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IM Erika – “Rose aus der Uckermark” – Hat sie nun ihre Mission erfüllt?

Es gab bereits im Februar 2016 Hinweise, dass Bundeskanzlerin Merkel bereits als Studentin und später als Mitarbeiterin der DDR-„Akademie der Wissenschaften“ insgeheim als IM-Spitzel für das DDR-Ministerium für Staatssicherheit ein Auge auf ihre Kommilitonen und Kollegen hatte.

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Merkel bei Trump, CIA in Frankfurt

Willy Wimmer: ”Wir leben in Deutschland in einer Art NATO-Knast, wenn auch im Moment noch im offenen Vollzug”

Bild: @depositphotos

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Willy Wimmer, Staatssekretär a.D., am Telefon im Gespräch mit Prof. Dr. Alexander Sosnowski, Chefredakteur World Economy

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Willy Wimmer

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WE:

Was erwarten sie generell von dem Treffen zwischen der Bundeskanzlerin Merkel und dem amerikanischen Präsidenten Trump?

Willy Wimmer:

Den Besuch der deutschen Bundeskanzlerin in Washington kann man nicht losgelöst von ihrer komplizenhaften Zusammenarbeit mit dem vorherigen Präsidenten Obama betrachten. Obama hatte alles dafür getan, um den Aufmarsch gegen die russische Föderation in die Wirklichkeit umzusetzen. Und zwar als Exponent eines offensichtlich vorhandenen militärisch-industriellen Komplexes in den Vereinigten Staaten, bei dem auch der Senator John McCain und andere an der Spitze genannt werden müssen. Das ist die Ausgangssituation für diesen Besuch in Washington. Und gestern hat der unter Präsident Clinton langjährige Verteidigungsminister Perry auf dem amerikanischen Sender CNN offen davon gesprochen, dass es selbst zu der Zeit des Kalten Krieges keine so große Gefahr eines Nuklearkrieges gegeben hat, wie das heute der Fall ist. Und er hat ganz offen davon gesprochen, dass wir möglicherweise in eine Situation geraten, bei der das Ende unserer Zivilisation das Ergebnis ist.

Vor diesem Hintergrund wird in den USA alles unternehmen, um den jetzigen Präsidenten Trump zu einer Person der Unberechenbarkeit zu machen. Und die Bundeskanzlerin trägt an dieser Entwicklung deshalb auch eine originäre Verantwortung, weil sie so erkennbar mit den Gegnern des jetzigen Präsidenten zusammen arbeitet. Das heißt für uns in Deutschland wird die Lage brandgefährlich.

WE:

In Frankfurt soll sich ein ganzer Stab von CIA-Hackern befinden, die vom deutschen Boden aus auf der ganzen Welt spioniert haben sollen. Obwohl das Hacker-Thema sonst sehr beliebt ist, herrscht nach den Enthüllungen hierzulande Friedhofsstille. Haben wir Angst, ist es uns egal oder stecken wir womöglich mit der CIA unter einer Decke?

 

 

Willy Wimmer:

Wenn man die in den letzten Jahren von Wikileaks gemachten Veröffentlichungen zur Grundlage seines Urteils macht, dann leben wir in Deutschland in einer Art NATO-Knast, wenn auch im Moment noch im offenen Vollzug. Wir haben seit der deutschen Wiedervereinigung bestimmte Umstände im Lande, die durchaus auch der deutschen Öffentlichkeit bekannt sind. Wir haben 1992/93 angeblich die Zustimmung der damaligen Bundesregierung bekommen, 2000 und mehr Agenten der CIA in Deutschland einsetzen zu können. Bei Wikileaks haben wir lesen können, dass aus den Koalitionsverhandlungen, die über die Bildung von deutschen Regierungen geführt worden sind, direkte Informationen an die amerikanische Seite weitergegeben wurden. Wir wissen, dass es generell zwischen 20 und 30 amerikanische Spionageorganisationen gibt und diese Organisationen sind natürlich auch auf deutschem Territorium tätig.

Wir wissen auf der anderen Seite auch, dass für die in Deutschland stationierten amerikanischen Nuklearwaffen Sonderverbände auf deutschem Territorium tätig sind, bzw. tätig werden können. Wenn man das alles zusammen nimmt, dann muss man wirklich sagen, dass wir in einem NATO-Knast leben. Wenn man noch hinzu zieht, dass die Vereinigten Staaten seit einigen Jahren damit beschäftigt sind in Europa eine neue Mauer von Riga bis Odessa zu bauen, dann leben wir – alles zusammen betrachtet – in einer extrem schwierigen Situation. Es ist vor diesem Hintergrund verwunderlich, dass die deutsche Bundeskanzlerin zu ihrem morgigen Besuch bei US-Präsident Trump Manager der Automobilindustrie mitnimmt, aber nicht zu erkennen gibt, dass sie das schwierige Thema – wie Deutschland ausspioniert und gegängelt wird – bei ihrem Gespräch mit dem amerikanischen Präsidenten zur Sprache bringen will.

WE:

Donald Trump hat gerade vor kurzem seinem Vorgänger vorgeworfen, er hätte sein Telefon abhören lassen. McCain forderte Trump auf, Beweise für seine Behauptungen vorzulegen. Wenn sie stattfand, dann hätte die Lauschaktion gegen Donald Trump auch vom deutschen Boden aus geführt werden können. Ist es überhaupt möglich, dass Deutschland das eigene Territorium freiwillig an solche Einrichtungen abgibt?

Willy Wimmer:

Wir müssen davon ausgehen, dass diese Frage die vielleicht zentrale Frage unseres Landes überhaupt ist. Und zwar in Verbindung mit den auf deutschem Boden stationierten amerikanischen und auch immer noch vorhandenen britischen Truppen. Obwohl das Vereinigte Britische Königreich aus der EU austreten will, haben wir immer noch britische Truppen hier. Wir sind nach der deutschen Wiedervereinigung damit einverstanden gewesen, in der NATO zu bleiben, aber in der NATO als Verteidigungsbündnis. Deswegen ist die Anwesenheit ausländischer Truppen nach der Wiedervereinigung Deutschlands an die veränderten Umstände angepasst worden. Aber der Charakter der NATO war damals ein anderer, als er heute ist. Wir waren eine Verteidigungsorganisation, die, was unser Land anbetrifft, streng auf das deutsche Territorium limitiert gewesen ist. Was wir seitdem bekommen haben, ist eine Veränderung des Charakters der NATO, zu der es zu keiner Zeit eine Zustimmung des Deutschen Bundestages gegeben hat. Diese wäre aber nötig gewesen.

Das zweite in diesem Zusammenhang ist, dass auch die Rechtslage für die Anwesenheit ausländischer Verbände auf deutschem Territorium an die NATO als Verteidigungsbündnis – und nicht als eine Angriffsformation – gebunden ist, schon alleine wegen der Anbindung der NATO an die Charta der Vereinten Nationen als regionales Verteidigungsbündnis. Deswegen ist alles, was die amerikanischen Streitkräfte, und damit auch die Nachrichtendienste, auf deutschem Territorium unternehmen, aus meiner Sicht, völkerrechtswidrig. Ein Besuch der deutschen Bundeskanzlerin beim neu gewählten amerikanischen Präsidenten ist auch deshalb so wichtig und für uns so spannend, weil Frau Merkel bis jetzt offensichtlich auf die Kriegslinie der bisherigen demokratischen Präsidenten – von Clinton bis Obama – gesetzt hat, während Präsident Trump offenkundig etwas anderes zum Gegenstand seiner Politik machen will. Vor diesem Hintergrund wird die spannendste Frage, die die Bundeskanzlerin in Washington hätte stellen können, allem Anschein nach nicht zur Sprache gebracht werden.

WE:

Wir haben monatelang über „Russische Hacker“ und die Befürchtung gesprochen, Russland würde über die Hacker versuchen die kommende Bundestagswahl zu beeinflussen. Jetzt stellt sich heraus, dass womöglich mehrere hundert solcher digitalen Langfinger von der CIA in Frankfurt sitzen. Wo liegt da die Wahrheit?

Willy Wimmer:

Diese Dinge sind für einen Staatsbürger schwer zu durchschauen. Wir müssen allerdings nach den Veröffentlichungen von Wikileaks, die sich bisher immer als zuverlässig entpuppt haben, davon ausgehen, dass es auf dem Gebiet der Cyber-Aktivitäten immer wieder zu den berüchtigten „False Flag“-Operationen kommt. Das heisst, wenn man den einen beschuldigt, etwas getan zu haben, muss man davon ausgehen, dass es jemand anders gewesen ist, den man aber nicht beim Namen nennen will. Wir haben eine Situation, bei der wir als Staatsbürger kaum damit rechnen können, dass unsere eigenen staatlichen Organe uns reinen Wein darüber einschenken werden, wer hinter spektakulären Aktionen auf dem Gebiet der Cyber-Aktivitäten überhaupt steckt, weil man auf NATO-Linie liegen muss. Wir sind vor diesem Hintergrund gut beraten, nicht vorschnell auf die Dinge herein zu fallen, die uns vorgegaukelt werden, um politische Ziele gegenüber, zum Beispiel, der Russischen Föderation durch zu setzen. In Deutschland und in der NATO wird an der Zündschnur für Konflikt und Krieg gegen Russland gewerkelt.

WE:

Herr Wimmer, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Die Meinung des Autors/Ansprechspartners kann von der Meinung der Redaktion abweichen.

Grundgesetz Artikel 5 Absatz 1 und 3(1) „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“

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Quelle: http://www.world-economy.eu/details/article/merkel-bei-trump-cia-in-frankfurt/

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23 mysteriöse Todesfälle die man immer weiter im Auge haben sollte!

