Yellowstone wurde von einem Erdbeben mit einer 4,0 auf der Richterskala heimgesucht!

Yellowstone
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Ein Artikel von tatoott1009, übersetzt ins Deutsche von Ingo Trost

Fracking und der Yellowstone Nationalpark

Yellowstone wurde von einer bemerkenswerten M4.0 Erdbeben heimgesucht und die Super-Bruchstelle in Oklahoma hat erneute Bewegung gezeigt …. die fracking Operation wurde auch durch eine M4.0geschlagen.

Beide M4.0 Erdbeben traten innerhalb von Stunden von einander auf. Zuerst wurde Yellowstone getroffen… dann wurde der Druck ostwärts übertragen und verursachte ein zusätzliches M4.0-Beben in Oklahoma.

Der “dutchsinse” Druckübertragungs-Theorie ist nun bewiesen.


Yellowstone

Experten behaupten, dass es über große Entfernungen “unmöglich” sei Druck zu übertragen…

 

Experten ( Geologen, Seismologen ) sagten mir und das verstand ich nicht, ein kleineres Erdbeben kann nicht an einer anderen Stelle ein weiteres Erdbeben verursachen. Ist es doch ein nachvollziehbares, physikalisches Prinzip der Wellenausbreitung!

 

Experten nannten mich einen Verschwörungstheoretiker als ich behauptete, Fracking verursacht Erdbeben.

 

Profis bestritten, dass die Yellowstone Magmakammer über die tektonischen Platten den Süden erreichen.

Profis bestritten, dass sich die Platte vom Nordwesten nach Südosten bewegt.

 

Alle oben genannten Dementis meiner Entdeckungen …. lol … jetzt sind diese korrekt in allen Punkten.

 

Der Druck wird über große Entfernungen übertragen. Ein kleineres Erdbeben kann ein weiteres Erdbeben in weiter Entfernung verursachen. Fracking Injektion kann Erdbeben von bemerkenswertem Ausmaß verursachen!  Die Yellowstone Magmakammer reicht vom Süden und Westen bis Mitte Wyoming und bis in den Westen von Idaho. Die Platte bewegt sich von NW nach SE, über GPS-Messungen bewiesen ……

Oh, und sie sagten, es sei unmöglich ein Erdbeben zu prognostizieren. Sie nannten mich einen Betrüger der immer nur “Glück” hat, wie jemand der mit “Dartpfeilen auf eine Scheibe” wirft.

Wie jeder weiß, haben wir Erdbeben Prognosen geteilt – letzte Woche für 17 Bereiche waren auch 17 Treffer in allen Bereichen.

 


 

Der Punkt ist:

Jedes Konzept, das ich besprochen haben, wurde zurückgewiesen, XYZ Konzepte dann studiert, dann bestätigt.

Dann, nachdem es bewiesen ist, publizieren andere Menschen und tun so, als ob sie immer schon XYZ kannten und versuchen sogar es als ihre Entdeckung zu beanspruchen.

 

Was auch immer.

 


 

Alle kamen sie zu mir … auf meine Seiten … um mich zu belästigen, zu denunzieren … aber Professoren belästigten mich persönlich, während nichts zu den anderen Kerlen gesagt wird.

 

 

M4.0 – 20km W of Perry, Oklahoma

Time

 

    1. 2016-02-27 05:05:49 (UTC)

 

  • 2016-02-27 00:05:49 (UTC-05:00) in your timezone

 

 

 

Nearby Cities

 

    1. 20km (12mi) W of Perry, Oklahoma

 

  • 34km (21mi) ESE of Enid, Oklahoma

 

 

  • 45km (28mi) WNW of Stillwater, Oklahoma

 

 

  • 45km (28mi) N of Guthrie, Oklahoma

 

 

  • 90km (56mi) N of Oklahoma City, Oklahoma

 

 

M4.0 – 31km E of Jackson, Wyoming

 

Time

 

    1. 2016-02-26 23:00:39 (UTC)

 

  • 2016-02-26 18:00:39 (UTC-05:00) in your timezone

 

 

 

 

Nearby Cities

 

    1. 31km (19mi) E of Jackson, Wyoming

 

  • 119km (74mi) ESE of Rexburg, Idaho

 

 

  • 128km (80mi) E of Ammon, Idaho

 

 

  • 134km (83mi) E of Idaho Falls, Idaho

 

 

  • 328km (204mi) NNE of Salt Lake City, Utah

 

 

Quelle: https://tatoott1009.com/2016/02/27/…

 

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Die sexuellen „Rechte“ des muslimischen Mannes an nichtmuslimischen Frauen

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Raymond Ibrahim, 11. Februar 2016 – Artikel von heplev.wordpress.com

In Wort und Tat scheinen muslimische Männer in islamischen und nichtislamischen Staaten zu glauben, dass nichtmuslimische Frauen – unreine „Ungläubige“ – ausschließlich dazu existieren ihre sexuellen Triebe zu befriedigen.

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Man bedenke als erstes, den Glauben und die Taten derer, die dem Jihad für die Sache Allahs verpflichtet sind, so wie der Islamische Staat:

 

In dem Augenblick, bevor der das 12-jährige [nicht muslimische] Mädchen vergewaltigte, nahm der Kämpfer des Islamischen Staats sich die Zeit zu erklären, dass das, was er gleich tun würde, keine Sünde sei. Weil das Mädchen im Vor-Teenageralter eine andere Religion als den Islam ausübte, gab der Oran ihm nicht nur das Recht sie zu vergewaltigen – er billige das und ermutige dazu, beharrte er. Er fesselte ihre Hände und knebelt sie. Dann kniete er neben dem Bett und fiel im Gebet nieder, bevor er sich über sie begab. Als es vorbei war, kniete er wieder zum Gebet nieder, beendete die Vergewaltigung buchgemäß mit Akten religiöser Hingabe. „Ich sagte ihm immer wieder, dass es weh tat, bitte hör auf“, sagte das Mädchen, dessen Körper so klein ist, dass ein Erwachsener ihre Taille mit zwei Händen umfassen könnte. „Er sagte mir, gemäß des Islam sei ihm erlaubt eine Ungläubige zu vergewaltigen. Er sagte, damit, dass er mich vergewaltigt, bringe ihn näher zu ‚Allah‘.

 

Aber solches Verhalten ist nicht auf fanatische Jihadisten beschränkt, die „überhaupt nichts mit dem Islam zu tun“ haben, wie die meisten Pappnasen und Lügner uns versichern werden; stattdessen durchdringt es die ganze islamische Kultur

Bedenken Sie die jüngsten Ereignisse in Pakistan: Drei junge christliche Frauen gehen nach einem harten Tageswerk nach Hause und werden von vier „reichen und betrunkenen“ Muslimen in einem Auto angepöbelt – kaum Kandidaten für ISIS. Sie „verhielten sich falsch“, brüllten „Anzügliches und Anstößiges“ und drangsalierten die jungen Frauen, sie sollten „ für eine Fahrt und etwas Spaß“ in ihr Auto steigen. Als diese die „Einladung“ ablehnten und hinzufügten, dass sie „gottesfürchtige Christen sind und keinen Sex außerhalb der Ehe ausüben“, wurden die Männer wütend und verfolgten die Frauen; sie brüllten: „Wie könnt ihr es wagen vor uns wegzulaufen, christliche Frauen sind nur für eins da: das Vergnügen muslimischer Männer! Die führen mit dem Auto in die drei junge Frauen, töteten eine und verletzten die anderen beiden schwer.

