailverleugner konnte man einen der bekanntesten Chemtrailleugner gar sagen hören:

Wir können die Chemmies nun nicht mehr pauschal als Idioten abtun!

Dazu muss ich noch ein paar Zeilen mehr schreiben, in der Hoffnung, dass hier manche mehr als acht  Sekunden lesen:

Eine höhere Beamtin schrieb mich 2015 an. Für sie und ihre Freunde seien Chemtrails überhaupt kein Thema gewesen. Bei einer Grillpartie habe man sich aber doch über den seltsamen Himmel gewundert, den man so früher nicht kannte. Später fiel der Dame ausgerechnet das Chemtrailleugner – Buch in die Hände, das sie aufmerksam las. Als Bürgerin mit Schuldbildung und in einer gewissen Position, ist man es allerdings gewohnt, bestimmte Dinge selbst zu überprüfen bzw. zu recherchieren. Da ging der Schuss des Chemtrailleugners nach hinten los – nicht nur bei Frau Dr. R. aus Regensburg, sondern der heimliche Chemtrailpapst hat vermutlich mehr Leuten die Augen geöffnet, als manch ein Chemtrailaktivist.

Bleibt zu wünschen, dass das Buch von Tim einen ähnlichen Effekt hat: Ruhig alles selbst recherchieren. Trotz Zensur und NetzDG haben wir heute noch die Möglichkeit, weltweit zu recherchieren, auch wenn “german regulatory body” bereits die üblen Zensurfinger im Spiel haben und etwa den Begriff “Nanowhisker” , der von Harlad Kautz – Vella schon vor  Jahren  an die Öffentlichkeit gebracht wurde, für Deutschland gar nicht gerne sehen.

Übrigens: Harald schrieb das Vorwort zu “Die Sonnendiebe” von Cara St. Louis Farelly,  die mit dem Bruder  von Bodo Ramelow verheiratet ist, der immer so schöne Witzchen zu Chemtrails reißt, prompt damit in der BILD aufschlägt. 

Wer also kann, sollte auf jeden Fall mal wieder lesen und Tim’s Buch kaufen. Das schreibe ich nicht, nur weil ich darin kurz erwähnt werde 😉 Zumal wir Chemtrailaktivisten keinerlei Unterstützung bekommen, oft alles unter Blut und Tränen selbst finanzieren müssen. Denn die unglaubliche Medienhetze, die 2016/2017 nochmal auf ein widerliches bundesweites Niveau gebracht wurde, fordert Opfer.

Hätte ich mir nicht träumen lassen, dass so etwas im Deutschland des Jahres 2017 möglich ist.
Deutschland hat ja allerdings Erfahrung darin, ganze Menschengruppen zu verhetzen, nicht nur in der DDR. Atomkraftkritiker, wie Holger Strohm, die seinerzeit das Land verlassen mussten, wissen ein Lied davon zu singen.

Dafür machen ehemalige STASI – Informanten großartige Karriere, bis in die Tagesschau hinein dürfen sie wieder aktiv sein.
Aber Moment! Kann man seine Gesinnung nicht ändern?

Nur schwer, meint Kahane! Trifft natürlich nicht für EX-STASI zu?