Befassen wir uns mal mit 23 skurrilen Fällen bei denen Menschen durch Selbstmord, Mord oder einem Schusswechsel ums Leben kamen. Bei den aufgeführten Personen handelt es sich überwiegend um kritische Autoren, Whistleblower, Hacker, Politiker oder mutmaßliche Terroristen. Von offizieller Seite sind die meisten Todesumstände eindeutig geklärt.

Doch wenn man sich mit den einzelnen Fällen ausgiebiger auseinandersetzt, dann wird sehr schnell ersichtlich, dass viele Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten oftmals die offizielle Version begleiten. Eigentlich sollte es die Aufgabe der Medien sein, über die Hintergründe der beteiligten Personen zu berichten und auf die unbeantworteten Fragen eines Verbrechens einzugehen.

Doch stattdessen werden essentielle Fakten nicht berücksichtigt und berechtigte Fragen nicht gestellt. Man könnte meinen, dass in dem einen oder anderen Fall staatliche Behörden ihre Finger im Spiel hätten, um unliebsame Personen aus dem Weg zu räumen. Doch solche Vermutungen dürfen seitens der Presse nicht geäußert werden.

Denn wo kämen wir denn hin, wenn auf einmal der eigene Staat oder deren Geheimdienste auf der Anklagebank sitzen würden?

Man kann natürlich diese Art von Spekulationen schlichtweg als Unsinn abtun. Doch wenn jemand wirklich an der Wahrheit interessiert ist, dann ist ein kleiner Blick hinter die Kulissen allemal lohnenswert. Denn nicht immer ist alles so, wie es scheint!

1. Frank Rudolph Olson († 28.11.1953)

Offiziell: Mord oder Selbstmord.

Frank Olson war Wissenschaftler der CIA, der an der Erforschung von biologischen Waffen beteiligt war. Darüber hinaus besaß Olson Insiderwissen, was die geheimen Menschenversuche im Projekt MKULTRA betraf. In den CIA Labors wurde mit allen erdenklichen Mitteln nach Möglichkeiten gesucht, das Bewusstsein des Menschen zu kontrollieren. Bei den Versuchen kamen Drogen wie LSD zum Einsatz und einige dieser Experimente verliefen tödlich oder führten zu irreparablen Schäden bei den Probanden. Geschockt von den menschenverachtenden Experimenten wollte Olson 1953 seinen Dienst quittieren.

Doch dazu kam es nicht, da dieser aus dem Fenster eines Hochhauses zu Tode stürzte. Lange Zeit hieß es von offizieller Seite, dass Frank Rudolph Olson sich selber das Leben genommen hatte. Veröffentlichte CIA-Dokumente im Jahre 1975 belegen jedoch ,dass man Olson kurz vor seinem Tod mit Gewalt LSD verabreicht hatte. Zudem erhärteten die Untersuchungen des Leichnams im Jahre 1993 die These, dass Olson ermordet wurde!

2. Lee Harvey Oswald († 24.11.1963)

Trotz polizeilicher Eskorte wird Lee Harvey Oswald vor laufender Kamera von dem Gangster Jack Ruby erschossen. Interessant ist hier die Tatsache, dass Oswald als Einzeltäter von John F. Kennedy verantwortlich gemacht wurde. Nun konnte man guten Gewissens diesen Fall zu den Akten legen. Das keine Vernehmungsprotokolle existieren, scheint weder die amerikanischen Behörden, noch die berichtenden Medien zu stören. Diese waren sich sowieso alle einig, dass der gestörte Kommunist Lee Harvey Oswald der alleinige Mörder des Präsidenten war.

Wichtige Hintergrundinformationen, dass Oswald engen Kontakt zu Geheimdiensten pflegte, als auch die Tatsache, dass er ungehindert nach Russland fliegen und nach Jahren auch ohne Probleme in die Staaten zurückkehren konnte, wurden seitens der Medien nicht erwähnt, da diese Fakten nicht ins Bild eines verwirrten Einzeltäters passten! Wie sagte Oswald so schön: Ich bin nur der Sündenbock!

3. Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe († 18.10.1977)

Offiziell: Selbstmord.

Die führenden Köpfe der RAF Terroristen aus der ersten Generation wurden am 18.10.1977 tot in ihren Zellen aufgefunden. Andreas Baader schoss sich laut offiziellen Angaben selbst ins Genick. Gudrun Ensslin wurde erhängt mit einem Kabel und Jan-Carl Raspe schwer verletzt mit einem Kopfschuss aufgefunden. Wenig später erlag er seiner Verletzung. Einzig und alleine Irmgard Möller überlebte mit 4 Stichwunden in der Herzgegend die Todesnacht in Stammheim.

Bis heute bestreitet Irmgard Möller, dass es eine Absprache zum gemeinsamen Suizid gegeben hätte. Auch die RAF-Rechtsanwälte Otto Schily, Hans-Christian Ströbele und Karl-Heinz Weidenhammer gingen in der Vergangenheit von einem Mord aus.

4. Uwe Barschel († 11.10.1987)

Offiziell: Selbstmord.

Einer der kuriosesten Fälle in den 80er Jahren war der Todesfall des CDU-Politikers Uwe Barschel. Auf offizieller Seite verkündete man einstimmig, dass es sich um einen klaren Suizid handelte. Jedoch sprechen viele Indizien dafür, dass Barschel Opfer eines Mordkomplotts wurde.

Uwe Barschel wurde am 11. Oktober 1987 bekleidet in einer mit Wasser befüllten Badewanne im Genfer Hotel Beau-Rivage leblos aufgefunden. Der Politiker wies mehrere Kopfverletzungen auf, die bei den veröffentlichten schwarz-weiß Bildern kaum zu erkennen waren. Zudem ergab die Obduktion, dass Barschel unter Einwirkung acht verschiedener Medikamente stand. Des Weiteren wurden Spuren einer fremden Person an Barschels Kleidung gefunden. Nur einen Tag nach seinem Tod sollte er vor dem Untersuchungsausschuss des schleswig-holsteinischen Landtages aussagen.

Der ehemalige Mossad Agent Victor Ostrovsky macht in seinem Buch Geheimakte Mossad den israelischen Geheimdienst für den Tod Barschels verantwortlich. Dieser war laut seinen Angaben mit an der Barschel-Affäre beteiligt und es bestand die Gefahr, dass Barschel vor dem Untersuchungsausschuss über die geheimen Waffengeschäfte zwischen Israel und Iran sprechen würde.

Ob nun diese Geschichte der Wahrheit entspricht, sei mal dahin gestellt. Doch die Version, dass Barschel sich bekleidet in einer mit Eiswürfeln befüllten Badewanne mittels verschiedener Medikamente selber umgebracht hat, halte ich für unglaubwürdig. Die Tat weist meiner Meinung nach eher die Handschrift von Geheimdiensten auf!

5. Karl Koch († 23.05.1989)

Offiziell: Selbstmord.

Karl Koch war ein deutscher Hacker, der früh seine Eltern verlor und sich mit dem geerbten Geld seinen ersten Atari Computer zulegte. Sein Leben wurde geprägt durch das Buch Illuminatus und er selber war der Meinung, dass die Welt von den Illuminaten kontrolliert werde. Karl Koch war stark kokainabhängig und wurde national bekannt, als herauskam, dass dieser Daten an den KGB verkaufte. Zu der Zeit wurde er auch vom BND und dem Verfassungsschutz observiert.

Nach diversen Drogentherapien schloss er sich 1985 der SPD an und arbeitete zuletzt als Fahrer für die Landesgeschäftsstelle der niedersächsischen CDU. Von einer Geschäftsreise kehrte Karl Koch nicht mehr zurück. Eine Woche nach seinem Verschwinden fand man die verkohlten Überreste im Wald. Die Schuhe des Opfers fehlten am Tatort und seltsamerweise führte das Benzinfeuer zu keinem Waldbrand. Die Tat wurde nie vollständig aufgeklärt.

Der deutsche Spielfilm 23 – nichts ist so wie es scheint wurde an sein Leben angelehnt.

6. Wolfgang Grams († 27.06.1993)

Offiziell: Selbstmord.

Die beiden RAF Terroristen Wolfgang Grams und Birgit Hogefeld sollten in Bad Kleinen von der GSG-9 festgenommen werden. Es kam zu einem Schusswechsel, bei dem ein GSG-9 Beamter starb. Auch Wolfgang Grams überlebte seine Festnahme nicht.

Trotz dutzender Beteiligter konnte wochenlang nicht geklärt werden, wie Grams starb. Fakt war, dass dieser eine Kugel in den Kopf bekam, wobei man das Projektil nicht fand. Auch wenn es eher nach einer Hinrichtung aus Rache aussieht, hat man sich offiziell auf die Theorie des Selbstmordes geeinigt!

7. Phil Schneider († 17.01.1996)

Offiziell: Selbstmord.

Phil Schneider war Statiker und am Bau geheimer militärischer Untergrundanlagen tätig. Bei einer (angeblichen) Begegnung der dritten Art verlor Phil zwei Finger seiner linken Hand. Bei dieser Auseinandersetzung ließen, laut seinen Angaben, mehrere Soldaten ihr Leben.

Nach seiner Krebsdiagnose entschloss sich Phil Schneider seine unglaublichen Erlebnisse mittels Vorträgen zu publizieren. Dabei ging es überwiegend um militärische Anlagen unter der Erde, Operationen, die über schwarze Staatskassen finanziert wurden und das Zusammentreffen mit nicht menschlichen Wesen.

