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Einleitung zum großen Krieg – Herzlichen Glückwunsch Herr Trump

Dieser jetzt entstehende Krieg war längst geplant!

Da kann man nur noch gratulieren, wenn man die anfänglichen Ausschreitungen mit 2 Toten und 250 Verletzten betrachtet. Die Rechnung, die Donald Trump machte, ging vollends auf! Und wer jetzt immer noch meint, dass Donald Trump der Erlöser dieser Welt sein wird, sollte sich dringend ärztlich untersuchen lassen.

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Das Phänomen Jüdische Rundschau mit Herausgeber Dr. Korenzecher

Mein lieber Scholli, da ist ja einer mal richtig sauer. Was Dr. Korenzecher in Richtung Bundeskabinett los lässt, das ist richtig harter Tobak.

Man möchte es hier gar nicht weiter zitieren. Würden wir das schreiben, käme wohl morgens um Fünf ein “Kommando” und würde uns aus dem Bett holen? Oder jedenfalls würde Kahane im Kreis springen, mit Schaum vor dem Mund?

Dabei trägt Merkel einen der höchsten Orden, den B’nai B’rith – Orden!

An den umfangreichen Waffenlieferungen für Israel kann es auch nicht liegen, man denke nur an die hochmodernen U-Boote der Dolphin Klasse!

Da ist ordentlich Dampf auf dem Kessel!

Jedenfalls schweigen die Medien zu Korenzecher. Wir haben alle Parteien und Medien um Stellungnahmen bzw. Reaktionen dazu gebeten: Schweigen im Walde!


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HAMAS: Die Balfour-Erklärung – ein Jahrhundertverbrechen

Palestinian Information Center 1. November 2017

Aus dem Englischen: Einar Schlereth, zuvor auf seinem Blog veröffentlicht

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Die Hamas-Bewegung bezeichnete am Dienstag die Balfour -Erklärung als „das Jahrhundert-Verbrechen“, und forderte, dass England sich dafür entschuldigen und die Palästinenser entschädigen muss.

Die Bewegung sagte in einer Erklärung, dass Britannien für diese historische Ungerechtigkeit büßen muss, die einem Volk angetan wurde mit seiner Existenz, Kultur und Geschichte. Es müsse sich bei den Palästinensern entschuldigen und den Flüchtlingen helfen, in ihr Land zurückzukehren, von dem sie mit Gewalt vertrieben wurden.

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Judenverfolgung in Israel

Einleitend bis zur Trennlinie ein Text aus einem sozialistischem Medium, der roten Fahne:

„Der Zionismus nährt sich aus dem vergossenen Blut von Juden“, klagt Rabbi Weiss. Deshalb warnt er die Nichtjuden davor, ihren durch die Handlungsweise der Zionisten hervorgerufenen Zorn auf die Juden im allgemeinen zu projizieren, weil das nicht nur ungerecht, sondern auch noch Wasser auf die zionistischen Mühlen wäre.

„Die Zionisten befinden sich in einer Win-Win-Situation“, erklärt der New Yorker Rabbiner. „Wenn sie erhalten, was sie fordern, haben sie gewonnen. Wenn man sich ihren Forderungen nicht beugt, bezichtigen sie die andere Seite, sie würde mit ihrer Haltung den Antisemitismus anheizen – und das bringt den Zionisten wieder die Unterstützung all jener, die keine Antisemiten sein wollen.“

Das Schlagwort “Antisemitismus” werde von der zionistischen Propaganda sowieso als Rechtfertigung für die Existenz des Staates Israel ausgeschlachtet, schließt Rabbi Weiss seine Argumentation. Aus diesem Grund versuchen die Zionisten auch immer wieder, gegen sie gerichtete Kritik mit einem grundsätzlichen Judenhass gleichzusetzen.