 

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Oder bedenken Sie die Worte von Menschenrechtsaktiviten, die über eine weitere Vergewaltigung eines neunjährigen christlichen Mädchens durch einen Muslim sprechen: „Solche Vorfälle gibt es regelmäßig. Christliche Mädchen werden als Waren betrachtet, die man nach Belieben beschädigen kann. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Gemäß der Mentalität der Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“

 

Ein auf Dritte-Welt-Länder wie Pakistan und die von ISIS kontrollierten Gebiete beschränkt, werden die untermenschliche Behandlung und der sexuelle Missbrauch von Frauen der „Ungläubigen“ zum alltäglichen Inventar des Westens.

 

Dementsprechend stellte vor kurzem in Deutschland eine Gruppe muslimischer „Flüchtlinge“ nachts einer 25-jährigen Frau nach, schleuderten ihr „versaute“ Beleidigungen entgegen und stichelten gegen sie für Sex. Einer sagte ihr: „Deutsche Frauen sind für Sex da“, bevor er ihr in die Bluse und die Hose griff und sie begrabschte.

 

Diese jüngsten Geschichten aus Deutschland und Pakistan sind identisch – muslimische Männer drangsalieren nichtmuslimische Frauen unter der Annahme, dass es ihr islamisches Recht und Privileg ist – mit einem einzigen Unterschied: Die deutsche „Ungläubige“ kam mit dem Leben davon, während die pakistanische „Ungläubige“ ermordet wurde, weil sie es ablehnte die sexuellen Begierden ihrer islamischen Belästiger zu befriedigen. Sowie die Präsenz des Islam in Europa zunimmt, wird dieser Unterschied rasch schwinden.

 

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Es gibt bereits andere, subtilere Ähnlichkeiten zwischen dem „dritte Welt“-Pakistan und dem „erste-Welt“-Deutschland. In einem Bericht über den Totschlag an den drei christlichen Mädchen in Pakistan stellen wir fest, dass „andere Mädchen in den lokalen Medien inzwischen zu große Angst haben nachts zu reisen und von den Männern ihrer Familien begleitet werden“. In Deutschland „zeichnen jüngste Berichte aus Dortmund [wo sich die „deutsche Frauen sind für Sex da“Anekdote abspielte] ein erschreckendes Bild einer Stadt, wo es heute für Frauen nicht sicher ist nachts aus dem Haus zu gehen, weil sie Angst haben von Flüchtlinge angegriffen und vergewaltigt zu werden.“

 

In der Tat gingen weniger als einen Monat zuvor, an Silvester, 1.000 muslimische Migranten, die ebenfalls glaubten, dass nicht muslimische Frauen nur für eins da sind, in Köln und anderen Orten auf Vergewaltigungstour; sie hinterließen Hunderte vergewaltigte, geprügelte und traumatisierte „Ungläubigen“-Frauen – genauso, wie sich oft „Ungläubigen“-Frauen in mehrheitlich muslimischen Staaten fühlen.

 

Natürlich hatte Europa lange vor der Migrantenkrise die Lektionen zu dem, was geschieht, wenn muslimische Bevölkerungsanteile wachsen; und diese wurden ignoriert. Alleine in Großbritannien, wo seit langem eine große muslimische Minderheit besteht, sind zahllose britische Mädchen in verschiedenen Regionen von Muslimen, die das offenbar als ihr islamisches Recht halten, sexuell missbraucht und gruppenvergewaltigt worden. Eines der Vergewaltigungsopfer sagte: „Die Männer, die mir das antaten, hatten keine Gewissensbisse. Sie sagten mir, dass das, was sie taten, in ihrer Kultur in Ordnung sei.“ Vor ein paar Tagen sagte ein Richter 12 muslimischen Männer, dass sie „auf absolut furchtbare und herzlose Weise sexuelle Schindluder“ mit einem 13-jährigen britischen Mädchen trieben, bevor er sie verurteilte.

 

VergewaltigungEin muslimischer Imam in Großbritannien gestand ein, dass muslimische Männer gelehrt werden, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, wenig mehr als Mobiliar oder Besitztümer, über die sie absolute Befugnis haben“ und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen abwerten, aber weiße [damit sind Nichtmuslime gemeint] mit besonderer Verachtung behandeln.“ Ein weiterer, in einem anderen Fall wegen Vergewaltigung verurteilter Muslim, sagte einem britischen Gericht, nicht muslimische Mädchen für Sex untereinander zu teilen „sei Teil der somalischen Kultur“ und „eine religiöse Pflicht“.

 

Und da haben wir es: Ob es von „frommen“ Muslimen als „religiöse Pflicht“ – wie von einem Vergewaltiger des ISIS gegenüber seinem 12-jährigen Opfer zitiert – betrachtet oder ob als Teil der pakistanischen (asiatischen) und somalischen (afrikanischen) Kultur – mit einem Wort: islamischer Kultur – gesehen wird: der untermenschliche Umgang mit und die sexuelle Erniedrigung von nicht muslimischen Frauen und Kindern durch Muslime, die das als ihr „Recht“ erachten, ist offenbar ein weitere „exotische Eigenheit“, die der Westen akzeptieren muss, wenn er weiter am Alter des Multikulturalismus anbeten will.

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Circuli Vitiosi – Teufelskreise! ZUM HINTERGRUND VON DROGENTODESFÄLLEN von Helmut Scheimann

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Ein Artikel von © Helmut Scheimann

 

helmut Helmut Scheinmann, Dipl.-Pädagoge, Münster

 

Eine langjährige Analyse polizeilicher Daten hat ergeben, dass die Bundesrepublik Deutschland seit Mitte der 1980er Jahre weit mehr Todesfälle – mehrere 10 000 – verursacht hat, als alle kriminellen Organisationen zusammen (Scheimann, Home, Studie und andere Beiträge).

 

Dieser Kausalzusammenhang wurde in den Jahresberichten staatlicher Behörden zur Drogenkriminalität und -mortalität durch falsche Daten, falsche Begriffe, falsche Zuordnungen und falsche Schlussfolgerungen verschleiert (Scheimann 2012, News vom 10.10.2012,2013).

 

Wie könnte dieser Staat ein „Rechtsstaat” sein!?

 

Die Untersuchungen, auf denen diese Aussagen basieren, wurden bereits mehrfach zusammengefasst (Scheimann 2011, 2013, 2015). Deshalb soll hier nur ein wesentlicher Aspekt skizziert werden:

 

Bisher wird in der Suchtforschung im Allgemeinen argumentiert, dass von 1985 bis 1991 vor allem eine Zunahme der Heroinkon- sumentenanzahl zum zeitgleichen Anstieg der Drogentodeszahlen (auf das 6,6-fache in Deutschland) geführt habe. Es sind jedoch keine Untersuchungen bekannt, die dies mit angemessenen Methoden bestätigen.

 

Dagegen lässt sich empirisch nachweisen, dass in diesem Zeitraum die fragliche Konsumentenanzahl nicht zugenommen haben kann. Somit kann die erhöhte Drogenmortalität nur auf eine verstärkte Strafverfolgung der Drogendelinquenz – als Reaktion auf die damals erstmalige Ausbreitung von HIV – zurückzuführen sein (Scheimann 2012).

 

Die forcierte Strafverfolgung löste eine Wanderungsbewegung aus (siehe bspw. Wikipedia, Platzspitz, Kap. „Needle Park”). Die Betroffenen suchten offenbar Hilfe und Schutz in größeren Schicksalsgemeinschaften und zogen zahlreich in größere Städte, wo sich in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre offene Drogenszenen bildeten.

 

Obwohl dort das staatlich verursachte Elend allgemein sichtbar geworden war und zu öffentlich-kontroversen Debatten geführt hatte, kannte man in den Behörden kein Pardon und verschärfte die Strafverfolgung bis Anfang der 1990er Jahre immer weiter.

