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Wie reagiert ein Volk, welches nicht bekommt was es gewählt hat?

Wie werden die Franzosen darauf reagieren? Die den Massen präsentierten Wahlergebnisse sind doch ein Farce. Wir werden definitiv die Straßen Frankreichs in den nächsten Monaten ganz genau im Auge behalten.

Der parteilose Pro-Europäer Emmanuel Macron hat die Präsidentschaftswahl in Frankreich klar gewonnen. Der frühere Wirtschaftsminister setzte sich bei der Stichwahl am Sonntag mit großem Vorsprung gegen Marine Le Pen durch. Ersten Hochrechnungen zufolge kam der 39-jährige wirtschaftsliberale Kandidat auf mehr als 65 Prozent.

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Wir wissen allerdings auch, dass eine Wahl nicht an der Urne, sondern bei den Auszählungen entschieden wird! Weiterhin wissen wir auch wer hinter dem parteilosen Macron steht und das sind Rockefeller, Soros, Rothschilds und alle diejenigen, die ein Interesse daran haben, weiterhin eine Marionette der Wirtschaft im Amt zu halten. Vor allem aber wollten sie keine russlandfreundliche Politik innerhalb ihrer konstruierten EU. Was sollen schon Stimmen gegen so viel Kapital und Einfluss ausrichten. Wieder einmal ein Beweis dafür, dass Wahlen nichts ändern können!

Dem werden sich die Bürger Frankreichs sicherlich auch bald bewusst und wie sich die Lage im Land demnächst entwickeln wird, kann man sich an fünf Fingern abzählen. Ich werde von den ganzen Ausschreitungen in Frankreich berichten, auch wenn es unsere Medien wieder einmal verschweigen werden! Das Volk in Frankreich wird sich wehren, so viel ist sicher.

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Frankreich durchlebt eine historische Wende

Wir erleben eine historische Wende in Frankreich, in der das ehemalige politische Spektrum auseinander fliegt und wo eine neue Kluft auftaucht.

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Angesichts der intensiven Medien-Propaganda, die das Land heimsucht, erkennen die Franzosen die wahren Richtlinien nicht mehr und klammern sich an rote Linien, die nicht mehr existieren. Dennoch sind die Fakten klar und manche Entwicklungen absehbar.

Nach einem hektischen Wahlkampf qualifizierten die Franzosen Emmanuel Macron und Marine Le Pen für die zweite Runde der Präsidentschaftswahl.

Fast alle geschlagenen Kandidaten, mit Ausnahme von Jean-Luc Mélenchon – und das ist kein Zufall – haben schon aufgerufen für Macron zu stimmen, der also leicht die Stichwahl gewinnen dürfte.Die beiden großen historischen Parteien, die Frankreich seit Anfang der fünften Republik regiert haben, die Republikaner (Ex-Gaullisten) und die sozialistische Partei (Ehemalige Jaurès Anhänger) haben verloren. Stattdessen kommt ein Neuling von En Marche! auf den ersten Platz und steht dem FN [der Nationalen Front] gegenüber.

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Gibt es einen Faschismus-Kandidaten?

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In der französischen Geschichte ist es nicht das erste Mal, dass so eine Kluft entsteht: auf der einen Seite, ein Unterstützer des Bündnisses mit dem, was die größte Macht des Augenblicks zu sein scheint (die Vereinigten Staaten), auf der anderen, eine Partei auf der Suche nach nationaler Unabhängigkeit; auf der einen Seite, die ganze herrschende Klasse, praktisch ohne Ausnahme, auf der anderen, eine aus von überall zusammengelaufenen Leuten bestehende Partei, überwiegend Proletarier, deren zwei Drittel von rechts kommen und ein Drittel von links.

Natürlich wird der künftige französische Präsident Herr Macron sein; ein Mann der Rothschild & Co Bank, der jetzt schon von allen Unternehmern des CAC40 unterstützt wird.

Nun, ob es unseren Vorurteilen entspricht oder nicht, ist die Einstimmigkeit der Geld-Mächte aber das grundlegende Merkmal der faschistischen Parteien.

