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Erzbischof droht polnischen Priestern: Wer sich gegen die Zuwanderung von Migranten engagiert, fliegt raus

In Polen werden Priester, die sich an Demonstrationen gegen die Zuwanderung von Migranten beteiligen, ab sofort suspendiert. Das teilte der Ehrenvorsitzende der katholischen Kirche Polens am Mittwoch mit.

Quelle: EpochTimes

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In Polen wird jeder Priester, der an Demonstrationen gegen die Zuwanderung von Migranten teilnimmt, suspendiert. Das teilte der Ehrenvorsitzende der katholischen Kirche Polens am Mittwoch mit.

„Wenn ich von einem Protest gegen die Flüchtlinge höre, an denen meine Priester teilnehmen, werde ich schnell reagieren“, sagte Erzbischof Wojciech Polak in einem Interview mit dem römisch-katholischen Wochenmagazin.

Jeder Priester, der sich einem Protest anschließe, „wird suspendiert“, betonte der Geistliche.

„Es gibt keinen anderen Weg, denn ich bin für meine Diözese verantwortlich. In Situationen, in denen Priester explizit eine Seite in einem Konflikt unterstützen, muss ich sofort handeln,“ so Polak.

Mehrere kürzlich durchgeführte Erhebungen zeigen, dass die Mehrheit der Polen gegen eine Ansiedlung von Flüchtlingen und Migranten in ihrem Land ist.

Polens Regierung weigert sich, tausende Asylbewerber im Rahmen eines EU-Quotensystems aufzunehmen. Polen lasse sich nicht von der Europäischen Union „erpressen“, heißt es. (afp/so)

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Integrationsfehlschlag, noch mehr Integrationsunwillige und Ostbashing

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Nach Recherchen des ZDF-Magazins Frontal21 im Jahre 2004 wurde in der Berliner Mewlana-Moschee durch den Vorbeter Hetze gegen das deutsche Volk betrieben: “Es gibt Deutsche, die auch gut sind. Aber sie sind und bleiben doch Atheisten. Wozu nutzen sie also?”

In den Koranschulen wurde schon immer gelehrt, wie der Islam in Deutschland verbreitet wird: “Wenn man von klein auf einen Menschen oder viele Menschen mit einer bestimmten Weltsicht erzieht, dann wird sich diese Weltsicht auch irgendwann in der Mehrheit durchsetzen.”

Nach Aussagen verschiedener Schulleiter ist die Integration bereits in den Schulen fehlgeschlagen: Abgesagte Klassenfahrten, Krankschreibungen vom Sport u. ä. sind zum Alltag geworden. Die Türken wollen lieber unter sich bleiben, keine Kontakte haben.

Im Jahr 2014 hatte Nuray Çeşme ein Buch über ihr Leben in einer türkischen Gastarbeiterfamilie geschrieben. Aufschlußreich: Sie ist der Meinung, dass bei 60 Prozent der Türken die Integration in Deutschland gescheitert sei, weil sie problemlos weiter in Parallelgesellschaften leben konnten. Der Artikel dazu!

Eine unhaltbare Situation ist das Verhalten der Zugezogenen, welches grundsätzlich im Konflikt mit den Grundrechten in unserem Lande steht. Ein Beispiel dafür sind die Zwangshochzeiten. Über das Ausmaß von Zwangsverheiratungen existieren in Deutschland bislang keine repräsentativen Erhebungen. Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes verweist jedoch auf Studien in einzelnen Ländern. Demnach werden in Berlin jährlich etwa 370 Frauen zur Hochzeit gezwungen, in Hamburg und Baden-Württemberg jeweils etwa 200. An Terre des Femmes selbst wenden sich bundesweit bis ins Har 2010 etwa 170 Frauen.

Wie hatte sich das soweit entwickelt und warum hatte unsere Bundesregierung da nichts gegen unternommen? Und warum wird dann Tür und Tor für noch weitere muslimische Flüchtlinge geöffnet, obwohl man wusste, dass es schon mit den Versuchen vorher nicht funktioniert hatte? Ist da etwa ein Absicht dahinter?