Ich weiß, dass solche Geschichten von vielen Menschen nicht ernst genommen werden. Allerdings beobachte ich des Öfteren, dass etliche Personen in diesem Bereich auf unnatürliche Art und Weise ihr Leben lassen mussten. So auch Phil Schneider, der in seinem Appartement leblos aufgefunden wurde.

Um seinen Hals war ein dickes Gummiband gewickelt, dass an den Ende zusammen gedreht worden war. Ich frage mich hier, ob jemand, der durch seine Erkrankung dermaßen geschwächt war, Probleme mit seiner Schulter hatte und zwei Finger weniger besaß, so einen Suizid vollziehen könnte?

8. Dr. Karla Turner († 01.01.1996)

Offiziell: Tod durch Krankheit.

Dr. Karla Turner war eine hochqualifizierte Hochschuldozentin, bevor sie sich 1991 von der Arbeit abwandte und nur noch dem Phänomen entführter Menschen durch nicht humanoide Wesen widmete. Sie und ihre Familie waren, laut ihrer Angabe, auch Opfer von Entführungen in den achtziger Jahren, was ihr wahrscheinlich den Impuls gab, sich mit mit dem Thema ausführlicher auseinanderzusetzen.

Sie publizierte mehrere Bücher und hielt öffentliche Vorträge. Einschüchterungsversuche und Bedrohungen hielten sie nicht davon ab, sich weiterhin mit der Thematik zu befassen und ihre Erkenntnisse der Bevölkerung zugänglich zu machen. Trotz bester Gesundheit und ohne genetischer Vorbelastung erkrankte Dr. Karla Turner an einer unbekannten schnell wachsenden Krebsart. Innerhalb eines Jahres starb sie im Alter von nur 48 Jahren.

9. Boris Floricic alias Tron († XX.10.1998)

Offiziell: Selbstmord.

Nachdem der Ausnahmeprogrammierer Boris Floricic am 17.10.1998 bei seiner Mutter Nudeln mit Basilikum gegessen hatte, wollte dieser noch schnell zum Geldautomaten gehen, um Geld für ein Geschenk seiner Oma zu besorgen. Doch von seinem Ausflug kam der Hacker nie wieder zurück, da er sich laut offiziellen Angaben plötzlich entschloss, Selbstmord zu begehen. Zuletzt gesehen wurde Boris zusammen mit zwei Männern in einer Kneipe. Boris Floricic wurde am 22. Oktober 1998 erhängt an einem Baum aufgefunden. Laut der Obduktion sollte der Todeszeitpunkt einen Tag zurückliegen.

Jedoch gibt es keine Erklärung dafür, dass in seinem Magen unverdaut Nudeln mit Basilikum (gegessen am 17.) vorgefunden wurden. Auch schien es die Ermittler nicht zu stören, dass der Gürtel, an dem Boris hing, nicht seinem Umfang entsprach. In verschiedenen Kreisen wird darüber spekuliert, dass Boris schon am ersten Tag ermordet wurde, dann 3-4 Tage im Kühlhaus lag, um im Anschluss hängend am Baum vorgefunden zu werden.

Freunde und Verwandte glauben nicht an die Selbstmordtheorie der Polizei. In seiner Freizeit beschäftigte sich Boris mit dem Knacken verschiedener System, außerdem arbeitete er an einem Verschlüsselungssystem für Telefone. Er bekam Angebote aus der Industrie als auch von Geheimdiensten, die er allesamt ablehnte.

10. Milton William Cooper († 06.11.2001)

Milton William Cooper war lange Zeit im US-Marinegeheimdienst tätig. Nachdem er seinen Dienst quittierte, schrieb er über seine Tätigkeiten im Geheimdienst. Ferner reiste Milton durch Amerika und hielt Vorträge über Schattenregierungen, UFOs und Geheimdienste. Er überlebte insgesamt drei Anschläge und beim letzten Vorfall verlor er sein Bein.

Man legte ihm nahe, nicht mehr über unerwünschte und vertrauliche Themen zu berichten. Dennoch ließ er nicht davon ab und schrieb weitere Bücher. 1998 wurde er wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Als er sich seiner Verhaftung widersetzte, wurde Milton William Cooper von einem Polizisten erschossen.

11. Jürgen Möllemann († 05.06.2003)

Offiziell: Selbstmord.

Jürgen Möllemann war von 1970 bis 2003 Parteimitglied der FDP. Durch kritische Äußerungen zur israelischen Außenpolitik distanzierte sich die Partei zunehmend von dem unbequemen FDP-Politiker. Am 17. März 2003 gab Möllemann seinen Austritt aus der Partei bekannt.

Am Tag seines Todes hob man seine politische Immunität auf und es wurden Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung und Verletzung des Parteigesetzes in die Wege geleitet. Möllemann war leidenschaftlicher Fallschirmspringer. Bei seinem letzten Sprung entfernte er, laut offiziellen Angaben, seinen Hauptschirm. Der Reserveschirm öffnete sich nicht automatisch, da die Vorrichtung dafür nicht aktiviert worden war. Ob es sich hierbei um einen Unfall, Mord oder Selbstmord handelte, kann aufgrund der spärlichen Informationen nicht klar gesagt werden.

Dennoch ist es erstaunlich, dass ein weiterer Politiker, der ins Fadenkreuz des Staates und der Justiz kam, so einen kuriosen Tod starb. Wollte man einen politischen Insider mundtot machen oder war der öffentliche Druck auf seine Person so stark, dass dieser keinen Ausweg mehr sah, als sich selber das Leben zu nehmen? In seinem Freundeskreis hieß es, dass er sich seit geraumer Zeit bedroht fühlte!

12. Bruce Edwards Ivins († 29.07.2008)

Offiziell: Selbstmord.

Ich erinnere mich noch, dass nach dem 11. September eine Medienhysterie ausbrach, da Anthraxbriefe (Milzbrand) die amerikanische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzten. Selbst Abgeordnete erhielten solche Zustellungen. Die Regierung und Medien waren sich sofort einig, dass höchst wahrscheinlich die Al-Kaida hinter den Postsendungen steckte.

Als nach einiger Zeit herauskam, dass das Anthrax aus amerikanischen Militärbeständen stammte, wurde es ziemlich ruhig in der Medienlandschaft. Doch wie der Zufall es so wollte, beging der Mikrobiologe Bruce Edwards Ivins Selbstmord mit Schmerztabletten. Das FBI erklärte Ivings kurzerhand zum Hauptverdächtigen und schon konnte der ganze Fall vorbildlich abgeschlossen werden.

Was für ein Motiv sollte Ivins gehabt haben?

Ein Konsortium der US-Akademie der Wissenschaften zweifelte an seiner Schuld, da es keinen Zusammenhang zwischen den Anthrax-Bakterien in dessen Labor und den Sporen in den Briefen gäbe!

13. Tim Kretschmer († 11.03.2009)

Offiziell: Selbstmord.

Bei dem schrecklichen Amoklauf von Winnenden tötete der 17-jährige Tim Kretschmer 15 Menschen und laut der offiziellen Version sich selbst.

Vor ein paar Jahren hatte ich mich mit den damaligen Ereignissen kurz befasst. Dabei stieß ich auf ein YouTube-Video, welches man mittlerweile entfernt hat. Dort gab die Einsatzleiterin der Polizei eine erste Stellungnahme, in der es hieß, er sei bei einem Schusswechsel ums Leben gekommen. Gleichzeitig schwirrte in diversen Medien ein Video herum, dass die letzten Sekunden vor seinem Tod zeigte.

Auf der Aufnahme war zu sehen, dass Tim Kretschmer planlos (evtl. am Bein verletzt) auf einem Parkplatz herumwankte, während im Hintergrund Schüsse zu hören waren. Kurz danach sackte der Amokläufer auf unnatürliche Weise zusammen. Die Sequenz, wo sich Tim Kretschmer angeblich selber hinrichtete, wurde herausgeschnitten. Heute findet man dieses gekürzte Video noch im Internet, allerdings nun mit einer zusätzlichen (nachträglich hinzugefügten?) Tonspur. Dort wird behauptet, er habe sich selbst in den Kopf geschossen!

14. Kirsten Heisig († 28.06.2010)

Offiziell: Selbstmord.

Die fußballbegeisterte Jugendrichterin Kirsten Heisig soll sich kurz vor der Veröffentlichung ihres kritischen Buches während der Fußball-WM das Leben genommen haben. So die offizielle Erklärung.

Schon nach dem Verschwinden der Richterin verkündeten die Politiker, Medien und die Justiz einstimmig, dass es bisher keinen Hinweis auf ein Verbrechen geben würde. Wie kam man bereits hier zu der Annahme oder deuteten Anzeichen darauf hin, dass sich Frau Heisig ihr Leben nehmen wollte? Eigentlich nicht und dennoch waren sich alle Behörden und Medien nach dem Fund der Leiche sofort einig, dass nur Selbstmord in Frage kam.

Die Jugendrichterin verschwand am 28. Oktober 2010 (mit oder ohne ihren Hund) im Wald am Heiligensee. Vier Tage lang suchte die Polizei mit Spürhunden und fanden laut offiziellen Angaben Frau Heisig erhängt an einem Baum, nicht weit vom Weg entfernt. Da es zu diesem Zeitpunkt Sommer war, hätten eigentlich die Spürhunde oder Spaziergänger die stark verweste Leiche sofort wittern müssen. Einige Tage später entdeckte ein Anwohner unweit vom Leichenfundort einen in Plastikfolie eingewickelten Hund. Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass die Behörden sofort eine Nachrichtensperre zu diesem Fall verhängten.