 

Das medial skandalisierte Elend wurde so dargestellt, als handelte es sich um das Ergebnis einer zunehmenden Konsumentenanzahl, was angesichts der Ausbreitung von HIV eigentlich als unglaubwürdig erscheinen musste. Dennoch setzte sich diese Vorstellung allgemein durch.

 

Tödlicher Kreislauf: Eine verstärkte Strafverfolgung der Drogendelinquenz führte zu offenen Drogenszenen. Trotzdem wurden diese als Vorwand genommen für eine weitere Strafverfolgungsforcierung!

 

 

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Foto & Bearbeitung: © dt-aufklaerung.de

 

Es ist unumgänglich, die Entwicklungen dieser Jahren nachträglich aufzuklären, denn ohne eine Korrektur der bisherigen falschen Dateninterpretationen und Darstellungen fehlen überzeugende Argumente, um das massenhafte Sterben zu beenden, das durch die Anwendung des Betäubungsmittelgesetzes weiterhin verursacht wird.

 

Die eingangs als Quelle angegebenen Untersuchungen, von denen zwei in einem wissenschaftlichen Journal publiziert worden sind, werden in der Suchtforschung ignoriert. Eine solche Praxis verstößt gegen elementare Grundsätze. Wissenschaft kann nicht als solche bezeichnet werden, wenn eine empirische Überprüfung bisheriger und alternativer Hypothesen verweigert wird. Eine derartige „Nicht-Wissenschaft” hat eher den Charakter einer Religion, eines Glaubens oder Aberglaubens.

 

Menschenrechtsorganisationen

 

Bereits mehrfach wurden Menschenrechtsorganisationen postalisch oder per E-Mail-Verteiler über die tödliche Wirkung der Drogenpro- hibition informiert. Amnesty International etwa teilte im Frühjahr 2011 mit, man sei nicht zuständig, und bat im Oktober 2013: „Bitte sehen Sie von weiteren Anfragen zu diesem Thema ab.”

 

Im Juli 2015 antworte eine andere Organisation: „Angesichts der derzeit schon sehr großen Themenfülle sehen wir auf absehbare Zeit keine Chance das von Ihnen bearbeitete Thema aufzugreifen.”

 

Mit dem Hinweis auf Überlastung lässt sich immer argumentieren. Doch wer könnte angesichts massiver Menschenrechtsverletzungen eher zuständig sein als derartige Einrichtungen?

 

Schließlich sterben infolge der Drogenpolitik weiterhin regelmäßig Menschen in großer Zahl

 

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Foto & Bearbeitung: © dt-aufklaerung.de

 

Staatsrechtslehrerinnen und -lehrer

 

Die strafrechtliche Verfolgung Suchtkranker erhöht das Drogenmor- talitätsrisiko gravierend. Zuständige Ministerien und Behörden sind somit für diese Todesfälle mitverantwortlich. Derartige Verstöße gegen die Rechtsstaatlichkeit betreffen das Staats- und Verfas- sungsrecht.

 

Deshalb wurde im Juli 2015 ein bislang unveröffentlichtes Manuskript per E-Mail-Verteiler an Hunderte Wissenschaftler dieses Fachgebiets gesandt. Hierbei wurde auch auf die in den News vom 22.05.2015 geschilderte Publikationsproblematik hingewiesen. Es gab jedoch keinerlei Resonanz.

 

Jeder Angeschriebene könnte wie die oben zitierte Menschenrechtsorganisation Überlastung anführen. Eventuell könnten Staats- rechtslehrerinnen und -lehrer auch darauf hinweisen, dass eine Einmischung von Wissenschaftlern in die Belange anderer Fachge- biete unüblich und unkollegial sei. Dies würde jedoch bedeuten, dass die Mechanismen des Rechtsstaats „aus kollegialen Gründen” außer Kraft gesetzt wären.

 

Presse

 

Bereits geringe Verfehlungen von Politikern wie falsche Reisekostenabrechnungen rufen häufig die Presse auf den Plan. Bei der hier behandelten Thematik ist die Presse dagegen trotz regelmäßiger Unterrichtung (siehe Presseinfos) zu keinem Eingreifen zu bewegen.

 

Angesichts der Brisanz ist allerdings nachzuvollziehen, dass man sich ohne eine breitere wissenschaftliche Unterstützung nicht engagiert. An einer solchen mangelt es bislang. Vielmehr ist aus dem Bereich der Suchtforschung teilweise mit geringem bis heftigem Widerstand zu rechnen (siehe Funktion des Schildower Kreises).

 

 

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Foto & Bearbeitung: © dt-aufklaerung.de

 

Tödliche Strategie

 

Bei besonderen Anlässen wie etwa der Befreiung von Konzentrationslagern heben Redner häufig die Errungenschaften des „Rechtsstaates” hervor und beschwören allgemeine Wachsamkeit, damit Minderheiten nie wieder Opfer staatlicher Verfolgung werden sollen. – Dies geschieht bereits und nichts wird unternommen, um dies zu beenden.

 

Das Schicksal der Verfolgten im Nationalsozialismus ist mit demjenigen der Suchtkranken in den letzten Jahrzehnten nicht zu vergleichen. Im weiteren Sinne lassen sich jedoch Parallelen erkennen. Auch im vorliegenden Fall geht es um eine ungeliebte Minderheit, die keine Lobby hat. Deren Verfolgung vollzieht sich mit „rechtsstaatlichen Methoden”.

 

Die Betroffenen sind durch ihre jahrelange Suchtkrankheit häufig besonders geschwächt und labil. Eine strafrechtliche Verfolgung erschwert ihre ohnehin oft unerträglichen Lebensbedingungen erheblich – wenn sie nicht sogar in vielen Fällen zum Tode führt.

 

Hätten die Behörden korrekt über diese Thematik berichtet, wäre diese Kausalität schon vor Jahrzehnten kaum zu übersehen gewesen. Dieser Zusammenhang wurde jedoch mit verschiedenen Methoden verschleiert (s. oben). Dabei wurde offenbar das massenhafte Sterben – ob bewusst oder unbewusst – (billigend) in Kauf genommen.

 

Warum hätten die Kriminalämter falsch berichten sollen? – Damit sie den von der Politik erteilten Auftrag, Drogenkonsumenten straf- rechtlich zu verfolgen, erfüllen konnten. Die vorgelegten Untersuchungen lassen darauf schließen, dass die Drogenprohibition nur bei einer falschen oder zumindest unvollständigen Berichterstattung aufrechtzuerhalten ist.

 

Resümee

 

Dass der Konsum, vor allem harter Drogen, als gefährlich einzuschätzen und möglichst zu reduzieren ist, steht außer Frage. Die bisher praktizierte Drogenprohibition hat sich hierzu jedoch als denkbar schlechteste Lösung erwiesen – kostet sie doch weit mehr Menschen das Leben als der Drogenkonsum selbst.

