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UKRAINE: 70 PROZENT DER EINBERUFENEN DRÜCKEN SICH VOR WEHRDIENST

Ein Artikel von NewsFront

Während der Einberufungskampagne im Herbst 2017 haben sich laut dem Pressedienst der ukrainischen Armee etwa 70 Prozent der Rekruten nicht bei den zuständigen Militärkommissariaten gemeldet.

“Es gibt genug Probleme mit denjenigen, die den Wehrdienst verweigern. Rund 70 Prozent der Einberufenen haben sich nicht bei den Militärkommissariaten gemeldet. Fast ein Drittel von ihnen wurde zur Fahndung ausgeschrieben”, heißt es in der Mitteilung des Pressedienstes auf Facebook.

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EIN AUFRUF AN ALLE NATO-SOLDATEN – A CALL TO ALL NATO-SOLDIERS

Ein Artikel von Jochen Vogel 
Englisch:

The perhaps straightest thing for such military personnel to do: Pack up and go home: The Donetsk and Lugansk republics are legitimate entities created by referendum, the coup-d’etat born Kiev regime holds no title there. Read more below :

From Pre-Putsch Ukraine to the Republics of the Donbass and Crimea, and the Kiev regime territory: Development in the categories of Sovereignty and Territorial integrity, from their status in Pre-putsch Ukraine to the Republics of Donbass and Crimea (the latter meantime acceded to the Russian Federation), on the one, and the Post-putsch ‘Ukraine’ (Kiev regime), on the other hand.

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Das Deutsch-Russische Problem – Wo ist es verankert?

Ein Artikel von Jochen Vogel 

Ich finde, das Problem liegt gar nicht zwischen Deutschland und Russland: Das Problem liegt bei uns, in Deutschland, in Nato und EU, und zwar in unserem Hinnehmen oder Nichthinnehmen der Lügen und der Willkür, auf denen diese Regierung und die Nato und die EU ihre Politik scheinbegründen:

Wir können doch nicht hinnehmen, dass weiter die Lüge von der russischen Annexion der Krim und der Infiltration der ‘Ostukraine’ transportiert wird, während die Illegitimität des Regierungswechsels (Putsch) Kiew2014 bestritten während der per direktem Willensausdruck der Bürger auf der Krim und im Donbass so mit Souveränität ausgestatteten Republik Krim und Volksrepubliken im Donbass die Anerkennung verweigert wird: Hier genau scheiden sich die Geister zwischen den “Den-Krieg-notfalls-Hinnehmenden” und “den tatsächlichen Kriegsgegnern”.

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Putin zu Nordkorea, Donbass & Katalonien auf deutsch

Die heutige Akkreditierungsfeier von 20 neuen Botschaftern im Moskauer Kreml nutzte Russlands Präsident Putin für eine Rede zu den wichtigsten Themen der aktuellen Weltpolitik. Zur Sprache kam dabei der Konflikt zwischen Nordkorea und den USA um Atomwaffen und Kriegsrhetorik, der Donbasskonflikt mit der Minsker Vereinbarung sowie, auch weil ein neuer Botschafter für Spanien ins Amt eingeführt wurde, einige Worte zum Unabhängigkeitsreferendum von Katalonien. Bei uns wie immer diese Passagen der Rede in Übersetzung des Originalmanuskripts des Kreml.

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EU überweist 600 Millionen Euro Finanzhilfe an Ukraine

Kiew (RT-deutsch / K-Networld) – Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat die Bereitstellung der EU-Geldmittel an sein Land gemeldet. Die Summe beträgt 600 Millionen Euro, was für Überweisungen dieser Art bereits angebracht ist.

„Heute hat die EU die zweite Tranche der Makrofinanzhilfen für Stabilisierung und Reform der Wirtschaft in Höhe von 600 Millionen Euro an Kiew überwiesen“, hieß es in seinem Post auf Twitter.

Der IWF-Direktorenrat hat am Montag beschlossen, der Ukraine einen weiteren Kredit bereitzustellen. Die Summe beträgt eine Milliarde US-Dollar. Darüber schrieb der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko ebenso in seinem Facebook-Profil. Der Vorstand des Internationalen Währungsfonds (IWF) hatte am 19. März die Besprechung des ukrainischen Antikrisenprogramms vorübergehend aufgeschoben. Einige Experten brachten die IWF-Entscheidung, die Gespräche über eine weitere Kreditlinie für Kiew auf Eis zu legen, mit der Wirtschaftsblockade gegen den Donbass in Verbindung.