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Diese Einstimmigkeit des Großkapitals ist immer von einer Einheit der Nation begleitet, die die Unterschiede verwischt. Um gleich zu sein, muss man identisch werden. Das ist genau, was Präsident Hollande in den Jahren 2012/13 mit dem Gesetz zur « Mariage pour tous », [“Ehe für alle”] begonnen hat. Als Gleichberechtigung der Bürger dargestellt, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, sagt es in der Tat, dass die Bedürfnisse von Familien mit Kindern identisch wären mit denen der homosexuellen Paare. Es gab jedoch andere, intelligentere Lösungen. Der Widerstand gegen dieses Gesetz führte zu riesigen Demos, die leider keinen anderen Vorschlag brachten und manchmal schwulenfeindliche Sprüche aufkommen ließen.

Genau so wurde das Attentat gegen Charlie Hebdo mit “Ich bin Charlie!”-Rufen gefeiert, und Bürger, die sich “nicht Charlie” fühlten, wurden verfolgt.

Es ist traurig, dass die Franzosen weder gegen die Einstimmigkeit des großen Kapitals reagieren, noch gegen die Anordnungen auf die gleichen juridischen Geräte zurückzugreifen und die gleichen Parolen nachzuplappern. Stattdessen verharren sie in der Überzeugung, die Nationale Front [FN] als eine “faschistische” Strömung zu betrachten, ohne jegliches andere Argument als ihre ferne Vergangenheit.

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Kann man dem Kandidat des Faschismus standhalten?

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Die meisten Franzosen denken, dass Emmanuel Macron ein Präsident wie Sarkozy und Hollande sein wird, ein Mann, der ihre Politik fortsetzen wird. Sie erwarten daher, dass ihr Land noch und noch absinken wird. Sie akzeptieren diesen Fluch im Glauben, dass sie so die Gefahr des Rechtsextremismus vermeiden.

Viele erinnern sich, dass die Verlierer des zweiten Weltkriegs und der sozialistischen Politik der Kolonisierung Algeriens, in der Nationalen Front zu ihrer Gründungszeit Unterschlupf fanden. Sie heben Figuren von einigen Kollaborateuren mit den Nazi-Besatzern hervor, ohne zu bemerken, dass der Front National von heute absolut nichts mit diesen Leuten gemein hat. Sie machen weiterhin Leutnant Jean-Marie Le Pen (Vater von Marine Le Pen) für das algerische Drama verantwortlich und entschuldigen die Verantwortung der damaligen sozialistischen Führer, vor allem jene des schrecklichen Innenministers François Mitterrand.

Niemand erinnert sich, dass 1940 ein faschistischer Minister, General Charles De Gaulle, den „Waffenstillstand der Schande“ mit Nazi-Deutschland verweigerte. Dieser Mann, offizieller Nachfolger von Marschall Philippe Pétain (der der Pate von seiner Tochter war), begann den Widerstand allein. Gegen seine Ausbildung und seine Vorurteile kämpfend versammelte er langsam, gegen seinen ehemaligen Mentor, aus allen Bereichen kommende Franzosen um sich, um die Republik zu verteidigen. Er umgibt sich mit einer linken Persönlichkeit: Jean Moulin, der wenige Jahre zuvor heimlich Geld aus dem Marine-Ministerium abgezweigt und Waffen verkauft hatte, um die spanischen Republikaner gegen die Faschisten zu unterstützen.

Niemand erinnert sich, dass ein Kollege von De Gaulle, Robert Schuman, seine Unterschrift auf den „Waffenstillstand der Schande“ setzte, und dann, ein paar Jahre später, die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (heute Europäische Union) gründete; eine supranationale Organisation, die auf dem Nazi-Modell von der “neuen europäischen Ordnung” beruht, gegen die Sowjetunion und heute gegen Russland.

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Das Obama-Clinton Modell

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Emmanuel Macron hat die Unterstützung des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama bekommen. Er hat ein Außenpolitik-Team aufgestellt, das aus führenden neokonservativen Diplomaten besteht und macht keinen Hehl aus seiner Unterstützung der Außenpolitik der US-Demokraten.

Wenn Barack Obama auch seine Außenpolitik mit einer Rhetorik vorgestellt hat, die der von seinem Vorgänger, dem Republikaner George W. Bush, diametral entgegengesetzt war, ist er in der Praxis aber in allen Punkten in seine Fußstapfen getreten. Die beiden Männer haben nacheinander den gleichen Vernichtungsplan der Gesellschaften des Erweiterten Nahen Osten geführt, der schon mehr als 3 Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Emmanuel Macron unterstützt diese Politik, obwohl man noch nicht weiß, ob er sie mit der “Demokratisierung” oder mit der “spontanen Revolution” rechtfertigen wird.