2010 hatte Kanzlerin Angela Merkel auf dem Deutschlandtag der Jungen Union (JU) in Potsdam verlauten lassen: “Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!” Man müsse Migranten nicht nur fördern, sondern auch fordern. Dieses Fordern sei in der Vergangenheit zu kurz gekommen. Nach Bundespräsident Christian Wulff bezeichnete aber auch die Kanzlerin den Islam als einen Teil Deutschlands.

Ich würde mal sagen, dann ist das der nicht integrierte Teil Deutschlands, der zur Zeit rapide anwächst!

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Ein kleines Beispiel aus dem Jahre 2014 aus Bergkamen für misslungene Integration. 4 Jahre nach Merkels Aussage, diese sei gescheitert:

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Und nach all dem macht Merkel alle Türen auf und lässt sie alle rein. Überprüft wird kaum, hinterher nachgeprüft werden kann auch nicht und alle die sich gegen solch eine Politik aussprechen werden diffamiert. Nach den Wahlen fanden nun Gespräche zu den etwaigen Koalitionen statt und Gespräche zwischen CDU und CSU brachten einen Konsens in Sachen Flüchtlingsobergrenze von 200.000 Menschen jährlich hervor. Wirklich ein Konsens, oder eher die nächste Verarsche des Volks? Mit der Klausel, dass wenn irgendwo wieder ein Krieg entfachen sollte, wird diese Obergrenze wieder entfernt und der geplante Familiennachzug wurde von vorn herein davon ausgeschlossen. Die Problematik mit der nicht stattfindenden Integration muslimischer Zuwanderer im Nacken und die Spaltung des eigenen Volkes, sind ein Garant für ein zerbröckelndes Land.

Und hier kommen wir schon zum Kern der ganzen Sache. Die ewige Diffamierung der Menschen aus den neuen Bundesländern. In den vergangenen zwölf Monaten sind die Gräben zwischen Ost und West gewachsen. Die Bundesregierung erklärte gar im Bericht zum Stand der Einheit ganz Ostdeutschland zum Gefahrengebiet, als gebe es nicht große Unterschiede zwischen verlassenen ländlichen Regionen und Boom-Städten wie Leipzig.

Fremdenhass würde die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland bedrohen. Wegen der Bilder aus Freital, Heidenau, Bautzen würden sich Investoren nicht mehr in den Osten trauen, sagt die Bundesregierung. So kann man einen Landesteil auch verdammen, da braucht man gar keine Reisewarnungen mehr. Aber ist es denn wirklich Fremdenhass, oder ist es nichts Anderes als Angst vor dieser Integrationsunwilligkeit!? Und ist diese Angst nicht etwa berechtigt?

Doch der Ton passt in den Trend. Ostdeutsche werden in der Öffentlichkeit verspottet, mit Häme überschüttet, verachtet, in einer Härte, wie es eigentlich mehr als ein Vierteljahrhundert nach der deutschen Einheit nicht mehr denkbar schien. Da waren wir schon weiter, dachte man. Viele, die sonst gern vor Pauschalurteilen warnen, haben plötzlich kein Problem damit, solange es gegen den Osten geht.

Pegida und die AfD

Der „Spiegel“-Journalist Jan Fleischhauer sinnierte angesichts der Pegida-Märsche in Dresden, ob die Wiedervereinigung womöglich ein Fehler war. Nach Ausschreitungen in Sachsen empfahl der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet, man hätte die Ossis nach der Wende zu Integrationskursen zwingen sollen. Katrin Göring-Eckardt (Grüne), in der Generaldebatte im Bundestag sagte, „30 Prozent der Kinder und Jugendlichen heute haben bereits einen Migrationshintergrund und dabei hab ich die Ossis jetzt noch nicht mitgerechnet.“ Da gibt es auch ein erschreckendes Interview mit Jakob Augstein im Deutschlandfunk, in dem er sagte: „Die Akkulturation ist noch nicht abgeschlossen. Und deshalb noch mal: Die Integration des Ostens ist noch nicht abgeschlossen, […] auch diese Brüder und Schwestern müssen sich offensichtlich teilweise immer noch integrieren in unser größer gewordenes Deutschland, ganz genauso wie die Syrer.” Stoiber hatte bei einer Kundgebung bekräftigt, der Osten dürfe nicht noch einmal die Wahl entscheiden, und hinzugefügt: “Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern.” Ähnlich war er schon zuvor zitiert worden: “Ich akzeptiere nicht, dass der Osten bestimmt, wer in Deutschland Kanzler wird. Die Frustrierten dürfen nicht über Deutschlands Zukunft bestimmen.” Emsige Linke, die sonst bei keiner Demonstration gegen Nazis fehlen, wollen nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen ihren Wellnessurlaub dort stornieren.