Nur dank der Klage von Gerhard Wisnewski wurden Informationen, wie der Tatort, überhaupt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dennoch werden weiterhin viele Informationen zurückgehalten. Ein Bild vom frischen Tatort oder den Hilfsmitteln wurde der Bevölkerung nicht präsentiert! Es gab keinerlei Anzeichen im Vorfeld, dass Frau Heisig gerade unter starken Depressionen litt. Im Gegenteil, Bekannte verkündeten, dass sie sich sehr über ihre baldige Publikation und die ausstehenden Reaktionen freue…

15. Osama Bin Laden († 02.05.2011)

Offiziell: Hinrichtung.

Über zehn Jahre verfolgte man den meist gesuchtesten Terroristen der Welt, bis schließlich eine Spezialeinheit der Neavy Seals Bin Ladens Anwesen in Pakistan stürmte und den Terroristen letztendlich erschoss, so die offizielle Version.

Im Anschluss wurde die Leiche unter kuriosen Umständen in einer Seebestattung schnellstmöglich entsorgt. Weder Obduktionsbilder noch eine genaue Untersuchung des Leichnams wurden der Bevölkerung vorgelegt. Zufälligerweise starb auch die beteiligte Spezialeinheit der Navy Seals bei einem Hubschrauberabsturz am 6. August 2011. Somit können wir nur der US-Regierung Glauben schenken, die uns versichert, dass es sich bei dem Opfer wirklich um Bin Laden handelt. Endlich kann das langwierige Kapitel Osama Bin Laden abgeschlossen werden!

Legen wir nun zusammen mit den Amerikanern eine Schweigeminute ein, um uns von dem großen Rebellenführer, der in den 80er Jahren unter Führung der Amerikaner die Sowiets bekämpfte, zu verabschieden. Ausgebildet und aufgerüstet vom CIA unterstützte Bin Laden für lange Zeit die Interessen der Vereinigten Staaten. Zuletzt setzte man seine Freiheitskämpfer im Kosovo 1999 ein, bevor es zu einem Bruch zwischen den Taliban und den USA kam.

Zwei Jahre später wurde aus dem nützlichen Rebellen der größte Terrorist aller Zeiten. Zwar dementierte Bin Laden mehrmals etwas mit den Anschlägen zum 11. September 2001 zu tun gehabt zu haben, doch dies scheint die Mainstream Medien nicht weiter zu stören. Ein paar Tage nach den schrecklichen Anschlägen von 2001 wurde Osama Bin Laden ohne irgendwelche Beweise oder Anhaltspunkte als Hauptverantwortlicher CIA-Agent der WTC Anschläge präsentiert.

16. Uwe Böhnhardt Uwe Mundlos († 04.08.2011)

Offiziell: Selbstmord.

Die Personen Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe werden der rechtsextremen Gruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) zugeordnet. Ihnen wird die Ermordung von neun Menschen mit ausländischem Hintergrund und einer Polizistin zur Last gelegt. Darüber hinaus ist das Trio an mehreren Banküberfällen beteiligt gewesen.

Ferner tauchen vermehrt Anhaltspunkte auf, dass der Verfassungsschutz möglicherweise über V-Leute mit dieser Organisation in Verbindung stand. 2012 ließ dieser sicherheitshalber belastendes Aktenmaterial zum NSU-Fall vernichten. Auffallend ist zudem, dass eine hohe Anzahl von wichtigen Zeugen frühzeitig aus dem Leben schied.

Am 4. August 2011 überfielen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos eine Sparkassen Filiale in Eisenach. Im Anschluss flüchteten die Täter auf Fahrrädern zu ihrem Wohnmobil und setzten sie sich daraufhin in den nahegelegenen Stadtteil Stregda ab. Als einige Zeit später eine Streife deren verdächtiges Gefährt erblickte, fiel ein Schuss aus dem Wohnmobil. In der offiziellen Version heißt es nun, dass Uwe Mundlos mit einer Winchester-Pumpgun zuerst Böhnhardt erschoss, danach den Wohnwagen in Brandt legte und schließlich sich selbst hinrichtete. Das Video, welches die Feuerwehr während der Löschung des Brandes im Innern des Wohnwagens aufzeichnete, wurde konfisziert und gelöscht.

Die ganze Geschichte mit all ihren Verstrickungen stinkt in meinen Augen von vorne bis hinten. Und wieso die eiskalten Killer beim Auftauchen von zwei Streifenpolizisten sich sofort selbst eliminierten und den Wohnwagen in Brand legten wird wohl ewig ein Rätsel bleiben. Wer weiß, vielleicht bestand die NSU nur aus V-Leuten?!

17. Aaron Swartz († 11.01.2013)

Offiziell: Selbstmord.

Aaron Swartz war Programmierer, Autor und Aktivist, der sich für den Zugang von freiem Wissen eingesetzte. Im Jahre 2010 nutzte der Programmierer eine Sicherheitslücke aus und lud rund 5 Millionen kostenpflichtige wissenschaftliche Dokumente vom Massachusetts Institute for Technology herunter.

Das Institut selbst sah von einer Klage ab, jedoch stellte die amerikanische Justiz eine Strafanzeige gegen Aaron Swartz wegen Betrugs- und Datendiebstahl. Der seit 2008 unter Beobachtung stehende Aktivist ging den Behörden endlich ins Netz und es drohte eine drakonische Haftstrafe von 35 Jahren plus eine Geldstrafe von 1 Million Dollar.

Am 11. Januar 2013 wurde der Reddit-Mitgründer erhängt in seiner Wohnung aufgefunden. Ob es sich hierbei um einen Mord oder Selbstmord handelte, spielt in meinen Augen keine allzu große Rolle, da sein Leben durch die drohende Strafe ohnehin zerstört war!

18. Philip Marshall († 01.02.2013)

Offiziell: Selbstmord.

Philip Marshall war lange Zeit als Pilot für die US-Regierung tätig. Zu seinen Aufträgen gehörten unter anderem geheime Operationen, die meist zusammen mit der CIA koordiniert wurden. Nach seinem beruflichen Ausstieg begann Marshall Bücher zu publizieren. Mit den Geschehnissen zum 11. September 2001 hat sich er ausgiebig beschäftigt und daraus resultierten zwei kritische Bücher zu diesem Thema. Doch mehr sollte nicht folgen, da Philip Marshall tot in seiner Wohnung aufgefunden wurde.

Die offizielle Version lautet, dass er seine beiden Kinder, seinen Hund und zuletzt sich selbst erschoss. Bisher gibt es kein Motiv, wieso er diesen Gewaltakt vollzogen haben könnte. Schüsse wurden in der Nachbarschaft nicht vernommen. In verschiedenen Quellen wurde zusätzlich vermerkt, dass sein Computer nach der Tat spurlos verschwand.

Kritiker, Whistleblower und Insider leben heutzutage nicht lange, sobald sie anfangen der Öffentlichkeit wirre Geschichten zu erzählen.

19. Richard Talley († 04.02.2014)

Offiziell: Selbstmord.

2013/2014 war das große Jahr vieler Banker, die auf unnatürliche Art und Weise ums Leben kamen. Sich mit jedem Fall kurz inhaltlich auseinanderzusetzen würde wohl den Rahmen dieser Rubrik sprengen. Dennoch bieten viele Internetseiten weiterführende Informationen zu den kuriosen Todesfällen aus dem Bankenumfeld.

Richard Talley, CEO von American Title Services, war einer dieser Menschen, die sich laut offiziellen Angaben selber das Leben nahmen. Dabei schoss er sich mit einer Nagelpistole acht mal in die Brust und in den Kopf. Klarer Fall von Selbstmord und vom Motiv fehlt bisher jede Spur!

20. Michael C. Ruppert († 13.04.2014)

Offiziell: Selbstmord.

Michael Ruppert war ein hochintelligenter Mensch, der jahrelang als Drogenfahnder bei der Polizei von Los Angeles tätig war. Als Michael Ruppert nicht über die Rolle des CIA in staatlich unterstützten Drogenoperationen schweigen wollte, wurde er vom Dienst suspendiert.

Seitdem beschäftigte sich Ruppert mit der Aufdeckung von staatlich verdeckten Operationen. Er veröffentlichte einige Bücher, trat in Dokumentationen auf und war auch mit einer kritischen Internetseite präsent. Im Jahre 2006 brach man in sein Büro ein, wo man sämtliche PCs und Festplatten zerstörte. In den darauf folgenden Jahren fühlte er sich persönlich bedroht und lebte eine zeitlang in Kanada.

Eine sehr bedeutende Persönlichkeit, die sich für Gerechtigkeit und Wahrheit in der Welt einsetzte, nahm sich vermutlich nach einer Radiosendung das Leben. Der Staat und der CIA wird ihm sicherlich keine Träne nachweinen…

21. Helric Fredou († 08.01.2015)

Offiziell: Selbstmord.

Am 7. Januar 2015 wurde ein Anschlag auf das Satiremagazin “Charlie Hebdo” verübt. Zwei Vermummte Männer stürmten die Redaktion in Paris und schossen wild um sich. Dabei wurden laut offiziellen Angaben elf Personen getötet und etliche verletzt. Einer der Attentäter verlor angeblich seinen Personalausweis im Fluchtfahrzeug und so kam die französische Polizei den Brüdern Chérif und Saïd Kouachi auf die Spur.

Wie bei fast allen spektakulären Anschlägen, sorgte man für eine saubere Neutralisierung der Brüder und die Geiseln fielen der Schießerei zum Opfer. Auch der zuständig leitende Kommissar Helric Fredou, der an Depressionen litt, nahm sich zufälligerweise während der laufenden Ermittlungen mit einer Schusswaffe das Leben.