Hillary Clinton hat die US-Wahlen verloren, Emmanuel Macron dürfte in Frankreich gewinnen.

Nichts beweist, dass Marine Le Pen fähig sein wird, die Rolle von Charles De Gaulle zu spielen, aber drei Dinge sind sicher:

Ebenso wie die Briten im Jahre 1940 ihren Ekel unterdrückten, als sie De Gaulle in London aufnahmen, so werden die Russen heute Le Pen unterstützen.

Ebenso wie im Jahr 1939, als nur wenige Kommunisten den Anweisungen ihrer Partei trotzten um den Widerstand aufzunehmen, sind heute nur wenige Anhänger von Jean-Luc Mélenchon bereit, diesen Schritt zu wagen. Aber nach dem Nazi-Angriff auf die Sowjetunion, unterstützte dann die ganze kommunistische Partei De Gaulle und bildete die Mehrheit des Widerstandes. Es besteht kein Zweifel, dass in den nächsten Jahren Mélenchon an Seiten von Le Pen kämpfen wird.

Emmanuel Macron wird nie die Leute verstehen, die sich gegen die Herrscher ihrer Heimat auflehnen. Er wird also auch nicht die Völker des “Erweiterten Nahen Ostens” verstehen, die mit der Hisbollah, der islamischen Republik Iran und der Arabischen Republik Syrien für ihre wirkliche Unabhängigkeit kämpfen.

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Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle: http://www.voltairenet.org/article196104.html

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Trump-Regierung hat inakzeptable Atmosphäre für Atomabkommen geschaffen

Wien (ParsToday / K-Networld) – Der iranische Vize-Außenminister hat betont: “Die neue US-Administration hat eine Atmosphäre von Zweifel, Zögern und Verwirrung bezüglich des Schicksals des Gemeinsamen Aktionsplans des Atomabkommens (JCOPA) geschaffen, die inakzeptabel ist.”

Am heutigen Dienstag sagte Abbas Araghchi am Rande der 7. Sitzung der Kommission für den JCOPA des Atomabkommens in Wien, dass die von der neuen US-Regierung geschaffene Atmosphäre des Zweifelns, Zögerns und der Verwirrung, nicht mit dem Text und dem Geist des Atomabkommens vereinbar sei, und Iran diese wichtige Sache verfolgen werde.

Er fügte hinzu: “England, Russland, China, Frankreich und Deutschland sind mit diesem Vorgehen der neuen US-Regierung unzufrieden.”

Der Leiter des iranischen Verhandlungsstabes bei den Atomverhandlungen erläuterte, dass das Atomabkommen Iran verpflichte seine Nuklearaktivitäten einzuschränken und andererseits die anderen Vertragspartner verpflichte, die anti-iranischen Atomsanktionen aufzuheben, aber trotz der Bestätigung durch die Internationale Atomenergieagentur über die Einhaltung der iranischen Verpflichtungen, gäbe es noch ernsthafte Probleme bei der Aufhebung der anti-iranischen Sanktionen.

Araghchi hob hervor, dass Iran erwarte, dass die G5+1 eine gemeinsame und starke Botschaft, dass alle Seiten ihre Verpflichtungen gegenüber dem JCOPA einhalten müssen, an die Welt sende.

Die 7. Sitzung der Kommission für den Gemeinsamen Aktionsplan des Atomabkommens, JCOPA, fand heute im Hotel Palais Coburg in der österreichischen Hauptstadt unter Beteiligung Irans und der G5+1 Länder sowie der Vertretung der EU statt.

TV-Duell – Präsidentschaftswahl in Frankreich

Philippe Poutou nutzte die für ihn womöglich letzte TV-Debatte, um die aussichtsreichen Kandidaten zu demontieren. “Seit Januar werden wir von François Fillons Skandalen überschwemmt und je mehr wir ermitteln, desto mehr Betrug und Korruption finden wir”, sagte Poutou. “Wenn Sie ihre Familienmitglieder aus Steuergeldern bezahlen, denken Sie nicht an die öffentlichen Schulden, für die Arbeiter ständig sparen sollen.”

Mit seiner Rede gegen den konservativen Kandidaten Fillon, gegen den wegen Scheinbeschäftigung seiner Ehefrau ermittelt wird, landete Poutou einen Volltreffer – die Zuschauer klatschten zum ersten und einzigen Mal während der fast vierstündigen Debatte und auch in den sozialen Netzwerken wurde er als Held gefeiert.