Alle sind sich offenbar einig, dass der Ostdeutsche demokratiefeindlich, rassistisch und grundsätzlich etwas zurückgeblieben ist. Und dann hat der Ostdeutsche auch noch die Frechheit, eine Partei zu wählen, die alle anderen „igittigit“ finden. Die Ostdeutschen machen einfach alles falsch.

Viele Menschen im Osten haben Erfahrungen hinter sich, die man niemandem wünscht, die sie bis heute nicht verstanden, nicht verarbeitet haben. Millionen von Menschen wurden auf einen Schlag arbeitslos. Industrieanlagen wurden abgebaut. Biografien entwertet. Ein neues System wurde übergestülpt, ohne dass viel erklärt worden wäre, Worte wie Demokratie und Rechtsstaat sind oft leere Hülsen geblieben. Trotz Wachstums ist die Wirtschaftskraft im Osten laut Einheitsbericht immer noch 26 Prozent geringer als im Westen. Bis heute hat kein einziger deutscher Konzern seine Zentrale in eines der östlichen Bundesländer verlegt. Bis heute sind die goldenen Jobs im Osten in Politik und Wirtschaft, Justiz und Medien überwiegend von Westdeutschen besetzt. Die Ostdeutschen sind im Schnitt ärmer, haben weniger Vermögen. Die Renten sind immer noch nicht dem Westniveau angepasst worden. Wer jung und ehrgeizig ist, muss weggehen, um Arbeit zu finden. Die, die bleiben, sind oft frustriert. Außerdem haben die Ostdeutschen eins gelernt und zwar nicht immer alles so hinzunehmen und dafür gingen sie auch 1989 alle zusammen auf die Straßen. Mit Erfolg muss man hier wohl deutlich hervorheben. Und nun sollen sie sich fügen und Unrecht in Kauf nehmen?

Solange das pauschale Ost-Bashing nicht aufhört, kann Deutschland kein modernes, offenes Land werden. Den Ostdeutschen muss stärker als bisher vermittelt werden, dass sie gebraucht werden, dass ihre Erfahrungen ernst genommen werden und man sollte ihnen ruhig einmal vernünftig zuhören. Es ist Zeit, dass jemand auf den Reset-Button drückt und noch einmal von vorn anfängt, mit einem echten Aufbau Ost. Und West muss hier gesellschaftlich auch reichlich aufgebaut werden!

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Papst kritisiert Lage in europäischen Flüchtlingscamps – Ändert aber selbst auch nichts an der Situation

Rom (Reuters / zeit.de / K-Networld) – Das Oberhaupt der Katholischen Kirche, Papst Franziskus, hat die Flüchtlingslager in Europa mit Konzentrationslagern in der Nazizeit verglichen.

Das Zitat fiel am Sonntag in Rom bei einer Zeremonie zum Gedenken an moderne christliche Märtyrer.

Während seines Besuchs von einer Kirche in Rom forderte der Papst die Staaten auf, die Flüchtlinge aus den Konzentrationslagern heraus zu bringen.

Der Papst stellte den Vergleich zur Nazizeit an, als er ungewöhnlich emotional von einem Flüchtling berichtete, den er 2016 auf Lesbos getroffen hatte. Dessen Ehefrau sei wegen ihres christlichen Glaubens vor den Augen ihres Manns getötet worden. “Ich weiß nicht, was aus ihm geworden ist, ob er es aus seinem Konzentrationslager heraus geschafft hat”, sagte der Papst.