Keine Zeugen und keine Widersprüche! So wird heutzutage Geschichte geschrieben und von den Medien ohne Hinterfragung 1:1 wiedergegeben. Das es so gut wie keine Beweise gibt, scheint die Medienlandschaft nicht zu stören!

22. David Crowley († xx.01.2015)

Offiziell: Selbstmord.

Der Regisseur und Drehbuchautor David Crowley soll sich, seine Frau und Tochter umgebracht haben. Ein mögliches Motiv fehlt bisher. Auch Freunde und Verwandte bezweifeln die offizielle Theorie eines Selbstmordes, da dieser sehr stabil und voller Tatendrang war.

David Crowley arbeitete gerade an einem neuen Film mit dem Titel Gray State. In diesem systemkritischen Spielfilm wurden sehr viele heikle Themen, wie die 800 errichteten FEMA Camps in den USA, die RFID-Verchippung der Menschen und der Ausbau eines totalitären Kontroll- und Polizeistaates, aufgegriffen. Nach seinem Tod wird es wohl nicht mehr zur Fertigstellung des Filmprojekts kommen!

23. Dschochar und Tamerlan Zarnajew

Offziell: Schuldig.

Die beiden Brüder sollen laut den amerikanischen Ermittlern für das Attentat in Boston am 15. April 2013 verantwortlich gewesen sein. Doch eindeutige Beweise, dass sie wirklich die Tag begangen hatten, wurden von der offiziellen Seite bisher nicht vorgelegt. Stattdessen präsentierte man der Bevölkerung Bilder von den mutmaßlichen Verdächtigen, trotz dass das FBI bereits die darauf abgebildeten Personen kannte.

Ein zusätzlicher Höhepunkt bildete die FBI Vernehmung eines Bekannten, der angeblich die Tat der Brüder gestand und dann zu einem Messer griff und vom FBI erschossen wurde . Auch das vom Spiegel (Online Ausgabe 05.01.2015) herbei fantasierte Video, das zeigen soll, dass die beiden Brüder ihre Rucksäcke ablegten, existiert anscheinend nicht für die normale Bevölkerung.

Ich würde gerne ein LIVE Interview des noch lebenden oder toten mutmaßlichen Attentäters sehen und gerne hören, was dieser zu sagen hätte. Doch das wird nie geschehen, da dann das aufgebaute Kartenhaus der Lügen ins sich zusammenbrechen würde. In unserer Zeit werden die vorgestellten Attentäter schnell und schweigend in den Ruhestand gebracht, damit einzig und allein die Behörden und Geheimdienste ihre Version der Ereignisse in das Bewusstsein der Menschen implantieren können!

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Quelle: http://www.scheinwelt23.de/Schreinwelt.php

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Facebook und Co – Sind sie Straftäter und Spione in Deutschland ?

Ein Artikel von Michael Ellerhausen, zuvor veröffentlicht auf b-n-d.net

4 US-Internetgiganten verweigern die Aussage in Deutschland vor dem NSA- Ausschuss

Es ist fast nirgendwo zu lesen gewesen. Die großen 4 der US-Datenkraken haben gekniffen. Ist es erstaunlich in der heutigen Zeit? Für mich nicht so sehr. Denn sie dürfen ja nach US Gesetzen nichts nach außen dringen lassen, wie sie nach den patriot-act Nachfolgegesetzen mit dem NSA zusammenarbeiten.

Nach monatelange Verhandlungen und Zugeständnissen des NSA-Bundestagsausschusses  mit den 4 US- Firmen Facebook, Google, Microsoft und Apple sind nun für die Katz. Die  Vertreter von den  vier  US-Unternehmen haben sich kurz vor Beginn  darauf geeinigt, dem NSA-Ausschuss fernzubleiben. Zwingen können die Abgeordneten anscheinend die Vertreter der Unternehmen wohl nicht, aber es wirft ein hartes grelles Licht auf das offizielle freundschaftliche Verhältnis der USA mit der BRD.

Google und Microsoft erklärten das sie einer nicht öffentlichen Sitzung zustimmen würden, das aber lehnte der Ausschuss ab. Wohl auch vor Angst , das sie  die Aussagen dann bei Wikileaks gesichert noch mal online nachlesen können.

Dabei ist der Ausschuss schon auf die Knie gegangen und hat “Bitte Bitte” gesagt und Zugeständnisse gemacht. Termine wurden verschoben, die CEO´s sollten kommen, aber man einigte sich auf andere. Eine Zeugenschaft wurde in “Anhörperson” gewandelt (Zeugen können wegen Falschaussage unter Umständen verurteilt werden).

Dann wurde eine vollkommen unübliche Verfahrensweise der gemeinsamen Befragung gewählt als Zugeständnis.

NSA - Prism

http://www.washingtonpost.com/wp-srv/special/politics/prism-collection-documents/?hpid=z1

Hier nochmals eine kurze Info, warum der Ausschuss entstanden ist: Der NSA Aussteiger Snowden veröffentlichte massenhaft konkrete Detailinformationen über das weltweite Überwachen von normalen Menschen bis hin zu Amtsgeschäften von Regierungen oder Geschäftstätigkeit von Firmen.

Im ersten Ausschuss, der darauf hin gebildet wurde, beschäftigten sich Bundestagsabgeordnete mit der Überwachung des NSA in Deutschland und die Rolle der eigenen Geheimdienste – speziell des BND. Besonders dieser war in den Verdacht gekommen, mehr für die USA – (also eine ausländische Macht) als für den Geheimschutz und Spionageabwehr zu tun.

Wobei das wiederum Kennern der Geheimdienstszene nicht verwundert, denn schließlich ist der BND ja aus der Organisation Gehlen entstanden, das auf Verlangen der USA gebildet wurde.

Die Organisation Gehlen war ein im Juni 1946 von US-Behörden in der amerikanischen Besatzungszone aus deutschem Personal gebildeter Nachrichtendienst. Er bestand aus ehemaligen Angehörigen der 12. Abteilung des Generalstabs des Heeres, der Abteilung Fremde Heere Ost. Diese Organisation war Vorläufer des späteren Bundesnachrichtendienstes (BND). Eingestellt wurden zu einem großen Teil Ehemalige der SS, des SD, der Gestapo, der Abwehr und vor allem Offiziere der Wehrmacht. Seit dieser Zeit bestimmen die USA über die Personalpolitik innerhalb des deutschen Geheimdienstes. Spitze Zungen von Insidern nennen den BND auch Außenstelle des CIA.

Nun aber zurück zu der Befragung der Datengiganten aus der USA. Warum haben sie gekniffen, oder kneifen müssen?  Würde vielleicht zu Tage treten, das diese 4 unseren Land und Volk entsetzlichen Schaden zufügen?

Ich denke ja, und die Indizien sprechen normalerweise auch dafür, das ein Strafverfahren gegen die 4 US Firmen in Bereichen der Spionage und Wirtschaftsspionage eröffnet werden müsste.

Auf der Seite der Generalbundesanwaltschaft lesen wir dazu: “Der Tatbestand der geheimdienstlichen Agententätigkeit (§ 99 StGB) stellt nicht auf konkreten Verrat ab, sondern erfasst als abstraktes Gefährdungsdelikt jede auf die Beschaffung von Informationen für einen fremden Nachrichtendienst gerichtete Tätigkeit, die deutsche Sicherheitsinteressen beeinträchtigen kann. Geschütztes Rechtsgut ist die äußere Sicherheit Deutschlands im weitesten Sinne….
Tathandlung kann jedes Verhalten sein, mit dem sich der Täter in den Dienst des fremden Geheimdienstes stellt….
Die Informationsbeschaffung braucht nur das Fernziel der Tätigkeit zu sein, erfasst wird auch die logistische Unterstützung….
Das Erscheinungsbild der Spionage ändert sich mit den Aufträgen und passt sich ihnen an….
Der Geheimdienst einer fremden Macht ist als solcher häufig schwer erkennbar. Für den Straftatbestand kommt es in objektiver Hinsicht und für den erforderlichen Vorsatz des Täters entscheidend auf die Fakten an, die einen Geheimdienst ausmachen: Eine Einrichtung eines fremden Staates, die in organisierter Weise Informationen heimlich beschafft und hierdurch deutsche Interessen verletzt.”

Ich frage mich auch, ob § 202b Abfangen von Daten nicht auch in Betracht zu ziehen ist, denn persönliche Daten aus dem Messenger sind nicht für Facebook bestimmt, oder Google, oder den anderen Übermittlungsdiensten von Usernachrichten. Weiterhin ist zu überlegen ob die 4 US Firmen nicht auch wegen Beihilfe zu oben benannten Straftaten anzuklagen sind, denn schließlich helfen die Firmen ja durch Übergabe der Daten.

NSA - Prism

Urheber: National Security Agency Diese Datei ist ein Werk eines Mitarbeiters der Streitkräfte der Vereinigten Staaten oder des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten, aufgenommen oder hergestellt während seiner offiziellen Anstellung. Als amtliches Werk der Bundesregierung der Vereinigten Staaten ist dieses Bild gemeinfrei. [1]

Auf Deutsch – das war bei den von Snowdem geleakten Material

Das die Firmen  das nicht umsonst tun, sondern einen Judaslohn dafür erhalten, wurde ja vor 4 Jahren schon von Snowden veröffentlicht.

Also viel Klärungsbedarf für hochbezahlte Juristen. In wie fern die Politik den Juristen beim nachdenken behilflich ist, kann man nur vermuten.

Das die 4 US Konzerne nicht mit dem NSA zusammenarbeiten (müssen) ist theoretisch bekannt, aber bei den nutzenden Usern noch nicht geistig angekommen.