 

Ich verbürge mich für Herrn Helmut Scheimann, ebenso für den Inahlt seiner Studie. Ich habe den jahrelangen Verlauf mitbekommen, in dem Herr Scheimann regelrecht sabotiert wurde. In Anfangszeiten sogar ich selbst. Es heisst so schön “vertraue keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast”- der Spruch kann nur ein Resultat gerührt aus Angst entstanden sein, dass jemand gefälschte Statistiken widerlegt. Wer konnte schon wissen, dass ein Dipl.-Pädagoge sich den Wahrheiten annimmt und im Laufe der Jahre diese ans Tageslicht befördert? Niemand. Nicht einmal das Bundeskriminalamt war so vorausschauend. Und ich? Warum ich an Verschwörungen glaube? Weil ich in einer lebe! Karin Filipiak

 

Quelle:

www.dt-aufklaerung.de

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e.ON Kraftwerk in Russland komplett zerstört?

e.ON Kraftwerk in Russland
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Ein Artikel von News Special

Das werdet Ihr in Westmedien nicht sehen…

Eine der größten technogenen Katastrophen in der Geschichte Russlands!
Am ersten Februar 2016 geschah einer der größten technologiebedingten Katastrophen in der Geschichte von Russland.
Update: 23.02.2016 – Hier ein Link zu diesem Vorfall > http://de.news-4-u.ru/in-der-region-krasnojarsk-auf-berezov…
Das Berjosowskaja GRES ist ein Heizkraftwerk in Scharypowo in Russland. Es stellt eine elektrische Leistung von 1600 Megawatt bereit.
Der Schornstein des Kraftwerks ist mit einer Höhe von 370 Metern das höchste freistehende Bauwerk Russlands außerhalb Moskaus.
Das Kraftwerk gehört zur E.ON Russia JSC.

 

E.ON Energie Deutschland GmbH sagt dazu:
Die Bilder in diesem Video stammen höchstens teilweise aus dem Kraftwerk Berzovskaya 3.
E.ON Russia hat den Unfall vom 01.02.2016  in Pressemitteilungen Anfang Februar mehrfach kommuniziert.
Darin wurde berichtet, dass durch einen Brand ein Teil des Kessels beschädigt wurde und das Kraftwerk für längere Zeit ausfallen wird. Es gab keine Personenschäden. Details zum Unfallhergang sind in Prüfung.
Mit freundlichen Grüßen
E.ON Energie Deutschland GmbH

Wie glaubwürdig PR- und Presseabteilung von e.ON sind, braucht man ja nicht extra zu erwähnen!

 

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Aluminium Das Problem und die Entgiftung

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BildQuelle: hydro.com

 

 

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

 

Aluminium ist ein Leichtmetall, das chemisch gesehen zur Gruppe der Erdmetalle gehört. Das Metall hat ein breites Verwendungsspektrum als Konstruktionswerkstoff, in der Elektronik, als Verpackung und Behälter, in der Optik und Lichttechnik, im Bauwesen, als Bestandteil von Treibstoff für Feststoffraketen, Feuerwerkskörpern, Dekorationen, Oberflächenbeschichtung und vieles mehr. Mit anderen Worten: Aluminium ist alles andere als eine Seltenheit in unserem täglichen Leben.

Damit aber nicht genug. Aluminium ist nicht nur um uns herum. Wir nehmen es auch in uns auf, zum Beispiel über die Nahrung, die in Alu-Folie eingepackt ist oder in Alu-Kochtöpfen zubereitet worden ist. Aluminium gibt es in Spuren auch in Pflanzen, wobei die Konzentrationen je nach Bodenbeschaffenheit, auf denen die Pflanzen gewachsen sind, schwanken.

Während man sich der Aufnahme von Aluminium durch den Verzehr von pflanzlicher Kost nicht entziehen kann, gibt es eine Reihe von weiteren Quellen, die sehr wohl vermeidbar sind, wenn man sie kennt. Die Alu-Folien und das Zubereiten von Nahrungsmitteln in Alu-Kochtöpfen wären die ersten Beispiele dazu. Die Lebensmittelindustrie benutzt Aluminium als „Lebensmittelzusatzstoff“ (tolle Wortkreation) mit der Bezeichnung „E 173“ als Farbstoff für Überzüge von Zuckerwaren, als Dekorationen von Keksen und Kuchen (http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/46.e173_aluminium.html).

Hier haben wir eine „Traumkombination“ in Sachen Ernährung vor uns liegen: Ganz viel Zucker und ein nerventoxisches Metall, das Aluminium als Kombipack. Unter toxikologischen Aspekten kann man hier kaum noch von einem „Lebensmittel“ reden, sondern von einer Kombination, die dem Staat hilft, Rentenauszahlungen einzusparen. Brot, speziell Laugengebäck, kann vermehrt Aluminium enthalten, wenn bei der Produktion Aluminiumbleche zum Einsatz kommen.

Aber nicht nur „Lebensmittel“ dürfen Aluminium enthalten. Auch die „gesundmachenden“ Medikamente der Schulmedizin dürfen ganz evidenzbasiert toxisches Aluminium enthalten, als Färbungsmittel (damit man seine Tabletten in seiner Lieblingsfarbe bekommt?) und in Kosmetika (schöner Aussehen mit Aluminium?). Antazida sind Medikamente, die die Magensäure neutralisieren sollen. Sodbrennen, saures Aufstoßen und Magenschmerzen sollen hiermit behandelt werden. Sie enthalten Aluminiumverbindungen, die diesen Puffereffekt erzeugen. Somit würde ein regelmäßiger Einsatz von Antazida eine weitere potente Quelle für eine Aluminiumzufuhr darstellen.

Kurz zurück zu den kosmetischen Produkten, speziell Deodorants. Nur wenige Deos enthalten kein Aluminiumchlorid. Aluminiumchlorid ist noch toxischer als viele andere Aluminiumverbindungen. Es kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden, die DNA schädigen und eine Reparatur verhindern, und zudem negative Effekte auf epigenetische Vorgänge ausüben (A morphological analysis of the motor neuron degeneration and microglial reaction in acute and chronic in vivo aluminum chloride neurotoxicity und A comet assay study reveals that aluminium induces DNA damage and inhibits the repair of radiation-induced lesions in human peripheral blood lymphocytes).

In diesem Fall sah das Bundesinstitut für Risikobewertung sich genötigt, eine mehr als deutliche Stellungnahme zur Aluminiumaufnahme durch Deos und Antitranspirantien zu veröffentlichen (Aluminiumhaltige Antitranspirantien tragen zur Aufnahme von Aluminium bei). Interessant hier ist das Eingeständnis, dass hier Produkte auf dem Markt vertrieben werden, für die es keinen Sicherheitsnachweis zu geben scheint. Die BfR schreibt: „Hier fehlen wichtige Studien mit Humandaten.“ Wir erfahren hier auch, dass Sonnencremes Aluminium enthalten (können). Damit hätten wir auch in diesem Bereich eine „optimal“ ungesunde Kombination von Vitamin-D-Blockade mit gleichzeitiger toxischer Belastung mit Aluminium. Herzlichen Glückwunsch – es wird immer schauriger! Laut BfR ist ein regelmäßiger Gebrauch von Deos und/oder Sonnencremes eine so signifikante Quelle von Aluminium, dass sie die EU-Grenzwerte recht schnell und ebenso signifikant überschreiten hilft.

Aber damit nicht genug. Impfungen sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der erste Kontakt eines neuen Erdenbürgers mit dem Metall. Denn viele Impfseren enthalten Aluminium als „Wirkverstärker“. Ohne diesen Verstärker würde es keine Immunantwort auf die Impfung geben, das heißt keine Antikörperproduktion, was aber wiederum kein unmittelbarer Beleg für eine ordentliche Immunisierung ist. Aber das ist ein anderes Problem. In Genetische Impfstoffe – Herzlichen Glückwunsch! habe ich beschrieben, wie die Impffreunde langsam Quecksilber und Aluminium in ihren als sicher und unendlich verträglich deklarierten Impfseren als jetzt doch möglicherweise schädlich einstufen – aber nur, um eine noch fragwürdigere Form der Impfung hochzujubeln.

Aluminium – ein toxisches „Nahrungs- und Gebrauchsmittel“?