Papst Franziskus kritisierte grundsätzlich die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union. Er lobte die Großzügigkeit von Staaten wie Griechenland und Italien, wo die meisten Migranten anlanden. Er beklagte, internationale Abkommen, die eine gleichmäßige Verteilung von Flüchtlingen auf alle Mitgliedstaaten verhindern, seien wichtiger als Menschenrechte. Einwanderung sei im Interesse Europas, sagte der Papst. Die Europäer bekämen immer weniger Kinder, schließen aber zugleich die Türen für Migranten. “Das nennt sich Selbstmord”, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche.

Die Lage in den griechischen Registrierzentren, sogenannten “Hotspots” ist seit Monaten angespannt. Auf den Inseln befinden sich insgesamt etwa 13.800 Flüchtlinge, die weiter nach Mitteleuropa oder aufs griechische Festland wollen. Auf dem Festland leben etwa 50.000 Migranten.

Wenn man sich das Alles mal auf der Zunge zergehen lässt, was diese angemaßte rechte Hand Gottes da von sich gegeben hat, erkennt man sofort dass er mit dem gesamten korrupten System auf Linie schwimmt. Hockt auf seinem Reichtum und behält es schön für sich, könnte er doch mit gutem Beispiel voran gehen, wie man es von Gottes Stellvertreter auf Erden erwarten würde. Was für eine Heuchelei und vor allem dann, wenn man weiß dass er dieses System ganz genau so unterstützt wie alle anderen Elitären auch. Papst Franziskus und Spekulant Soros vereint im Kampf gegen Trump sagt ja schon eigentlich alles aus!

Die weltweiten Aktivitäten – mehr als 50 globale und regionale Stiftungen (Open Society Foundations (OSF)), Organisationen und Gruppierungen, – des 86-jährigen Hedgefonds-Managers und Milliardärs Soros (geschätztes Privatvermögen: 25 Milliarden US-Dollar) sind in „DC Leaks“ hinlänglich dokumentiert.

Der Zusammenhang der vielen Gruppen und Einzelpersonen, die er unterstützt, ist für selbst für Eingeweihte schwer zu durchschauen. Soros darf für sich das Recht in Anspruch nehmen, Architekt und Sponsor von fast jeder Farben-Revolution der letzten 25 Jahre zu sein. Die aktuellste ist in Kiew zu suchen als Soros mit Victoria Nuland im Schlepptau den Maidan finanzierte und organisierte!

Ziel von Soros´s Aktivitäten ist die Schwächung westlicher Demokratien und ihrer Institutionen, sodass es immer schwieriger wird, die Ordnung aufrecht zu erhalten sowie ihre nationale Identität und ihre gesellschaftlichen Werte zu bewahren. Und Papst Franziskus macht fleißig mit. Glaubt mir jetzt wenigstens einer wenn ich sage, bewahrt Euch Euren Glauben, er ist wichtig, aber Religion ist schlecht, denn sie ist vom Menschen erschaffen?

Es ist aber nicht so, dass der Papst im Vatikan das Oberhaupt dieser heuchlerischen und dämonischen Anhäufung von Elitären ist. Es geht noch höher, noch viel höher! Ergo hinkt der Vergleich von Papst Franziskus mit den Konzentrationslagern gewaltig. Vor allem wenn man bedenkt, dass die katholische Kirche nicht ganz unschuldig an dessen Entstehung war, denn sie hatte grundsätzlich ihre Hände mit in der Politik eines jeden Landes.

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Nach erfolgreichem Referendum kommt die Todesstrafe

Ankara (Kronezeitung / K-Networld) – Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan rechnet mit der Einführung der Todesstrafe in der Türkei nach dem Verfassungsreferendum Mitte April. Er denke, “dass das Parlament das Notwendige tun” werde, sagte Erdogan am Samstag im Hinblick auf Forderungen nach einer Wiedereinführung der Todesstrafe. In diesem Fall werde er das Gesetz “ohne Zögern” unterzeichnen.

“Die Familien der Märtyrer, die Familien unserer Helden müssen sich keine Sorgen machen”, sagte Erdogan mit Blick auf die Türken, die sich Mitte Juli einem Staatsstreich entgegengestellt und den Präsidenten unterstützt hatten. “Ich glaube, so Gott will, wird das Parlament das Notwendige tun hinsichtlich eurer Forderungen nach der Todesstrafe nach dem 16. April.”