Beispielsweise gibt es das Programm “SPORA”. Es ist kurz gefasst eine Schnittstelle um Texte in Messengern nicht nur zu lesen und auszuwerten, sondern aktiv zu verändern oder zu verfälschen. Vom Dezember 2012 ist eine erste positive Wertung bekannt. Zugriff auf die SPORA-Schnittstelle haben inzwischen alle Dienste der Geheimdienstallianz “Five Eyes”. Die Entwicklung läuft aber weiter als NSA-Kooperation mit einem kleinen Team bei Facebook.

Heise schreibt dazu, und das sollte doch zu denken geben: “Angewandt werden die Manipulationen inzwischen nicht mehr nur in der Kommunikation über Facebook, sondern auch auf mehreren anderen Plattformen, darunter WhatsApp und Googles Hangouts. Lediglich bei Nutzern, von denen die NSA weiß, dass sie einander auch über noch nicht geknackte Messenger schreiben, werden die Manipulationen auch in den unterwanderten Plattformen abgeschaltet. So soll verhindert werden, dass die Eingriffe offenbar werden. Für diese genaue Einschätzung der Nutzerkontakte können NSA und Co. auf ihre verschiedenen Überwachungs-Datenbanken zurückgreifen.”

Auf Deutsch: Habt ihr nicht nur von der NSA unterwanderte Software und Messenger im Einsatz, sondern auch andere von der USA unabhängige, kann man Euch nicht so schnell verarschen ! Das zeigt die Notwendigkeit von alternativen Kommunikationsmöglichkeiten.

Was ist Wirtschaftsspionage eigentlich : “Wirtschaftsspionage ist die staatlich gelenkte oder gestützte, von fremden Nachrichtendiensten ausgehende Ausforschung im Zielbereich Wirtschaft.” aus dem Wiki.
Der Focus schätzt die wirtschaftlichen Verluste unserer deutschen Wirtschaft bei ca 60 Milliarden Euro jährlich. Aber da werden kaum amerikanische Firmen mitgerechnet.  Meiner Einschätzung nach sind wir bei ca 200 Mrd. Euro pro Jahr.

Schon 1989 stelle der Spiegel in verblüffender Offenheit fest, das das NSA gezielt abhört um Erkenntnisse zu gewinnen über die Wirtschaft und die dort handelnden Personen. Aus dem Artikel ein Zitat was uns hilft das Vorgehen zu verstehen: “Besonders gern, berichten Verfassungsschützer, sammeln US-Dienste „Zahlen und Daten aus der Wirtschaft“. Mitunter verblüffen amerikanische Kollegen, zu denen sie engen Kontakt halten, sogar mit „hübschen Details aus dem Privatleben“ deutscher Prominenter: „Die heben alles auf, was sie hören.“

Ein sehr wichtiger Fakt, den viele heute unterschätzen. Die kleinste Information an der falschen Stelle kann Lebensläufe ändern. Oder in den Tod führen. Wenn über Zugriffe, oder Auslieferungen von Daten, deren Träger die 4 US Konzern waren, der Inhalt aber nicht für sie bestimmt ist, wichtige Eigenschaften einer Persönlichkeit bekannt werden, damit er erpressbar, manipulierbar wird für die Besitzer dieser wie hier es doch: “hübschen Details aus dem Privatleben”. Es müssen dabei nicht immer nur harte Fakten sein, wer mit wem ins Bett geht, was für sexuelle Vorlieben existieren (mal abgesehen von den idealen Futter für die Dienste was Kinder und Tiere betrifft), sondern auch welche scheinbar belanglose Informationen (Modelbaufreund, hoher Blutdruck, reist gerne nach Spanien). Das ganze nennt sich in der Fachsprache dann: Social Engineering (“engl. eigentlich „angewandte Sozialwissenschaft“, auch „soziale Manipulation“) nennt man zwischenmenschliche Beeinflussungen mit dem Ziel, bei Personen bestimmte Verhaltensweisen hervorzurufen, sie zum Beispiel zur Preisgabe von vertraulichen Informationen, aus dem Wiki.

NSA und BND

Wer jetzt noch bei meinen lieben Lesern auf Mitdenken geschaltet hat, wird sofort die Gefährlichkeit der sozialen Netzwerke und deren Messengersystemen erkennen. 99,9% der teilnehmenden User liefern ihre Daten, intimen Details dumm-naiv dem Betreiber aus, und damit den Geheimdiensten die Zugang haben. Wie in unseren Fall an die 4 Datenkraken aus der USA.

Je mehr Infos über einen Menschen bekannt sind, um so besser kann man ihn einschätzen, und bei Bedarf an bestimmte Positionen schieben lassen. Dort macht er nun bewusst oder unbewusst das was er soll in diesem Betätigungsfeld.

Denn der Einfluss der USA geht wie gesagt über Personalentscheidungen. Der richtige Mensch zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Fassen wir zusammen:

1. Ich denke das die 4 US Konzerne aktive Spionage gegen die BRD und das deutsche  Volk betreiben, oder zumindest Beihilfe dazu leisten .

2. Es sollte erwogen werden Strafantrag zu stellen gegen Facebook, Google, Microsoft , Apple. Finden sich Helfer das anzuschieben ?

3. Ist man auf der richtigen Spur, wenn man nicht zu  100% abhängig ist von US Software, besonders in der Kommunikation.

4. Sollte man aufhören den  NSA Helfern ( Facebook, Google Microsoft, Yahoo usw   seine Daten (Freunde, Netzwerke, Fotos, Termine,Interessen) anzuvertrauen.

5. Noch konkreter – Raus aus Facebook, Whats App, Google, Yahoo, Skype usw.

Quellen:

http://www.nytimes.com/interactive/2013/11/03/world/documents-show-nsa-efforts-to-spy-on-both-enemies-and-allies.html
http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/tid-32737/abhoeraktionen-von-nsa-und-co-diese-unternehmen-stoppen-die-daten-spione-2_aid_1062837.html
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13494509.html
https://dejure.org/gesetze/StGB/202d.html
https://dejure.org/gesetze/StGB/202b.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Social_Engineering_(Sicherheit)
https://blog.kaspersky.de/social-engineering-das-hacken-des-menschlichen-betriebssystems/2186/
http://www.social-engineer.org/
https://netzpolitik.org/2015/internes-dokument-belegt-bnd-und-bundeskanzleramt-wussten-von-wirtschaftsspionage-der-usa-gegen-deutschland/
www.hochschule-kempten.de/fileadmin/fh-kempten/BSTW/bw/Infos_und_Praesentationen/Aufsaetze/SP_Wirtschaftsrecht_Aufsatz_Wirtschaftsspionage….pdf
http://www.focus.de/digital/internet/geheimdokument-facebook-yahoo-microsoft-und-google-betroffen-us-internetfirmen-erhielten-fuer-datenweitergabe-an-nsa-zahlungen-in-millionenhoehe_aid_1080281.html

http://www.washingtonpost.com/wp-srv/special/politics/prism-collection-documents/?hpid=z1

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IRREN IST MENSCHLICH: PRÄSIDENT PUTIN GESTEHT FEHLER EIN

Vladimir Putin

Nachdem der Russische Präsident Wladimir Putin sich über die Panama-Papers persönlich geäußert hat, korrigiert er seine Aussage. Zunächst bewerte Putin die Veröffentlichung der Panama-Papers als eine Kampagne von Goldman-Sachs, was ein wenig unpräzise war. Obwohl der Vorwurf möglicherweise nicht gänzlich von der Hand zu weisen ist, bewies er Größe und Anstand, indem er sich bei der „Süddeutschen Zeitung“ für seine Worte entschuldigte. Im weiteren wird die Frage diskutiert, was es eigentlich mit dem modernen Datenjournalismus auf sich hat.

Die Panama-Pa(m)pers sind immer noch in aller Munde. Allerdings kamen sie auch nicht ganz überraschend, wenn man die Aussagen von Putins Pressesprecher Dmtri Peskow in den Wochen zuvor verfolgte. Contra Magazin griff eine Woche zuvor bereits das Internationale Konsortium für investigativen Journalismus auf und zeigte unter Berufung öffentlicher Quellen auf, wer hinter der Nichtregierungsorganisation steckt. Dort fiel jedenfalls auch nicht das Wort des US-Finanzunternehmens Goldman-Sachs, jedoch wurden Personen genannt, die sich der Leaks-Plattform in finanzieller Hinsicht großzügig gezeigt haben.

Dies waren unter anderem der US-Investor George Soros, der nicht unbedingt ein Freund und Befürworter Putins ist sowie zahlreiche Vereine, hinter denen sogenannte Stake-Holder (Interessenvertreter) stecken, die eher davon profitieren als einen Schaden davon tragen würden, wenn Russland und Präsident Putin einen Schaden von der Geschichte tragen würden. Ebenso sind diese Stake-Holder an einer weiteren Schwächung der russischen Wirtschaft interessiert.

Über die Panama-Papers und das ICIJ wurde in verschiedenen Internet-Portalen ebenfalls kritisch geschrieben, so dass hierüber auch ein breites Angebot an kritischen Hintergrund-Artikeln inzwischen existiert. Fest steht hierbei jedenfalls, dass der russische Präsident im Gegensatz zu seinen westlichen Kollegen wie Pedro Poroschenko oder David Cameron nicht im Ansatz so dicht in Verbindung mit Schwarzgeldkonten gebracht wurde, wie es mittels Infografiken, medial geführten Debatten sowie in einem veröffentlichten Buch suggeriert werden soll.