 

Aluminium und seine neurotoxischen Effekte werden schon lange als eine mögliche Ursache für den Morbus Alzheimer vermutet (Aluminum as a risk factor for Alzheimer”s disease.). In dieser Meta-Analyse wurden die Arbeiten untersucht, die auf einen Zusammenhang von Alzheimer und Aluminium hinwiesen beziehungsweise wo keine Zusammenhänge gezeigt werden konnte. Von den 34 Studien zeigten 68 Prozent der Studien einen signifikanten Zusammenhang, 23,5 Prozent gab es keinen schlüssigen Beweis und 8,5 Prozent zeigten keinen Zusammenhang.

Für die Schulmedizin gilt heute noch die Hypothese von den „senilen Plaques“ als Ursache für eine Alzheimererkrankung. Diese Hypothese, für die es keine evidenzbasierten Beweise gibt, wird von der Schulmedizin dann auch nicht als Hypothese, sondern als Lehrdogma gehandelt. Damit wäre die Vergiftung mit Aluminium als Ursache für die Erkrankung „aus dem Schneider“, und aus schulmedizinischer Sicht gäbe es auch keinen Handlungsbedarf, die Exposition von Aluminium einzuschränken.

Die BfR hält sich seltsamerweise in dieser Hinsicht zu bedeckt: „Wissenschaftlich ist noch kein eindeutiger Zusammenhang zwischen Aluminiumaufnahme und Morbus Alzheimer oder Brustkrebs belegt“, lautet die (offizielle) Stellungnahme. Die oben erwähnte Meta-Analyse ist zwar auch kein Beweis im wissenschaftlichen Sinne. Aber solche Arbeiten unterhöhlen die schulmedizinische Plaque-Hypothese und geben Anhaltspunkte, in welche Richtung man weiter forschen sollte. Und das ist in diesem Fall eindeutig die Forschung nach den Ursachen von Alzheimer im Zusammenhang mit Aluminium. Denn die BfR gibt immerhin zu, dass „hohe Aluminiummengen“, die laut eigenem Befund durch die Anwendung von Deos und Sonnencremes alleine schon eingefahren werden können, beim Menschen nervenschädigend wirken. Und handelt es sich beim Morbus Alzheimer nicht um eine Schädigung des Nervensystems?

Brustkrebs und Aluminium ist ein noch undurchsichtigeres Thema. Es gibt Berichte, denen zufolge erhöhte Konzentrationen von Aluminium in Gewebeproben von Brustkrebspatienten gefunden wurde. Wenn man an die Plaque-Hypothese denkt, die die einfache Anwesenheit dieser Plaques als die Ursache von Alzheimer definiert, könnte man auch hier die Anwesenheit von Aluminium in den Tumorzellen als die Ursache des Brustkrebses ansehen – wenn man konsequent ist in seiner Art und Weise, wie man zu Schlüssen kommt. Damit wäre Aluminium zwar für die Alzheimerkrankheit „reingewaschen“ (siehe oben), aber jetzt für Brustkrebs voll in der Verantwortung. Ein Dilemma für die Schulmedizin. Man windet sich gewaltig und bemüht eine dünne oder nicht vorhandene Beweislage, die eigentlich genau für die Plaque-Hypothese zutrifft. Aber was man nicht sehen will… und so weiter.

In der Tat könnte es so sein, dass Aluminium sich in diesen Tumoren nur deshalb anhäuft, weil der Tumor günstige Bedingungen für eine Akkumulation bereitstellt. Kausalitäten sind bislang auch nicht bekannt. Neuere Arbeiten in dieser Richtung zeigen einen indirekten Zusammenhang. Laut Aluminium, antiperspirants and breast cancer hat Aluminium einen DNA-schädigenden Effekt und stört epigenetische Prozesse, alles Eigenschaften, die bei der Entwicklung und Entstehung von Brustkrebs von Bedeutung sind. Dazu gesellt sich noch, dass die Störung von Östrogenrezeptoren das Risiko für Brustkrebs deutlich erhöht. Und hier hatte sich gezeigt, dass Aluminiumchlorid und Aluminiumhydroxychlorid (beides in Deos und Kosmetik- und Körperpflegemitteln enthalten) die Funktionen der Östrogenrezeptoren stören.

In Aluminium chloride promotes anchorage-independent growth in human mammary epithelial cells kommen die Autoren zu dem Schluss, dass in vitro schon eine 100.000-fach geringere Konzentration an Aluminiumchlorid wie in Deos und Körperpflegemitteln enthalten zu einem unkontrolliertem Wachstum von Brustepithelzellen führen kann. Die Autoren sehen zwar Aluminium nicht als ein „offizielles“ krebserzeugendes Metall an, geben aber zu bedenken, dass die Frage der Sicherheit solcher Aluminiumverbindungen in Deos alles andere als gelöst zu sein scheint.

If exposure to aluminium in antiperspirants presents health risks, its content should be reduced. – Die Autoren dieser neuen Arbeit bestätigen die zuvor diskutierte Arbeit. Sie sehen auch Aluminium als einen potenten Förderer von Metastasen, was eine Krebserkrankung noch einmal bedrohlicher macht. Sie schließen, dass Aluminium nachgewiesenermaßen ein Neurotoxin ist und keine physiologische Substanz im menschlichen Gewebe. Daher ist eine Verminderung der Belastung mit Aluminium durch zum Beispiel Deos eine Notwendigkeit und keine „Gesundheitskosmetik“.

Nachdem wir jetzt die ganze Zeit über die Schädlichkeit und die Belastungen mit Aluminium gesprochen haben, fragen Sie sich vielleicht: Wie kriege ich das Zeug wieder aus meinem Körper?

Und hierzu gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie einfach meinen kostenlosen Praxis-Newsletter an…

 

Aluminium und seine Entgiftung

 

Silizium

 

Man weiß bereits seit mindestens 15 Jahren, dass Silizium in der Lage ist, Aluminium an der Resorption zu hindern und im Organismus befindliches Aluminium auszuleiten. Diese Arbeit von 1998 konnte dies bereits zeigen: Silicon reduces aluminum accumulation in rats: relevance to the aluminum hypothesis of Alzheimer disease.

In Sachen Ausleitung zeigte eine Arbeit aus dem Jahr 2013 (Silicon-rich mineral water as a non-invasive test of the ”aluminum hypothesis” in Alzheimer”s disease.), dass eine Einnahme von siliziumhaltigem Wasser für die Dauer von 12 Wochen (täglich 1 Liter) bei den Teilnehmern zu einer signifikant erhöhten Ausscheidung von Aluminium im Urin führte. Bei einigen der Teilnehmer, die an Alzheimer-Erkrankung litten, kam es teilweise zu einer Verbesserung ihres Krankheitsbildes.

Unter Silizium gebe ich eine nähere Beschreibung dieses chemischen Elements, sowie sein Vorkommen in Nahrungsmitteln beziehungsweise Pflanzen. Hier werden Sie sehen, dass es nicht schwer fällt, sich über eine ausgewogene Ernährung reichlich mit Silizium zu versorgen. Allerdings muss man davon ausgehen, dass die Quellen für Silizium, die hier aufgeführt werden, aus organischem Anbau stammen. Ausgelaugte und überdüngte Böden sind in der Regel arm an Mineralstoffen und Mikronährstoffen, also auch arm an Silizium. Für eine Entgiftung braucht man bis zu 75 Milligramm täglich. Dies wäre mit knapp 40 Gramm organischen Kartoffeln schon gewährleistet oder 400 Gramm Spargel (wenn man sich auf Spargel als einzige Quelle für Silizium verlassen will).

 

Vitamin D

 

Vitamin D hat eine Reihe von Aufgaben. Dass dieses Vitamin aber auch in der Lage zu sein scheint, Aluminium zu entgiften, das ist bislang nicht vielen bekannt. Unter Vitamin D – eine einfache Lösung für viele Gesundheitsprobleme? kommt unter anderem auch dieser Aspekt zur Sprache.