Zweieinhalb Wochen vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahl kamen erstmals alle elf Präsidentschaftskandidaten zu Wort. Poutou, Arbeiter in einer Autofabrik, äußerte, was wohl viele Franzosen in den vergangenen Monaten dachten: “Wir sind bedient mit euren Skandalen.”

Zugleich teilte Poutou gegen Marine Le Pen aus, die sich weigert, wegen möglicher Scheinbeschäftigungen ihrer Mitarbeiter vor den Ermittlungsrichtern zu erscheinen und dies mit ihrer Immunität als EU-Abgeordnete begründet: “Wir Arbeiter werden für eine Pfandflasche entlassen. Wir haben keine Immunität.”

François Fillon und Marine Le Pen waren die Verlierer des Abends: Fillon machte einen abgeschlagenen Eindruck, nachdem er wegen der Vorwürfe in Umfragen abgesackt ist. Sein stärkstes Argument war ein schwaches: “Viele Ermittlungsverfahren gegen Parlamentarier wurden wieder eingestellt.” Le Pen beschuldigte die Moderatorinnen, parteiisch zu sein und sie übergebührlich zu unterbrechen. So kennen wir es schließlich aus unseren TV-Debatten auch. Was nicht mit der NWO ist, wird medial totgetrampelt.

Einig waren sich alle Kandidaten darin, dass Frankreich seine Größe in der Europäischen Union ausspielen solle. “Wir stellen 18 Prozent der europäischen Wirtschaftskraft, wir können uns gegen den deutschen Sparkurs auflehnen”, sagte Jean-Luc Mélenchon, der linke Kandidat, der sich mit seinem großen Redetalent (Hitler hatte dies auch)  zuletzt in Umfragen auf 15 Prozent und damit nah an Fillon geschoben hat. In Frankreich gilt die deutsche Bundesregierung als Antreiberin einer unbeliebten Sparpolitik und wird als gemeinsamer Gegner debattiert.

Sozialist Hamon gab sich optimistisch, dass die Deutschen ihr “Spardiktat lockern” und es Frankreich damit ermöglichen werden, mehr Geld in Schulen, Krankenhäuser und Straßenpolizisten zu investieren. “Der deutsche Hoffnungsträger Martin Schulz” habe eingeräumt, dass der deutsche Reichtum auf der Verarmung anderer Länder basiere, behauptete Hamon über seinen Parteikollegen von der SPD. “Deutschland wird einen großen demokratischen Sprung machen und gemeinsam können wir Europa verändern”, sagte er weiter. Der zuletzt auf rund zehn Prozent geschrumpfte Kandidat Hamon wartet bislang vergeblich auf seinen Schulz-Effekt in Frankreich, hat allerdings auch den Zug verpasst und nicht mitbekommen, dass Schulz hierzulande schon wieder als Kanditat überdacht wird. Gerade wenn es an Themen der Vetternwirtschaft und eigene Taschen füllen geht, ist Schulz als Negativbeispiel dabei. Gerad auch deshalb war der Vergleich Hamons mit Schulz in genau dieser Debatte ein Schuss ins eigene Knie!

Favorit Emmanuel Macron, der sich allen Umfragen zufolge in der zweiten Wahlrunde ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Le Pen liefern dürfte, konnte punkten mit einem entschiedenen Ja zu Europa und einer Warnung vor Le Pen: “Mit ihrem Ausstieg aus dem Euro sinkt die Kaufkraft, Jobs werden kaputtgehen und ökonomische Kriege ausbrechen. Ihr Nationalismus bedeutet Krieg.” Er hat anscheinend noch nicht vor die Haustür geschaut, denn dort ist schon längst Krieg. Er tobt seit Monaten in den Straßen von Paris, aber man kann es ja mal medial umdrehen, denn die Masse ist ja dumm!

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Zweite Airbus Maschine an den Iran geliefert

Toulouse / Teheran ( IribNews / K-Networld) – Die staatliche Fluggesellschaft Iran Air hat ihre zweite Maschine des europäischen Flugzeugbauers Airbus erhalten. Der Jet vom Typ A 330_243  landete  Samstag früh auf dem Mehrabad-Flughafen in Teheran.

Die erste Maschine vom Typ A321 hatte Iran Air Anfang des Jahres erhalten. Bis zum 20. März sollen noch zwei weitere Maschinen geliefert werden.

