Politische Lieder – Various Artists

image_pdfimage_print

Es gibt sehr viele verschiedene Interpreten, die sich in ihren Songtexten politisch äußern. Ich habe hier mal eine kleine Sammlung von verschiedensten Interpreten gemacht. Hier ist alles vertreten, auch vom Jahrgang her habe ich nicht auf Erscheinung geachtet. Es ist quer Beet! Vielleicht ist es ja für den Einen oder Anderen interessant und man könnte ja noch ein Lied finden, was man noch gar nicht kennt!?

.

John Lennon – Imagine

Diese dunkle, sehnende Melodie, an einem Frühjahrsvormittag 1971 in wenigen Stunden niedergeschrieben, hat eine ganze Generation in den Bann gezogen. „Imagine“. „Malt euch aus“. Malt euch aus, wie die Welt ohne feindliche Länder wäre, ohne Gier, ohne Besitztümer, ohne Religionen.

Die melodische Anmutung ist so, als habe John Lennon den ersten Satz der Mondschein-Sonate Beethovens ins Popkulturelle gewandelt, wie auch der Text Anklänge an Beethovens utopische „Ode an die Freude“ enthält. Hart am Rande des Kitsches bewegen sich beide, Lennon und Beethoven.

Das so sanft wie unerbittlich präsente Klavier erinnert auch an Bachs Choralvorspiel „Alle Menschen müssen sterben“, nur jeder Ergebenheit entkleidet.

Der Song ist an eine imaginäre Gemeinschaft gerichtet, aber als ein Monument der Entrücktheit. Gerade deshalb zählt „Imagine“ zu den wirkungsvollsten Liedern der Pop-Geschichte und rückt Religionen und Glauben in den gegenseitigen Konsens!

.

Pink Floyd – Wish you were here

Roger Waters, Mitbegründer und ehem. Frontmann von Pink Floyd über Israel:

Laut Waters ist Israel ein „rassistisches Apartheid-Régime”, das „ethnische Säuberung” praktiziert. Ein großer Künstler wie er werde nicht in einem Land spielen, das wie die „Vichy-Regierung im besetzten Frankreich” sei.  „Ich hätte auch nicht in Berlin gespielt … während des Zweiten Weltkrieges. Waters glaubt, dass Israel des Völkermordes schuldig ist, nur dass „diesmal das palästinensische Volk ermordet” wird.

Israel ist ein „brutales und repressives Régime.” Und die Rabbiner, oh, jene mörderischen, rassistischen Rabbiner. „Die rechten Rabbiner (Zionisten) sind so bizarr. Sie glauben, dass jeder, der kein Jude ist, nur auf der Erde ist, um ihnen und den indigenen Völkern der Region, die sie zum Auftakt des Jahres 1948 aus dem Land gejagt haben, dienen …, da sie Untermenschen sind. Die Parallelen zu dem, was in den 30er Jahren in Deutschland ablief, liegen so vernichtend auf der Hand.”

Die Juden „giessen aus meiner Sicht einen riesigen Eimer Mist in den Mund einer leichtgläubigen Öffentlichkeit, wenn sie sagen: ‚Wir haben Angst vor dem Iran; er wird Kernwaffen bekommen.’ … Es ist ein Ablenkungsmanöver. ”

Er hatte „$ 10.000.000” von einem jüdischen Promoter angeboten bekommen, um in Israel zu spielen, aber erwiderte: „Sind Sie verdammt nochmal taub oder einfach nur dumm?! Ich bin Teil der BDS-Bewegung; Ich gehe nirgendwo in Israel hin, für kein Geld.” Danach hatte er Cyndi Lauper vom Spielen in Israel abgebracht.

.

Blumentopf feat. Johanna – Da läuft was schief

Was für ein hammergeiler Text, absolut sensationelle Rhymes… und was für eine schöne Gitarrenmelodie und ein cooler (und etwas verwirrender) Refrain, schön gesungen von der hübschen Johanna… genial!