Nur soviel vorweg: Vitamin D kann die Resorption von bestimmten Metallen fördern. Das beste Beispiel hier ist Calcium. Wie eine Studie aus der RWTH Aachen zeigen konnte, scheint dies auch für Aluminium zu gelten: Enhanced gastrointestinal absorption of aluminium in uraemia: time course and effect of vitamin D. Auf der anderen Seite zeigte sich aber auch eine bessere Ausscheidung von Aluminium bei den Versuchstieren, die einen guten Vitamin-D-Status hatten.

Eine Pilotstudie mit Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen aus dem Jahr 2011 (A different interaction between parathyroid hormone, calcitriol and serum aluminum in chronic kidney disease; a pilot study.) zeigte, dass die Verbesserung des Vitamin-D-Status der Patienten zu einer signifikanten Abnahme der Aluminiumkonzentrationen im Blut führten. Dies ist umso bemerkenswerter, da es sich hier um nierenkranke Teilnehmer handelte.

 

Vitamin C

 

Auch hier gibt es Neuigkeiten, die sich noch lange nicht herumgesprochen zu haben scheinen. Und diese Neuigkeiten beziehen sich auf das Vitamin C als Chelatbildner.

Das heißt, dass dieses Vitamin Metallionen, wie zum Beispiel die von Aluminium, binden und somit physiologisch unschädlich machen kann: Fluoride+Aluminium Induced Toxicity In Mice Testis With Giant Cells And Its Reversal By Vitamin C. In dieser Arbeit an Mäusen wurde nicht nur Aluminium, sondern auch Fluorid und Arsen durch das Vitamin eliminiert.

 

Noch ein Vitamin: Die Folsäure

 

Wieder ein Vitamin – wieder ein Chelatbildner. Es gibt fast keine Literatur zu der Frage der Fähigkeit von Vitamin B9, Aluminiumionen zu binden, außer einer Arbeit von 1970 ( Avidity of Folic Acid for Carcinogenic Metal Ions, Aluminium (III), Chromium (III), Beryllium (II), Lead (II) and Uranium (VI)). Diese Laborarbeit zeigte, dass das Vitamin anscheinend eine ganze Reihe von unphysiologischen Metallen zu binden in der Lage ist. Leider scheint es zu dieser Fragestellung keine Tier- oder Humanstudien zu geben. Aber Vitamin B9 hat darüber hinaus noch eine ganze Reihe von weiteren Aufgaben, so dass ein Mangel auch ohne Aluminiumbelastung keine gesunde Angelegenheit ist.

 

Vitamin E mit Selen oder Zink

 

Erst neulich hatte ich einen Beitrag veröffentlicht, der das Vitamin E von einer vollkommen anderen Seite zeigen konnte. Hier war die Rede von der Bedeutung für die Gesundheit des Gehirns und der Möglichkeit, durch das Vitamin die Alzheimerkrankheit zu verhindern oder bei Bestehen einzudämmen: Alzheimer – eine Vitamin-E-Mangelerkrankung?

Es gibt eine Reihe von älteren Arbeiten, die den Einfluss des Vitamins auf Aluminium und dessen Schädigungen an wichtigen Organen untersucht haben. Im Jahr 2007 erschien diese Studie: Amelioration of aluminium-induced liver damage by vitamin E. Hier konnte gezeigt werden, dass eine parenterale Gabe von Vitamin E Leberschäden durch Aluminium signifikant eindämmen konnte.

Effect of vitamin E and selenium against aluminum-induced nephrotoxicity in pregnant rats. – Diese Arbeit von 2013 zeigte vergleichbare Ergebnisse einer Kombination von Vitamin E mit Selen auf Schädigungen von Nieren bei Ratten durch Aluminium. Versuchstiere waren hier schwangere Ratten. Die Autoren schlossen aus ihren Beobachtungen, dass bei einer Schwangerschaft die Gabe von Vitamin E in Kombination mit Selen mögliche Aluminiumschäden verhindern hilft.

Can vitamin E and selenium alleviate the immunologic impact of aluminium on pregnant rats” spleens? – Die Fragestellung hier ist eine ähnliche wie in der zuvor diskutierten Arbeit, nur das hier die Nieren durch die Milz „ersetzt” wurden. Hier zeigte sich, dass durch Aluminium induzierte Schäden nicht vollkommen verhindert wurden, aber zumindest die Schäden deutlich eingegrenzt werden konnten. Es zeigte sich auch, dass Aluminium die Zahl und Dichte von T-Lymphozyten drastisch senkte. Das Gleiche gilt auch für die Zahl der Makrophagen. Damit wird deutlich, dass Aluminium nicht nur neurotoxisches Potential hat, sondern auch wichtige Funkionen innerhalb des Immunsystems zerstört.

Zinc sulphate and vitamin E alleviate reproductive toxicity caused by aluminium sulphate in male albino rats. – Alle schlechten Dinge sind „3″. Diese Arbeit kommt wie die beiden zuvor dargestellten aus den gleichen Universitäten (Saudi-Arabien und Ägypten). Nachdem die Autoren zuvor Nieren und Milz untersucht hatten, untersuchten sie hier das reproduktive System von männlichen Ratten. Ergebnis: Wie gehabt! Aluminium richtete beträchtliche Schäden in den Fortpflanzungsorganen der Ratten an. Die Kombination von Vitamin E und (diesmal nicht Selen, sondern…) Zink konnte die Schäden nicht verhindern, aber deutlich eingrenzen.

 

Pektine

 

Pektine sind, vereinfacht beschrieben, mehr oder weniger lösliche Ballaststoffe. Sie kommen primär in den Zellwänden von Pflanzen vor. Oral aufgenommen können Pektine im Gastrointestinaltrakt Cholesterin binden und die Resorption von Glukose verlangsamen. Sie dienen im Dickdarm als „Futter” für die dort ansässigen Mikroorganismen, die die Pektine metabolisieren und kurzkettige Fettsäuren freisetzen, die eine notwendige Voraussetzung für eine gesunde Darmflora sind.

Inwieweit Pektine in der Lage sind, bei Mensch und/oder Tier Aluminiumschäden zu verhindern, dazu scheint es noch keine Arbeiten zu geben. Es ist anzunehmen, dass Pektine als Ballaststoffe das machen, was Ballaststoffe in der Regel immer machen: Sie binden unphysiologische Stoffe im Darm und verhindern somit eine Resorption der Substanzen, ähnlich wie oben angedeutet beim Cholesterin und Kohlehydraten. Und somit liegt die Vermutung nahe, dass Pektine auch eine Resorption von Aluminium aus dem Gastrointestinaltrakt einschränken oder sogar verhindern könnten. Eindeutige Beweise dafür scheint es aber noch nicht zu geben. Da der Verzehr von Obst und Gemüse und der damit automatisch verbundene Verzehr von Pektinen keine „Bedrohung” darstellt, sondern weitere physiologische und gesundheitliche Vorteile mit sich bringt, würde ich bei einer Ausleitung von Aluminium auf diese unterstützende Variante nicht verzichten wollen.

 

Chlorella und andere ausleitende Pflanzen

 

Gerade von der Chlorella halte ich ja sehr viel. Hierzu habe ich bereits in einigen Beiträgen Stellung genommen:

 

 

 

 

Chlorella und Spirulina sind enorm reichhaltig an wichtigen Nährstoffen. Chlorella hat die Fähigkeit, ähnlich wie die Pektine, Schadstoffe in ihren Zellwänden einzulagern und damit zu neutralisieren. Dieser Vorgang ist besonders gut ausgeprägt, wenn man auf Produkte zurückgreift, bei denen die Zellwände mechanisch zerstört worden sind. Die größere Oberfläche und der bessere Zugang zu den Zellwandstrukturen verbessern die Absorption der Schadstoffe in die Zellwände. Daher gilt Chlorella als das Mittel der Wahl bei nahezu jeder Form der Entgiftung. Unter dem zuletzt genannten Link finden Sie auch eine Aufzählung weiterer Pflanzen, die eine gute Entgiftungsarbeit leisten können.