Panama Papers Aufmacher
Panama Papers Aufmacher mit Putin im Vordergrund

Aber dies alles hinderte die westlichen Leitmedien nicht daran, wenn auch mit klugen rhetorischen Formen, den russischen Präsidenten in den Mittelpunkt dieser Papiere zu stellen, die über Firmen und Schwarzgeldkonten aus Panama ausführlich berichten. Vor allem ist hier zu beachten, dass nur einer verhältnismäßig kleinen Anzahl von Journalisten, also wenn man so möchte einer Elite, die Papiere im vollem Umfang zugänglich sind.

Jedenfalls wäre es allerdings auch unrealistisch zu glauben, dass im Falle der umfassenden Veröffentlichung jeder Journalist jenseits des Mainstreams in der Lage gewesen wäre, diese Papiere im vollem Umfang zu lesen und sie auch rechtlich korrekt zu bewerten. Hier sind viele Bereiche tangiert: Vom Persönlichkeitsschutz angefangen bis hin zum Steuerrecht. Dabei ist die journalistische und politische Dimension dieser Papiere noch außen vor gelassen.

Aber dennoch scheinen die vielen Journalisten, wo es sicher auch welche gibt, die ein aufrichtiges Interesse an der Wahrheit und der Aufklärung der Bürger haben, so umfassend gearbeitet zu haben, dass man den russischen Präsidenten als einen Hauptakteur in dieser internationalen Schwarzgeld-Affaire erblicken kann. Das diesem nicht so sein kann, scheint schon deswegen auf der Hand zu liegen, dass nicht der Präsident, sondern lediglich sein engster Freundeskreis mit diesen Papieren namentlich in Verbindung gebracht werden können.

Es wurde weiter auch der Eindruck erweckt, dass es fast nur auf Panama möglich ist , sein Geld zu verschleiern. Steuerrechtliche Oasen in den USA und anderswo sind dabei ausgeklammert. Ausgeklammert ist möglicherweise auch so manche weitere Versrickung von westlichen Politikern oder Wirtschaftsgrößen, die ihr Vermögen mittels Scheinfirmen in Panama verschleiert haben. Das alles sind Fakten, sie summarisch auf der Hand liegen. Betrachtet man das ICIJ aus der Brille eines Beobachters, der auf die Methoden und Mittel im internationalen Wirtschafts und Finanzkrieg fokussiert hat, dem fällt auf, dass das ICIJ nicht das erste mal über Offshore-Leaks im Stile des modernen und investigativen Journalismus informierte.

Vor gut einem Jahr machte das ICIJ von sich Reden, nachdem man über das Steuerparadies Luxemburg berichtete. Die Rede ist von LuxLeaks. Contra Magazin berichtete ebenfalls auf die Enthüllungen, wobei die Tatsache übersehen wurde, dass amerikanische Großinvestoren wie Blackrock, wenn auch im Hintergrund, in Luxemburg ihr Glück gesucht haben.

Kurzum: Damals sah man das ICIJ noch als eine Quelle des investigativen Journalismus und hinterfragte diese erstmal nicht. Nun konnte man mühelos bei genauerer Betrachtung erkennen, auch dank der Transparenz-Gesetze in den USA, dass dort vor allem wirtschaftliche Interessen gelegen haben und weniger ein Aufkärungsinteresse von Bürgern, die als Einzelne erstmal wenig am Weltgeschehen ändern können. Für diese Ungenauigkeit wird sich an dieser Stelle vom damaligen Autor des Textes entschuldigt.

Präsident Putin hat sich nun ebenfalls, was für einen russischen Präsidenten beispielhaft ist, ebenfalls für seine Worte entschuldigt und gestand somit vor der Süddeutschen Zeitung einen Fehler ein. Der Fehler lag darin, dass das weltweit – auch aggressiv agierende – Finanzunternehmen Goldman-Sachs nicht ganz alleine hinter den Panama-Papers stehen, dessen Umgang aber dennoch sehr wohl die Attribute einer pro-westlichen und – um es wieder zurückhaltend auszudrücken – eher gegen den Kreml ausgerichteten Medienkampagne aufzeigt.

Größe zeigte der russischen Präsident gegenüber der federführenden Süddeutschen Zeitung dadurch, dass er bereits ist seine eher ungenaue Aussage zu korrigieren, obwohl es kein Geheimnis mehr ist, dass die Süddeutsche Zeitung dem Kreml traditionell eher kritisch gegenübersteht, was aber im Rahmen der Meinungsfreiheit in Deutschland auch erlaubt ist und möglicherweise auch dazugehört. Aber inwieweit war die Süddeutsche Zeitung in der Vergangenheit bereit gewesen, Fehler in der Berichterstattung über Russland oder der Ukraine einzugestehen?

War man dazu überhaupt bereit gewesen über eigene Fehler zu informieren? Oder setze man nach einer Fehlberichterstattung über Russland, die traditionell in einem gegenüber Russland negativen Unterton geführt wurde, immer wieder einen drauf? Fehler werden immer gemacht. Kein Politiker ist in seinem Handeln oder in seinen Aussagen frei von Fehlern. Im Journalismus werden auch Fehler gemacht, weil Fehler menschlich sind und man trotz des modern gewordenen Datenjournalismus in dieser Sparte (noch) nicht ohne Menschen auskommt.

Im Übrigen ist der in Mode gekommene Datenjournalismus, der sich mit vielen Daten befasst. Aber nicht nicht im Genre Journalismus macht Big Data die Runde. Sämtliche Unternehmensberatungen und auch staatliche Einrichtungen haben Daten in großer Stückzahl für sich entdeckt. Im Übrigens sind Daten auch nur ein anderesWort für Informationen oder Sachverhalte, die man auf verschiedene Weise gewinnen kann.

Vor den Panama-Papers und dem immer mehr von sich Reden machende ICIJ veröffentlichte die Transparenz-Plattform WikiLeaks eine große und unüberschaubare Anzahl von Daten, die als Cablegate in den Medien bekannt wurden. Es wurden Millionen von Botschafter-Depeschen aus sämtlichen US-Botschaften der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Über diese riesige Datenmenge verfasste Julian Assange vor einem halben Jahr ein Buch, wo auch viele andere Journalisten mitwirken.

So auch die britische Journalistin Sarah Harrison, die durch die Unterstütung von Edward Snowden der breiten Masse bekannt wurde. Sie schrieb über den Umgang mit dem riesigen Konglomerat an Daten und warnte davor, dass man diese nicht missbrauchen soll. Vor allem sollte man sich nicht dann investigativ damit befassen, wenn man beabsichtigt sich gegen ein Land oder einen Politker in einem Land einzuschießen. Ein sehr guter Rat, der auch im Hinblick der noch größeren Panama-Papers, auch zu beherzigen wäre.

Das macht bei Daten vor allem dann Sinn, wenn sie der breiten Masse oder überhaupt nur virtuell zugänglich sind. Es ist niemals ausgeschlossen, dass bei solchen Datensätzen auch fehlerhaftes, gefälschtes oder manipuliertes Material befindet, so dass es auch immer sinnvoll ist, auf die entsprechende Quelle zu verlinken, auf die man sich beruft.

Über Nachrichten und ihren Wert äußerte bereits der preußische Generlmajor Carl von Clausewitz in seinem unvollendeten Hauptwerk „Vom Kriege“, welches er im Jahre 1832 verfasste. Wie man auf dem Portal Clausewitz.com nachlesen kann, widmete sich der aus Breslau stammende Offizier und Militärwissenschaftler nicht nur den Begriffen Angriff, Verteidigung und Verzögerung, welche bis heute als Hauptformen des militärischen Verhaltens gelten, sondern er widmete sich auch im sechsten Kapitel dem Themenkomplex beziehungsweise dem Begriff der Nachrichten.

So heißt am Anfang des sechsten Kapitels: „Mit dem Worte Nachrichten bezeichnen wir die ganze Kenntnis, welche man von dem Feinde und seinem Lande hat, also die Grundlage aller eigenen Ideen und Handlungen. Man betrachte einmal die Natur dieser Grundlage, ihre Unzuverlässigkeit und Wandelbarkeit, und man wird bald das Gefühl haben, wie gefährlich das Gebäude des Krieges ist, wie leicht es zusammenstürzen und uns unter seinen Trümmern begraben kann.“ Im weiteren sagt er auch sinngemäß, dass man nicht jede einzelne Nachricht als Nachrichtenoffizier überprüfen kann. Ein Journalist, wie auch ein korrekt arbeitender Nachrichtenoffizier, muss sich demnach auch von den Gesetzen der Logik und der Wahrscheinlich leiten lassen, wenn er mit Nachrichten oder auch heute mit einer großen Anzahl von Daten zu tun hat. Eine zusammenfassende Beschreibung ist hier abrufbar und eine andere Version kann man auf diesem französischen Portal nachlesen.

Es empfielt sich an dieser Stelle sich die Passagen selbst durchzulesen, da seine Theorie auch auf den heutigen Informationskrieg anwendbar ist und man hier beispielhaft zeigen zeigen kann, dass es keine große journalistische Kunst ist öffentlich-zugänliche Quellen in einem Online-Artikel problemlos darzustellen, so dass sich der Leser ein einges Urteil beziehungsweise seine eigenen Schlüsse ziehen kann und sich nicht alleine auf die Aussagen des Autors in einem Online-Artikel verlassen muss.

Der feine Unterschied zwischen dem heutigen WikiLeaks und dem ICIJ ist unter anderem auch die Tatsache, dass WikiLeaks stets bemüht ist allen Menschen, ungeachtet von ihrem Berufstand die Informationen anzubieten, die man ihnen zugespielt hat. Wobei man aber auch an dieser Stelle erwähnen muss, dass man vorab auch zunächst Portalen wie der Süddeutschen Zeitung sowie dem mit WDR und NDR geschlossenen Rechercheverbund bestimmte Enthüllungen vorab zugänglich machte, was insoweit auch Anlass ist WikiLeaks zu hinterfragen oder zu kritisieren oder einfach auch als Quelle kritisch zu hinterfragen.