Wenn Du Dein Mikrofon checkst und nur mit miesem Flow rappst,
bist Du zum scheitern verurteilt so wie der Friedensprozess.
Doch wenn ich auf einer Bühne meine Parts droppe,
dann sind noch mehr Hände in der Luft als Schadstoffe!
Leute live zu rocken ist wie lesen, manche lernen es nie.
Doch am Mic hab ich mehr Ausstrahlung als Kernenergie.
Ich bin ein derber MC, denn ich hab Brenner am Start
Und meine Reime liegen im Takt so wie die Penner im Park.
Wenn ihr mich batteln wollt, dann rat ich, dass Ihr das lieber lasst,
denn meine Disse sitzen wie Ausländer in Abschiebehaft!
Und ganz genauso wie Verfahren gegen Rechtsradikale
dauert meine Rapkarriere nun schon etliche Jahre.
Früher träumte ich oft von Applaus und von Props,
wie Menschen in Halle heute noch vom Aufschwung Ost.
Aber ich will keinen Benz oder’n Häuschen mit Garten,
ich will durch die Welt ziehen wie deutsche Soldaten!

Zu viele Rapper ham’ nur noch die Charts im Kopf
und denken MTV entscheidet, wer die Party rockt.
Aber Videorotationen, Fame und Medienhype
sind wie Passanten, wenn es Stress gibt: Sie gehen vorbei!
Und drum scheisse ich auf Clips voller Glitz und Glamour.
Ich will’s unten halten wie der Westen die Entwicklungsländer.
brauch ‘ne fette Kick im Sampler und ‘ne krachende Snare,
damit mein Sound so dreckig wird wie das Wasser im Meer.
Wenn wir ‘ne Platte pressen, die schwarz ist wie Ostseestrände
und flach wie das Niveau der Fernsehshows am Wochenende,
dann vergammelt die nicht im Regal wie Großmutter im Pflegeheim,
weil’s auf ihr mehr Hits gibt als auf’m Schulhof Schlägereien.
Ja wir stürmen Eure Hitparaden
mit Texten, die unter die Haut gehen wie Fixernadeln.
Wir releasen ‘ne LP voll fetten Beats und Burnerraps
und scheißen auf Popmusik wie Amis auf’s Völkerrecht!

.

Reinhard Mey, Hannes Wader, Konstantin Wecker – Es ist an der Zeit (live)

Das Album wurde vor allem durch den Titelsong Es ist an der Zeit bekannt, der zu einer Hymne der Friedensbewegung wurde. Millionen Menschen sangen das Lied auf Demonstrationen, so auch am 15. Februar 2003 in Berlin auf der Demonstration gegen den Irak-Krieg. Dort trugen Hannes Wader, Konstantin Wecker und Reinhard Mey diesen Titel vor. Das Lied basiert auf dem von Eric Bogle komponierten Lied No Man’s Land (The green fields of France), der dieses im Jahre 1976 nach einer Tournee in Frankreich schrieb. Die Soldatengräber in Nordfrankreich und Flandern hatten ihn so bewegt, dass er kurz darauf dieses Lied schrieb. Eric Bogle ist in Schottland geboren, lebt aber seit über 30 Jahren in Australien und ist seit 1982 Australier.

.

Reinhard Mey – Das Narrenschiff (live)

Dieses Lied schrieb er in Bezug auf die Parteizentrale der SPD. Es umschreibt die Partei und ihre Agitationen. Hier dazu der Liedtext:

Das Quecksilber fällt, die Zeichen stehen auf Sturm,
Nur blödes Kichern und Keifen vom Kommandoturm
Und ein dumpfes Mahlen grollt aus der Maschine.
Und rollen und Stampfen und schwere See,
Die Bordkapelle spielt „Humbatäterä”,
Und ein irres Lachen dringt aus der Latrine.
Die Ladung ist faul, die Papiere fingiert,
Die Lenzpumpen leck und die Schotten blockiert,
Die Luken weit offen und alle Alarmglocken läuten.
Die Seen schlagen mannshoch in den Laderaum
Und Elmsfeuer züngeln vom Ladebaum,
Doch keiner an Bord vermag die Zeichen zu deuten!