Trotz der Kosten hält Berenberg-Ökonom Schulz Finanzhilfen für sinnvoll. „Militärisch kann die Ukraine die Krim nicht wiedergewinnen und die Ostukraine nicht sichern“, sagt er. Die langfristige Perspektive einer stärkeren Integration in die Europäische Union jedoch habe schon viele osteuropäische Länder stabilisiert, demokratisiert und zu verlässlichen Partnern gemacht (was auch immer er geraucht hatte, dass Zeug ist nicht gut).

Die Europäische Union will zunächst elf Milliarden Euro bis 2020 geben. Die Hilfe soll aus drei Komponenten bestehen:

  1. Kredite der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Europäischen Entwicklungsbank (insgesamt acht Milliarden Euro)
  2. Makrofinanzhilfen (1,6 Milliarden Euro)
  3. Entwicklungszusammenarbeit und Nachbarschaftshilfe  (1,4 Milliarden Euro).

Um eine weitere Milliarde an Makrofinanzhilfen am Kapitalmarkt aufzubringen, muss die EU haushaltswirksame Garantien in Höhe von 90 Millionen abgegeben. Am EU-Haushalt hat Deutschland einen Anteil von etwa 20 Prozent, der Anteil an der Europäischen Investitionsbank liegt bei rund 16 Prozent. Auch an den IWF-Hilfen für die Ukraine ist Deutschland entsprechend seines Kapitalanteils von 5,8 Prozent beteiligt. Der IWF will der Ukraine mit bis zu 13 Milliarden Euro helfen, auch wenn man hinter vorgehaltener Hand ganz genau weiß, dass die Gelder nicht für die Infrastruktur genutzt werden. Es muss nur auf dem Papier stehen, damit man Nachts gut schlafen kann, während im Donbass Schulen und Kindergärten bombardiert werden.

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LAWROW: DIE UKRAINE WILL DAS MINSKER ABKOMMEN TOT SEHEN UND DABEI DIE SCHULD RUSSLAND UND DER BEVÖLKERUNG DES DONBASS ZUWEISEN

«Was das Minsker Abkommen anbelangt, so glaube ich, dass die ukrainische Regierung und der Präsident Petro Poroschenko es tot sehen wollen. Sie wollen es auf solch eine Weise tun, die es ihnen ermöglichen würde, Russland und die Bevölkerung der Ostukraine zu beschuldigen“, teilte Lawrow in seinem Interview mit der Zeitschrift «National Interest» mit.

 

Dem russischen Außenminister zufolge habe man dabei „auf den erheblichen Wiederstand seitens der Radikalen gestoßen, die die Regierung für schwach genug halten, um sie abzuwarten und entweder vorgezogene Wahlen oder einen neuen Maidan zu haben“.

 

«Der größte Fehler von Präsident Poroschenko besteht darin, dass er nach der Unterzeichnung dieses Abkommens im Februar 2015 in Minsk und nach der Rückkehr mit Erfolg sowie Beistand von Deutschland, Frankreich und dann noch der Billigung des Abkommens im Sicherheitsrat in New York das Moment nicht genutzt hat, um das Parlament die Opposition davon zu überzeugen, dass es ein gutes Abkommen ist, welches die Europäische Union unterstützt, der er beitreten will», so Lawrow.

 

Der russische Außenminister präzisierte:

 

«Stattdessen hat er angefangen, sich vor der Opposition zu entschuldigen, als er nach Kiew mit den Worten zurückkam, dass es nicht so ernst betrachtet werden müsse, dass er keine Verpflichtungen übernommen habe, die rechtlich bzw. rechtlich bindend sein würde, dass man es so nicht verstehen sollte. Und so weiter und so fort. Er hat sich selbst in die Lage eines absolut verantwortungslosen Politikers getrieben, der etwas unterzeichnet hat und eine Woche nach seiner Rückkehr behauptet, dass es nicht das ist, was er unterzeichnet hat. Die Opposition hat gespürt, dass es seine Schwäche war.»

 

Nach seiner Einschätzung

 

„will die ukrainische Regierung die anderen Seiten dazu provozieren, dass sie als erste nachgeben und sagen, dass es reiche und dass sie auf das Minsker Abkommen verzichten».

 

Eben darauf seien die Wirtschaftsblockade und das Verbot für Banken, die Bevölkerung im Osten der Ukraine zu bedienen, zurückzuführen.

 

Quelle: RT

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