Airbus hatte Ende des vergangenen Jahres mit Iran Air einen Vertrag über die Lieferung von 100 Maschinen abgeschlossen, der Airbus zufolge einen Umfang von rund 18 Milliarden Euro hat.

Laut IranAir-Verantwortlichen ist die zweite Maschine gestern Abend vom Flughafen Toulouse-Blagnac abgeflogen und heute morgen auf dem Mehrabad-Flughafen in Teheran gelandet.

Mit den Maschinen will der Iran seine  Flugzeugflotte modernisieren und ist bald moderner aufgestellt als Deutschlands Lufthansa.

Hollande: US-Antwort auf Anschläge vom 11.September erhöht Terrorbedrohungen

Präsident Hollande

Paris (Mehr News/France 24) – Der französische Präsident Hollande hat die Antwort der USA auf die Anschläge vom 11.September 2001 als eine der Ursachen für die Zunahme der terroristischen Bedrohungen bezeichnet.

In  einem Kommentar auf seiner Facebook-Seite zur Erinnerung an die Opfer vom 11.September kritisierte François Hollande die Maßnahmen der US-Regierung diesbezüglich sowie über den US-Angriffe auf den Irak.

Die US-Reaktion auf diese Anschläge habe mit dazu beigetragen, dass  der Terrorismus verbreitet würde,  anstatt ihn  auszurotten . Frankreich, das Land, das an der US-Kriegskoaltion im Irak nicht teilgenommen hatte, ist sogar derzeit Opfer dieser Bedrohung, fügte Hollande hinzu.

Er erklärte weiter: “Ja, am selben Tag waren wir alle Amerikaner.”

Am 11. September 2001, ein Dienstag, entführten angeblich insgesamt 19 Täter vier Verkehrsflugzeuge auf Inlandsflügen, lenkten laut Medien zwei davon in die Türme des World Trade Centers in New York City und eines in das Pentagon in Arlington, Virginia.  Dabei kamen fast 3000 Menschen ums Leben. Die USA reagierten mit einem “War on Terror” – noch 2001 unter anderem mit dem Krieg in Afghanistan.  2003  brachen  die USA den Krieg gegen Irak vom Zaun und Beweise mehren sich, dass es sich am 11.September um ein, durch die USA selbst inszenierten “FalseFlag” Anschlag gehandelt habe. Aufnahmen von den Explosionen der WTC’s ohne Flugzeuge geben da Zweifel auf. Auch das winzige Einschlagsloch im Pentagon gibt stark zu denken.

Vor diesen Hintergründen, die natürlich auch dem französischen Präsidenten bewusst sind, sind seine Worte hier nochmals schwerer zu gewichten und schreiben dem Terrorstaat USA die komplette Schuld am Terror zu. Wird Europa so langsam wach und wehrt sich endlich?

Chomsky: Der Westen ist über Riads Unterstützung für Terroristen informiert

Chomsky

Beirut (ParsToday/K-Networld) – Der Westen wisse laut dem amerikanischen Denker und Philosophen, Noam Chomsky, über die Unterstützung Riads für die Terroristen Bescheid, ignoriere sie jedoch.

Chomsky betrachtet Saudi-Arabien als Unterstützer von terroristischen und extremistischen Gruppen, wie die die Terrormilizen  IS und  Al-Nusra-Front.

In einem Interview mit dem libanesischen Fernsehsender “Al Mayadeen” unterstrich er, dass das Königreich von Saudi-Arabien die sogenannten islamistischen Extremisten in der Region unterstütze, doch der Westen, mit den USA an der Spitze, bereit seien die Augen vor diesen Maßnahmen zu schließen. Obwohl die USA, Großbritannien und Frankreich wüssten, dass Saudi-Arabien als das radikalste islamistische Land seinen Einfluss  durch Geld und Dollar zu erweitern versuchen, würden sie nichts gegen den radikalen Islam sagen, da sie der Überzeugung seien, dass Saudi-Arabien  eine heldenhafte Rolle  in der Region und auf der Welt spiele, so Chomsky.

Da haben die Waffenlieferungen aus Deutschland an Saudi-Arabien doch einen extrem herben Beigeschmack. Aber sowas wird von der Bundesregierung gern verdrängt. Das bemerkt man u.a. auch in den Bundespressekonferenzen sehr deutlich!

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