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken
Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,
Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,
Der Funker zu feig’ um SOS zu funken.
Klabautermann führt das Narrenschiff
Volle Fahrt voraus und Kurs auf’s Riff.

Am Horizont wetterleuchten die Zeichen der Zeit:
Niedertracht und Raffsucht und Eitelkeit.
Auf der Brücke tummeln sich Tölpel und Einfaltspinsel.
Im Trüben fischt der scharfgezahnte Hai,
Bringt seinen Fang ins Trockne, an der Steuer vorbei,
Auf die Sandbank, bei der wohlbekannten Schatzinsel.
Die andern Geldwäscher und Zuhälter, die warten schon,
Bordellkönig, Spielautomatenbaron,
Im hellen Licht, niemand muss sich im Dunkeln rumdrücken
In der Bananenrepublik, wo selbst der Präsident
Die Scham verloren hat und keine Skrupel kennt,
Sich mit dem Steuerdieb im Gefolge zu schmücken.

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken
Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,
Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,
Der Funker zu feig’ um SOS zu funken.
Klabautermann führt das Narrenschiff
Volle Fahrt voraus und Kurs auf’s Riff.

Man hat sich glatt gemacht, man hat sich arrangiert.
All die hohen Ideale sind havariert,
Und der große Rebell, der nicht müd’ wurde zu streiten,
Mutiert zu einem servilen, gift’gen Gnom
Und singt lammfromm vor dem schlimmen alten Mann in Rom
Seine Lieder, fürwahr: Es ändern sich die Zeiten!
Einst junge Wilde sind gefügig, fromm und zahm,
Gekauft, narkotisiert und flügellahm,
Tauschen Samtpfötchen für die einst so scharfen Klauen.
Und eitle Greise präsentier’n sich keck
Mit immer viel zu jungen Frauen auf dem Oberdeck,
Die ihre schlaffen Glieder wärmen und ihnen das Essen vorkauen.

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken
Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,
Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,
Der Funker zu feig’ um SOS zu funken.
Klabautermann führt das Narrenschiff
Volle Fahrt voraus und Kurs auf’s Riff.

Sie rüsten gegen den Feind, doch der Feind ist längst hier.
Er hat die Hand an deiner Gurgel, er steht hinter dir.
Im Schutz der Paragraphen mischt er die gezinkten Karten.
Jeder kann es sehen, aber alle sehen weg,
Und der Dunkelmann kommt aus seinem Versteck
Und dealt unter aller Augen vor dem Kindergarten.
Der Ausguck ruft vom höchsten Mast: Endzeit in Sicht!
Doch sie sind wie versteinert und sie hören ihn nicht.
Sie zieh’n wie Lemminge in willenlosen Horden.
Es ist, als hätten alle den Verstand verlor’n,
Sich zum Niedergang und zum Verfall verschwor’n,
Und ein Irrlicht ist ihr Leuchtfeuer geworden.

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken
Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,
Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,
Der Funker zu feig’ um SOS zu funken.
Klabautermann führt das Narrenschiff
Volle Fahrt voraus und Kurs auf’s Riff.

.

Erste Allgemeine Verunsicherung – Neandertal

Gegen Links- und Rechtsextreme gleichermaßen anzusehen. Hier wird das Verhalten der aufgeregten Masse kritisiert, was wie wir wissen politisch gefördert wird, um im Nachhinein mehr und mehr Rechte zum “Schutz” der Bevölkerung zu streichen. Zahlreiche Titel der EAV wurden wegen ihrer kirchen- und gesellschaftskritischen Inhalte von Rundfunksendern boykottiert. Der bekannteste Fall ist sicherlich die 1988 erschienene Single Burli, die sich mit den möglichen Folgen des GAUs eines Kernkraftwerks beschäftigt (Der Burli hat links und rechts drei Ohrli / an jeder Hand zehn Finger, und Hände hat er vier / keiner spielt so schnell Klavier). Der Band wurde daraufhin eine Verhöhnung behinderter Menschen vorgeworfen. Der Bayerische Rundfunk sendete das Lied s’Muaterl wegen seiner Kritik am damaligen Papst und der katholischen Kirche nicht.

.