Es ist weiter auch nicht ausgeschlossen, dass auch WikiLeaks nicht immer alle Daten herausgibt beziehungsweise bei brisanten Enthüllungen mit westlichen Medienportalen zusammenarbeitet. Das war bei Collateral Murder ebenso der Fall, wie im Dezember 2014 als man das „Killerhandbuch der CIA“ enthüllte, über welches die Süddeutsche Zeitung bereits ausführlich schrieb, nachdem WikiLeaks dieses über 30seitige Dossier mal gerade fünf Minuten vorher auf ihrer Seite zugänglich machte. Der Grund kann möglicherweise darin liegen, dass für WikilLeaks mehr Kryptographie-Experten als Journalisten tätig sind, was auch wahrscheinlich der Grund ist, dass die Seite noch existiert und nicht mehr ständig aus dem Netz fliegt, wie es im Jahre 2011 öfters der Fall war.

Allerdings wurde auch schon über WikiLeaks geschrieben, dass es ein Projekt des Kreml sei, weil sich dort mehr Informationen befinden, die die Politik der Vereinigten Staaten kritisiert. Dabei soll die hinter der Idee von WikiLeaks – der Legende nach – eigentlich die Motivation stecken, über Missstände und Korruption in Russland aufzuklären, was aber mangels vorhandenen Leaks und Fakten (?!) eher ausgeblieben ist und sich bei Assange und anderen Hackern überwiegend dann doch Menschen gemeldet haben, die fundierte Informationen über Misstände in den USA verfügen, die sie der Öffentlichkeit nicht vorenthalten wollen.

Durch Wahrnehmung, Beobachtung, Messung und andere Weise kann man Daten gewinnen. Umgangsprachlich wird das Wort Daten auch für Gegebenheiten, Tatsachen oder Ereignisse verwendet. Und das noch kompliziertere Wort Metadaten sind eigentlich auch nur Daten, die andere Daten beschreien. Daten werden zwar in der heutigen Zeit mehr durch Maschinen ausgewertet und verarbeitet. Aber wie das menschliche Verhalten können Daten auch manipuliert oder auf unterschiedliche Art und Weise falsch ausgewertet werden. Aber wenn erst in der heutigen Zeit mit Daten Journalismus gemacht wird, dann fragt man sich, woraus die Journalisten in der Vergangenheit ihre Erkenntnisse gewonnen haben.

computer
Meistens sitzt der Fehler rund 70 cm vor dem PC

Das macht aber nicht der Computer, sondern immer noch der Mensch selbst, auch wenn er gerne mal den Fehler beim Computer oder Rechner sucht, der aus vemeintlich unerklärlichen Gründen wieder mal einen Fehler gemacht hat.

Was ist nun der Unterschied zwischen dem russischen Präsidenten, der einen Fehler eingesteht und den schlauen Journalisten, die sicherlich -aufgrund der großen Masse an Daten, die die Panama-Papers hergeben- nicht nachweisbar zweifelsfrei zu korrekten Ergebnissen und Wertungen kommen können. Der russische Präsident gibt einen Fehler zu und zeigt die Courage, sich für nicht sakrosankte Aussagen auch zu entschuldigen. Und zeigt sich somit in keinster Weise so vermessen, wie es die Süddeutsche Zeitung macht, die doch nicht gänzlich immer unfrei von Meinungsmache und Werbung war.

Im Übrigen: Ein ehemaliger Journalist und Whistleblower der Süddeutschen Zeitung deckte vor gut einem Jahr auf, dass man es bei der Süddeutschen Zeitung auch nicht immer sehr genau nahm, ob man in einem Artikel nun Werbung oder Journalismus betreibt. Der Journalist mit dem Namen Sebastian Heiser hat dies in seiner Zeit so vernommen. Wenige Tage später wurde dieser Journalist von seinem neuen Arbeitgeber angezeigt und gekündigt. Dieser Geschichte wirft bis heute kein gutes Bild auf den leitenden Journalismus in Deutschland, der nach dem Selbstverständnis sowohl von der taz als auch von der Süddeutschen Zeitung als wahrhaftige Aufklärungsarbeit verkauft wird.

Aber jede Zeitung und Internet-Portal, welches sich mit Journalismus befasst hat in eigener Sache ja auch das Recht, ihre Leser für sich zu gewinnen, indem man den wahrhaftigen Investigativjournalismus als tragende Säule verkauft. Ob man dem immer auch gerecht wird, ist fraglich. Jedenfalls ist auch nicht von der Hand zu weisen, dass es in beiden Portalen auch Reportagen gab, die man sehr wohl unter investigativen und wahrhaftigen Journalismus verkaufen kann.

Denn nur weil eine Zeitung oder ein Internet-Portal nicht fehlerfrei ist, so heißt das automatisch, dass dort nur Fehler und vorsätzliche Lügen am laufenden Band gemacht und verbreitet werden. Auch auf dem Contra-Magazin werden mal Fehler gemacht und man findet auch nicht in jedem Artikel zum konkreten Zeitpunkt die richtigen Worte. Oder man hat sich aus unterschiedlichen Gründen geirrt. Möglich ist auch, dass man Daten und Quellen nicht immer richtig hinterfragt hat oder sich Dinge im Nachhinein anders dargestellt haben. Alles ist möglich und errare humanum ist- irren ist menschlich.

 

 

Quelle: LennoxPress

Federal Reserve Banken und US-Dollar werden durch finanzielles Armageddon getroffen, falls sie asiatisches Gold-Angebot ablehnen

Federal Reserve

Ein Artikel von Benjamin Fullford, eingestell bei K-Networld von Ingo Trost

 

Die Asiatische Drachen-Familie hat den Eigentümern der Federal Reserve Banken schwindel-erregende Mengen Gold angeboten, mit einem 13prozentigen Nachlass vom Marktpreis. Die Idee dabei ist, 10 Prozent des Geldes für eine umfangreiche Kampagne auszugeben, die Armut und Umweltzerstörung beenden und der Menschheit den Weg zur exponentiellen Ausweitung in das Universum eröffnen soll.

Jetzt ist das US-Regime in Washington DC am Zuge. Darum hatten der US-Präsident und der Vize-Präsident am 11. April ein Krisentreffen mit der Vorsitzenden der FED, Janet Yellen. Ein Mitglied der Drachen-Familie war ebenfalls dabei, sagen CIA-Quellen in Asien.

Sollte die FED die Vorschläge der Asiaten ablehnen, werden die BRICS-Staaten und die Europäer eine neue internationale Gold-gedeckte Währung ankündigen, die für eine drei-monatige Frist in US-Dollars gewechselt werden kann. Nach diesem Zeitraum wird der US-Dollar von mindestens 188 Ländern nicht mehr akzeptiert werden, und das Washingtoner Regime wäre isoliert und bankrott.

 

ChinaMatte

In diesem Falle, um Krieg zu vermeiden, wird das außerhalb der USA stationierte US-Militär anschließend mit der neuen Währung finanziert werden. Das neue Regime, das unvermeidbar die bankrotte FED-gestützte Regierung in den USA ersetzen wird, wird freie Hand haben, ihre eigene Währung auszugeben, die innerhalb der USA unbegrenzte Kaufkraft haben wird.

Zusätzlich zu den finanziellen Sanktionen gegen die FED-Regierungen werden die weltweiten Kampfsport-Gesellschaften mobilisiert werden, um mit der Völkermord-Fraktion der khasarischen Mafia Schluss zu machen. Chodoin Daikaku, der angebliche Leiter zahlreicher Kampfsport-Schulen der Welt, wird von seinen Pflichten entbunden und wird durch Masaaki Hatsumi ersetzt, dem Leiter der Bujinkan Dojo.

Der Grund dafür ist, dass Daikaku, dessen wirklicher Name Ryosuke Matsuura ist, sich weigerte, die Kampfsport-Gesellschaften unter seiner angeblichen Führung zu mobilisieren, obwohl ihm zahlreiche Beweise vorgelegt wurden, dass die khasarische Mafia tatkräftig versuchte, mehr als 90 Prozent der Weltbevölkerung zu ermorden. Mit anderen Worten, zahlreiche Schläge gegen die menschliche Rasse wurden verübt, und trotz legitimer Notwendigkeit zur Selbst-Verteidigung unternimmt er nichts.

Die Beweise, die er ignoriert, beinhalten zahlreiche Versuche, den dritten Weltkrieg loszutreten, sowie das Versprühen von biologischen Waffen wie Ebola, HIV und SARS, und Versuche, massenweise Hungersnöte zu verursachen, indem Bauern bezahlt wurden, damit sie anstelle von Getreide Biosprit (aus Rapsöl etc.) anpflanzten, und vieles mehr.

Nicht nur das, weil sie mit diesen Versuchen gescheitert sind, die Milliarden zu töten, so wie die Satanisten es ankündigten, sieht es jetzt so aus, als wären sie zu einer massiven Opfer-Veranstaltung bereit, denn weltweit werden zurzeit mindestens eintausend Baal-Tempel errichtet. In alten Zeiten wurden dem Baal, auch bekannt als Moloch und später Set, und heute schließlich als Satan, traditionell Kinder als Brandopfer dargebracht.

 

Baal Tempel
Teile der antiken Oasenstadt Palmyra, 2009. Der Tempel Baal Shamin ist hier noch rechts oben zu sehen. FOTO: AFP

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