Bärlauch taucht immer wieder bei der Diskussion von Ausleitungen von Schwermetallen auf. Bärlauch mobilisiert eingelagerte Schwermetalle. Für eine Mobilisierung von Aluminium aus dem Gewebe eignet sich auch beziehungsweise vor allem Koriander. Mehr dazu unter: Entgiftung nach Klinghardt.

 

Allgemeine Maßnahmen

 

Eine Aluminium-Ausleitung unterscheidet sich im Wesentlichen kaum von einer ganz „normalen” Entgiftung. Daher gelten hier auch die sonst üblichen Maßnahmen, mit der man eine Entgiftung unterstützen kann beziehungsweise sollte. Die erste und vielleicht wichtigste Maßnahme ist die Erhöhung der Flüssigkeitszufuhr. Denn die Gifte müssen ausgeschieden werden, oft über den Urin. Ein „Ausschwemmen” mit Flüssigkeit als „biomechanische” Maßnahme erleichtert die Entgiftung signifikant. Mehr Flüssigkeit senkt zudem die Wahrscheinlichkeit von Verstopfungen. Verstopfungen sind nicht nur unangenehm, sondern bei der Entgiftung kontraproduktiv, da sie den Toxinen im Darm mehr Zeit geben, doch noch resorbiert statt unverzüglich abgeführt zu werden.

Daher werden bei Entgiftungen in der Regel Darmreinigungen in Form einer Colon-Hydro-Therapie durchgeführt. Diese Darmreinigungen helfen bei der Entfernung von Schadstoffen im Dickdarm und beugen einer Verstopfung vor.

Um das Darmmilieu, die Darmflora, intakt zu halten, mögliche Schäden zu reparieren und eine Verbesserung der Darmimmunität zu erreichen (Aluminium beeinträchtigt das Immunsystem, wie weiter oben beschrieben) empfiehlt sich der Einsatz von Probiotika. Während Pektine zu den Präbiotika gehören, sind Probiotika aktive, lebende Bakterienkulturen, die eine nützlichen Charakter für die eigene Darmflora haben. Wobei es sich hier genau handelt, das habe ich bereits ebenfalls mehrfach dargestellt:

 

 

 

 

 

Fazit

 

Es ist unverständlich, wie ein so potentes Gift wie Aluminium sich wie selbstverständlich in fast allen Bereichen unseres täglichen Lebens hat ausbreiten können. Die Konsequenzen dieser schleichenden Vergiftung werden entweder ignoriert (Plaque-Hypothese etc.) oder klein diskutiert (keine Beweise für das Auslösen von Brustkrebs). Alle Veröffentlichungen, die eine andere, dafür aber deutlichere Sprache sprechen, scheinen auch ignoriert zu werden.

Der Grund? Ich kann hier nur vermuten, dass ganze Industriezweige vor grundlegenden Veränderungen in Produktion und Zusammensetzung ihrer Produkte stehen, wenn man Aluminium aus dem Zutatenregal verbannen würde. Und das würde die hochheilige Wettbewerbsfähigkeit dieser Industriezweige nachhaltig unterminieren. Kurz: Aktionen auf diesem Gebiet wären geschäftsschädigend. Da ist die Gesundheitsschädigung, die ohnehin zweitrangig ist, das kleinere Übel.

Die Entgiftung von Aluminium unterscheidet sich in der Praxis nur graduell von einer Schwermetall-Entgiftung, wenn überhaupt. Wie bei jeder Entgiftung sollten bestimmte „Regeln” beachtet werden. Zeit spielt hier eine große Rolle, da der Entgiftungsvorgang keine Angelegenheit von Minuten oder Stunden ist. Einige Wochen oder Monate, je nach Belastung, sollte man schon veranschlagen. Der große Vorteil ist, wenn man die notwendige Geduld mitbringt, dass man eine langsame, schonende Entgiftung schon alleine durch die Ernährung mit den „richtigen” Nahrungsmitteln durchführen könnte. Selbstredend sollte man auch darauf achten, dass man die Quellen für die Zufuhr von Aluminium erkennt und fortan meidet.

 

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Wüstenstaat mit Ambitionen zum 3. Weltkrieg

Wüstenstaat mit Ambitionen zum 3. WK
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Der Wüstenstaat Saudi-Arabien

Im Syrien-Konflikt mischt Saudi-Arabien neben der Türkei kräftig mit. Die Rolle des engen US-Alliierten ist mehr als ambivalent. Da gefällt die historische Annäherung zwischen Riad und Washington im Mittleren und Nahen Osten nicht allen. Eine Analyse des saudi-arabischen Einflusses in dieser Region.

Der Nahe und der Mittlere Osten sind ein Pulverfass, alte Regime werden gestürzt, Grenzen bröckeln, Kräfte verschieben sich. Wo alles in Bewegung ist, muss auch Saudi-Arabien handeln. Außenpolitisch hat das streng sunnitische Königreich seit dem Ende Sadam Husseins an Boden verloren. Von Iran über Irak, Syrien und die von der Hisbollah im Libanon beherrschten Gebiete haben die Schiiten Einfluss gewonnen. Im Syrien-Konflikt versucht nun Saudi-Arabien als enger Verbündeter der USA, das Regime in Damaskus mit der Türkei zu Fall zu bringen – und damit gleichzeitig den Iran zu schwächen. Denn Riad und Teheran konkurrieren erbittert um die Vormachtstellung in der Region. Die enge Allianz zwischen den USA und Saudi-Arabien ist in beider Interesse, doch sie könnte problematischer und gefährlicher nicht sein.

Gute Zusammenarbeit

Saudi-Arabien erkennt das Existenzrecht Israels an. Es arbeitet sogar auf Geheimdienstebene eng mit dem Mossad zusammen, um zum Beispiel Informationen über Irans Atomprogramm auszutauschen. Gerüchten zufolge würde Saudi-Arabien der israelischen Luftwaffe sogar Überflugrechte für einen eventuellen Angriff auf die iranischen Atomanlagen erteilen. Zudem arbeitet das Königreich seit Jahrzehnten wirtschaftlich eng mit den USA zusammen und hat sich schon oft als Bündnispartner (auch für Deutschland) für geostrategische und wirtschaftliche Interessen bewährt.

 

Wie die USA nach Saudi-Arabien kamen

Es war das Öl, das Amerikaner in die Wüste lockte. In den 1930er Jahren erhielt die Standar Oil of California die erste Bohrkonzession von König Ibn Saud. Saudi-Arabien war niemals kolonisiert worden und damit der “weiße Fleck” auf der Landkarte, den USA damals so dringend suchten. Andere arabische Gebiete standen nach dem Ende des Osmanischen Reiches unter britischer oder französischer Herrschaft. Das erste große Erdölfeld wurde 1938 entdeckt. Seit 1944 besteht die Arabian American Oil Company (ARAMCO).