Pink – Dear Mr. President (live)

Pink griff hier ganz öffentlich die Politik des derzeitigen Präsidenten der Vereinigten Staaten, George W. Bush an. Sie schrieb das Lied in Zusammenarbeit mit Billy Mann und sang es gemeinsam mit den Indigo Girls ein. Eine Veröffentlichung als Single war ursprünglich nicht geplant, um nicht den Verdacht der Kommerzialisierung aufkommen zu lassen. Schließlich wurde sie doch veröffentlicht; im deutschsprachigen Raum erschien sie am 27. April 2007. In der USA wurde dieses Lied verboten.

Das Lied besteht aus einer Reihe von rhetorischen Fragen in anklagendem Ton wie etwa: „Was fühlst du, wenn du all die Obdachlosen auf der Straße siehst?“ Damit spielt Pink auf die allgemein stark steigende Zahl der Obdachlosen in den USA an, aber auch auf die Obdachlosen nach dem Hurrikan Katrina im Jahr 2005. Bush wurde damals für die langsam anlaufende Hilfe für die Obdachlosen kritisiert. Mit der Passage „Wie kannst Du träumen, wenn eine Mutter keine Chance hat Abschied zu nehmen?“ wird auf den Irakkrieg und die tausenden gefallenen US-Soldaten Bezug genommen. Mit der Passage „No child is left behind“ (auf deutsch etwa „Kein Kind wird zurückgelassen“) spielt sie auf den No Child Left Behind Act, ein umstrittenes Gesetz aus dem Jahr 2001, an. Die Frage „Welcher Vater würde seiner eigenen Tochter ihre Rechte nehmen?“ kritisiert die Haltung Bushs als Abtreibungsgegner. Ein weiteres Thema des Liedes ist Homosexualität – „Welcher Vater würde seine Tochter hassen, wenn sie homosexuell wäre?“ Bush ist ein Gegner von homosexuellen Partnerschaften. Dies wurde vor allem kontrovers diskutiert, als sich die Tochter seines Vizepräsidenten Dick Cheney zu ihrer lesbischen Liebe bekannte. Mit „Du hast es weit gebracht seit Whiskey und Kokain“ spielt Pink auf die Jugend von Bush an. So soll er stark dem Alkohol zugesprochen haben. Weiterhin wird vermutet, dass Bush 1972 festgenommen werden sollte und bei ihm Kokain gefunden wurde.

.

Green Day – American Idiot [OFFICIAL VIDEO]

Als erster Song nach dem Neustart entstand American Idiot. In diesem Lied kritisiert Armstrong die US-amerikanische Politik unter dem damaligen Präsidenten George W. Bush sowie den Einfluss der Medien und legt so den Grundstein für die stark politische Ausrichtung des Albums.

Bald darauf war Mike Dirnt allein im Studio und schrieb unter diesem Eindruck ein halbminütiges Stück (später Nobody Likes You). Armstrong und Cool gefiel diese Idee gut und sie schrieben selbst kurze Songs (East 12th St. und Rock and Roll Girlfriend). Aus diesen verschiedenen Melodien entwickelte sich schließlich das über neun Minuten lange Homecoming. Inspiriert durch diese Vorgehensweise schrieb Armstrong gleich darauf den zweiten aus mehreren Fragmenten zusammengesetzten Song, Jesus of Suburbia. In der Band reifte der Gedanke, das Album als ein Konzeptalbum anzulegen, das eine zusammenhängende Geschichte rund um einen Hauptcharakter erzählt.

.

Guns N’ Roses – Civil War (Official Video) (1991)

„Im Grunde war es ein Riff, den wir bei Soundchecks nutzten. Axl steuerte anfangs ein paar Zeilen Text dazu. Und… als kleines Kind ging ich oft mit meiner Mutter auf Friedensmärsche. Ich war vier Jahre alt. Für Martin Luther King. Und das war als gefragt wurde: ‚Trugst du ein schwarzes Armband, nachdem sie den Mann erschossen hatten, der sagte: „Friede könnte ewig währen“?‘ Es war eine wahrhaftige Lebenserfahrung, wirklich.“ – Duff McKagan

.