Erdogan hatte nach dem gescheiterten Putschversuch mehrfach erklärt, dass er ein Gesetz zur Wiedereinführung der Todesstrafe unterzeichnen werde, falls das Parlament es beschließe.

Todesstrafe wäre das Ende der EU-Beitrittsverhandlungen

Die Türkei hatte im Zuge ihres Bestrebens, Mitglied der Europäischen Union zu werden, im Jahr 2004 die Todesstrafe abgeschafft. Die Wiedereinführung der Todesstrafe würde das Ende der EU-Beitrittsverhandlungen bedeuten.

Derzeit sind die Beziehungen zwischen Brüssel und Ankara auf dem absoluten Tiefpunkt. Während sich nach und nach EU-Spitzen mit den ins Visier geratenen Ländern solidarisieren, fertigen Erdogan und seine Minister heftige Verbalattacken. So warf Erdogan den NiederlandenNazi-Methoden” vor und beschimpfte die Niederländer als “Faschisten”. Außenminister Mevlüt Cavusoglu hatte gar einen “Glaubenskrieg” in Europa  in Aussicht gestellt.

Innenminister: “Wir schicken euch 15.000 Flüchtlinge pro Monat”

Zuvor hatte bereits der der türkische Innenminister Süleyman Söylu mit der Drohung für Aufregung gesorgt, Tausende Flüchtlinge in die EU zu schicken. “Wenn ihr wollt, schicken wir euch die 15.000 Flüchtlinge, die wir jeden Monat zurückhalten.” Söylu warf Europa zudem vor, “Spiele” gegen die Türkei zu spielen.

Aufruf zur Umvolkung in Europa

Zudem ruft Erdogan seine Landsleute in Europa dazu auf mehr Kinder zu zeugen und damit die Europäer zu dezimieren! Ein starkes Stück was er sich da leistet.

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Das Telefonat zwischen Trump und Putin am heutigen Tage

Trump und Putin wollen gegen Terror vorgehen

Nach Angela Merkel, welcher Trump nun ganz entgegen seiner bisherigen Meinung versprach die NATO auf das 21. Jahrhundert einzustimmen, sprach Trump ebenfalls von seinem Schreibtisch im Oval Office aus mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. In dem Gespräch ging es um den Kampf gegen Terroristen. Die USA und Russland wollen nach Moskauer Angaben gemeinsam den internationalen Terrorismus bekämpfen. Dazu vereinbarten die Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin, das Vorgehen gegen den Islamischen Staat und andere Terrormilizen in Syrien zu koordinieren.

Zudem sei es auch um Fragen der strategischen Stabilität, das iranische Atomprogramm, die Lage auf der koreanischen Halbinsel und um die Ukraine gegangen, wobei letzterer Punkt eher vernachlässigt wurde. Trump und Putin planen außerdem offenbar ein Treffen. Wie der Kreml weiter mitteilt, hätten die Präsidenten ihre Stäbe angewiesen, Ort und Zeit eines möglichen Treffens zu klären.

Merkel und Putin – das sind die zwei wichtigsten von insgesamt fünf Gesprächen mit ausländischen Staats-und Regierungschefs, die Trump allein heute anberaumt hatte. Das Gespräch mit Merkel wurde mit besonderer Spannung erwartet, weil Trump in einem Interview Merkels Entscheidung, Hunderttausende Flüchtlinge aufzunehmen, als “katastrophalen Fehler” bezeichnet hatte – auch mit Blick auf das Terrorisiko. In dem heutigen Telefonat mit ihr war jedenfalls nicht mehr die Rede davon.

Trump telefonierte bereits am Morgen mit dem japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe. In dem Gespräch bekräftigte der US-Präsident dem Weißen Haus zufolge, dass die USA “eisern” an ihrer Verpflichtung festhielten, die Sicherheit Japans zu gewährleisten. Beide Seiten hätten den Wunsch, den bilateralen Handel zu verstärken. Wie es weiter hieß, wird Abe am 10. Februar Trump im Weißen Haus besuchen.

Es bleibt fragwürdig wie Trump den Spagat zwischen NATO-Ausbau und gutem Verhältnis zu Russland bewerkstelligen will. Es bleibt spannend!

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