Von Roosevelt zur Carter-Doktrin

Der Treibstoff des Zweiten Weltkriegs war das Öl. 1945 begründeten US-Präsident Theodore Roosevelt und König Ibn Saud ein enges Verhältnis ihrer beiden Länder. 35 Jahre später war es US-Präsident Jimmy Carter, der die Region am Persischen Golf als “lebenswichtig” für die USA definierte. Jeder Versuch einer anderen Macht, dort Kontrolle zu erlangen, würde auch mit militärischen Mitteln unterdrückt. Die Carter-Doktrin von 1980 gilt noch heute. Seit 1945 fochten die beiden ungleichen Alliierten viele gemeinsame Kämpfe aus – gegen den arabischen Sozialismus Nassers in Ägypten, gegen den Kommunismus und die Sowjetunion, gegen Khomeini und die Regime der Baath-Parteien im Irak und jetzt in Syrien. Seit dem ersten Golfkrieg sind US-Truppen in Saudi-Arabien stationiert, das selbst nur eine 115.000 Mann starke Armee unterhält.

Nicht mehr nur Öl

Im Gegenzug erhielt Saudi-Arabien Einnahmen aus dem Ölgeschäft. Damit finanzierte sich die zwischen 6.000 und 20.000 Personen zählende Herrscherfamilie. Damit finanzierte die Saud-Dynastie aber auch ihre Untertanen und festigte so ihre Macht. Die Nachfahren der Beduinen taten sich schwer mit körperlicher Arbeit, sie überließen diese gerne Ausländern und den Schiiten im Nordosten. Die Höhe von Ölpreis und Fördermenge bestimmt seither das staatliche Budget. Erst langsam wird diese prekäre Abhängigkeit abgebaut. Neue Geschäftszweige entstehen. So entstehen neben den Pilgerstätten in Mekka gerade Kaufhallen für Gläubige aus aller Welt. Reserven aus Zeiten sprudelnder Öleinnahmen, insgesamt 700 Miliarden US-Dollar, sollen saudische Investoren laut Fachzeitschrift “The Middleeast” in den USA angelegt haben.

Wahhabismus für immer?

Die eng verflochtenen Partner haben außer Interessen nichts gemein. Ihre Gegensätze könnten größer nicht sein. Saudi-Arabien ist ein autokratisches, von einer Familie regiertes Staatsgebilde. Rigide Gesetze regeln selbst den Alltag. Ihre Einhaltung kontrollieren Sicherheitsdienste, darunter die „Religionspolizei“. Die weltweit einmalige Stellung der Religion geht auf die Gründung der Saud-Dynastie 1744 zurück. Seitdem ist der Wahhabismus Staatsreligion – eine stark radikale, nur den Text von Koran und Sunna als Grundlage akzeptierende Form des Islam. Sie wird seither in Saudi-Arabien staatlich geschützt und sogar verbreitet. Aus dieser Symbiose mit der Geistlichkeit bezieht der Herrscher große Macht. Er ist aber auch darauf angewiesen, dass die Staatsraison dem Wahhabismus nicht entgegensteht und die Untertanen diese Symbiose akzeptieren. Menschenrechte werden in dieser Autokratie keinesfalls eingehalten, es stört sich allerdings keiner der Partnerstaaten daran, um nicht die geopolitischen Interessen zu gefährden! Auf gut deutsch heißt das, dass für Saudi Arabien keine der Regeln der Vereinten Nationen zutreffen, sie aber nun für die Aufsicht der Menschenrechte für die Vereinten Nationen zuständig sind!

Sprengstoff Geschichte

Der Wahhabismus will expandieren. Sein Missionierungseifer ist ungebrochen. Seit 1744 nutzte das Ibn Saud, um seine Herrschaft über die Arabische Halbinsel zu festigen. Er gründete die Ikhwan-Milizen. Diese Glaubenskrieger waren erst eine Hilfe, dann begann ihre Militanz zu schaden. 1929 wurden sie militärisch zerschlagen, doch ihr Geist lebt weiter in Saudi-Arabien. Er ist die Wiege des Dschihadismus. Die Scharia wird zum Teil mit Gewalt exportiert. Al-Kaida steht für diese Strategie, eine Gefahr für das Königshaus. Auf der Grenze balancieren die Salafisten. Die Scharia wird aber auch vom Staat und von reichen Gönnern exportiert. Ihre Mittel sind Wohlfahrtsleistungen und der Bau riesiger Moscheen, zu sehen in Bosnien, Deutschland, Frankreich, in aller Welt. 2002 gab Saudi-Arabien dafür der Zeitschrift “Internationale Politik” zufolge 70 Milliarden Dollar dafür aus.

Aktuelle Spannungen

Wenn das Herrscherhaus die Vorgaben des puritanischen Wahhabismus nicht respektiert, riskiert es den Aufstand. Wie 1979, als Islamisten in der Ikhwan-Tradition in Mekka tausende Pilger als Geiseln nahmen. Der Fall wurde unter Einsatz schwerer Gewalt beendet. Neben dem Druck der religiösen Fundamenatlisten kommt auch – weitaus geringer – Druck von Modernisierern. Unternehmer, gut oft im Westen ausgebildete Kräfte und Intellektuelle fordern bürgerliche Freiheiten ein. König Abdullah richtete einen “Nationalen Dialog” mit allen Gruppen ein, um die Spannungen abzupuffern.

Schiiten und der Syrien-Konflikt

Dazu war auch die schiitische Opposition eingeladen. Ihre Lage ist schwierig, denn für den – sunnitischen – Wahhabismus in der Nachfolge Mohammeds sind die Schiiten eine Sekte außerhalb des Islam. Hier liegt auch die Verbindung mit dem Syrien-Konflikt. Das Assad-Regime wird von Alawiten getragen, und das sind Schiiten. In Syrien unterstützt Saudi-Arabien die konservative sunnitische Opposition und die Muslimbrüder. Es liefert Waffen wie Katar und die Türkei. Der CIA berät dabei, welche Gruppen sie bekommen. Al-Kaida hätte sicher gerne welche. Wie in Syrien benutzen die Islamisten jede Instabilität, um dort Unruhe durch Gewalt zu stiften. Auf eigene Faust sammeln in Saudi-Arabien auch die Salafisten eifrig für die syrische Opposition. In Riad wächst die Sorge, dass damit auch Dschihadisten aufgerüstet werden.

Ganz aktuell und höchst brisant

Wie die Seite „Infowars“ berichtet, hat Saudi Arabien offen damit gedroht dass wenn es keine politische Lösung mit dem Problem „Bashar al Assad“ geben wird, sie ihn mit Gewalt stürzen werden! Russland hatte davor gewarnt und falls Saudia Arabiens Truppen, oder die der Türkei in Syrien einmarschieren sollten, diese Aktion als Angriff und Kriegsgrund gelten werde. Gerüchten zufolge soll Saudi Arabien bereits 350.000 Soldaten und 20.000 gepanzerte Fahrzeuge in Gefechtsbereitschaft versetzt haben.

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RFID Party – Kein Chip, kein Eintritt!

RFID Party in Schweden
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In Schweden gibt es die ersten Clubs wo man nur rein kommt wenn man den RFID Chip hat ! Die jungen Leute denken sich nix bei und finden es cool!

 

In Deutschland ( Düsseldorf ) werden auch schon die ersten RFID Chip Partys gemacht und sie kommen sehr gut an!

 

Eine Wissenschaftskritikerin sagte einmal trefflich: “Zuerst die Kuh, dann Du!” Sie meinte damit, dass die Vorgehensweise in der Massentierhaltung (Eugenik, Nummerierung) in naher Zukunft auch an uns Menschen verbrochen wird.

 

RFIDDie Anwendung des Chips beim Menschen wird bereits durchgeführt, wie man leicht recherchieren kann. Ein Problem bisher war die Größe des Chips, welche mit der eines Reiskorns zu vergleichen war. Dieses Problem hat die Fa. Hitachi bereits vor Jahren gelöst.

http://www.hitachi.com/New/cnews/030902.html

 

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Ein in diesem Zusammenhang sehenswerter Film ist auch die ZDF-Doku “RFID – Auf Nummer sicher?”:

 

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