Joe Cocker – Love Not War (Live in Köln 2002)

Ach, die Engländer! Frank Zappa meinte mal, dass England diese kleine, melancholische Insel vor der Küste Frankreichs wäre. Das fand ich lustig und treffend. Diese Scheu vor allem, was anders ist, hat fast schon pathologische Züge, finden Sie nicht? Ich mag Europa und ich mag den europäischen Gedanken. Lieber einbeziehen als außen vor lassen, deckt sich mit meiner Haltung. Auch die Engländer wären mit der EU besser beraten als mit dem Kniefall vor Amerika und Bush. Ich würde mir einen Platz in Europa suchen, wenn ich hier so abgeschieden leben könnte wie in Colorado. Aber man kann halt nicht alles haben im Leben. – Joe Cocker

.

Subway to Sally – Abendland

Vater unser, dort im Himmel –
schaust du noch auf uns herab,
oder schläfst du, pflichtvergessen,
müde von der großen Tat?

Vater unser, dort im Himmel –
alles ist im freien Fall,
deine Schöpfung ist verdorben,
Unheil lauert überall.

Die sterbenden Völker sind müde geworden,
von Weihrauch und süßen Gesängen betört,
verschwindet die Hoffnung, noch aufzuerstehen,
das Lied des Propheten verklingt ungehört.

Vater unser, dort im Himmel –
für nur wenig Silbergeld,
wird erneut dein Sohn verraten,
Elend schwängert deine Welt.

Vater unser, dort im Himmel –
wie lang glaubst du, hast du Zeit
Langsam dreht das alte Rad noch,
doch der Stillstand ist nicht weit.

Die sterbenden Völker sind müde geworden,
von Weihrauch und süßen Gesängen betört,
verschwindet die Hoffnung, noch aufzuerstehen,
das Lied des Propheten verklingt ungehört.

Vater unser, dort im Himmel –
bald wirst du vergessen sein,
überm Abgrund träumt dein Land sich,
ins Vergessen leis hinein.

Die sterbenden Völker sind müde geworden,
von Weihrauch und süßen Gesängen betört,
verschwindet die Hoffnung, noch aufzuerstehen,
das Lied des Propheten verklingt ungehört.

.

Göla – Indianer

INDIANER SONGTEXT ÜBERSETZUNG
Als ich noch klein war
und ich noch Träume hatte
da habe ich gesagt, wenn ich mal gross bin
gehe ich nach Amerika
Gehe mit dem Schiff über das Meer
Kaufe mir ein Pferd und ein Gewehr
Schließe mich den Indianern an
und kämpfe gegen den bösen weißen MannDa habe ich noch nicht gewusst, dass
sie meine Träume schon kaputt
gemacht haben.

Es gibt keine Indianer mehr,
sie reiten nicht mehr durch die Prärie
Es gibt keine Indianer mehr,
sie sagen, die Zeit die ist vorbei
Es gibt keine Indianer mehr,
und überhaupt, es ist nichts mehr so
wie es einmal war.

Ob groß oder klein,
ich war immer ein Träumer gewesen.
Habe gesagt, dass Gute gewinnt dann schon
ich war der Meinung es ist so.

Aber wenn du älter wirst,
wenn du in die Welt hinaus gehst
dann merkst, je mehr du siehst,
je weniger verstehst.

Es gibt keine Indianer mehr,
sie reiten nicht mehr durch die Prärie
Es gibt keine Indianer mehr,
sie sagen, die Zeit die ist vorbei
Es gibt keine Indianer mehr,
und überhaupt, es ist nichts mehr so
wie es einmal war.

.
.

Bob Marley – Redemption Song

So, und jetzt hab ich Lust mir einen zu rauchen! 😉 Diese Liste wird fortgesetzt! Schaut öfters mal rein.

.

.

.

.

Zwei Jahre vor dem 11. September sprach Bush bereits privat über den Angriff auf den Irak, so sein früherer Ghost Writer

Ein Artikel von Keyser Soze , ins Deutsche übersetzt von Ingo Trost.HOUSTON - Zwei ...

Learn more
image_pdfimage_print