Aktuelles Ereignis:

Hunderte orthodoxe Juden stießen am Sonntag in Jerusalem mit der Polizei zusammen, bei ihrem Protest gegen ein Urteil des Gerichts, um in der Armee eines säkularen Israelis zu dienen. Die Demonstration in einer Nachbarschaft der Stadt wurde von einer besonders harten Gruppe namens “Eda Eda” organisiert. Rabbiner hielten in der Nähe von Mea ihre Reden, während sie ein Banner hochhielten: “Wir sind Juden und werden uns daher nicht in der zionistischen Armee melden.”

Ich vermute, dass viele Israelis keinen Wirbel darum machen werden, denn Israels wahrer Staat ist der Zionismus (wie auch Gideon Levy Notes) und nicht wirklich das Judentum – und das ist die Religion, die diese Juden vertreten, die im wesentlichen gegen die Zionisten protestieren. Im folgenden Video könnt ihr sehen, wie Israels Staatsmacht mit friedlich protestierenden Juden umspringt:

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Zum Abschluss noch ein paar wichtige und meiner Meinung nach historisch sehr bedeutsamen Worte eines anderen streng orthodoxen Juden, G. J. Neuberger. Er sprach auf einer Konferenz über Zionismus und Rassismus in Tripolis über „die grosse Kluft zwischen Judaismus und Zionismus“:

„Wir Juden glauben, dass Adam nach dem Ebenbilde Gottes erschaffen wurde und der gemeinsame Vorfahre aller Menschen ist. Zu dieser Zeit in der Menschheitsgeschichte gibt es keinen Raum für privilegierte Leute, die mit anderen machen können, was ihnen gefällt.
Das Menschenleben ist heilig und die Menschenrechte dürfen nicht von jenen verneint werden, die sie der ‚nationalen Sicherheit‘ wegen oder aus anderen Gründen untergraben wollen. Niemand weiss das besser als die Juden, die so oft und für so lange Zeit zweitklassige Bürger waren.

Die Zionisten mögen allerdings anderer Meinung sein. Das ist verständlich, denn Judaismus und Zionismus sind alles andere als das Gleiche:
Wenn jemand ein guter Jude ist, so kann er kein Zionist sein; wenn jemand ein Zionist ist, so kann er kein guter Jude sein.“


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Nehmt Euch diese Bilder und Worte zu Herzen und lasst es wirken. Nur weil ein Mensch jüdischem Glauben ist, ist er noch lange kein schlechter Mensch. Es sind die, die vorgeben jüdischem Glauben zu sein und ganz andere Interessen vertreten. Es sind die Zionisten!

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China unterstützt die Gründung eines unabhängigen Palästinenserstaates

China/Peking – Chinas Außenminister Wang Yi hat sich am Donnerstag bei einem Treffen  mit seinem palästinensischen Amtskollegen Riyad al-Malki in Peking für einen unanhägigen Palästinenserstaat in den Grenzen von 1967 ausgesprochen.

In einer anschließenden gemeinsamen Pressekonferenz sagte Wang, in den vergangenen Jahren habe China stets eine aktive und konstruktive Rolle im Nahen Osten gespielt, und das ohne politisch-geographische Hintergedanken. In der Nahost-Frage befürworte  die Volksrepublik nach wie vor  eine historische Unparteilichkeit und internationale Gerechtigkeit.

Bezüglich der palästinensisch-israelischen Frage sagte Wang, die betroffenen Seiten müssten wirksame Maßnahmen ergreifen, etwa den Bau neuer jüdischer Siedlungen stoppen, die Gewalttaten gegen unschuldige Zivilisten unterbinden und die Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen vorantreiben, um das gegenseitige Vertrauen wiederherzustellen und die Hoffnung auf Frieden zu vergrößern.

Präsident Assad: Krieg in Syrien ist im Interesse Israels und seiner Verbündeten

Damaskus (Press TV / K-Networld) – Die Gewalt in Syrien diene den Interessen des israelischen Regimes und der Regional-, und Weltmächte.

Das sagte Syriens Präsident, Bashar Assad, in einem Interview mit der kroatischen Zeitung “Večernji list”. Er bezeichntete den „Sieg“ über die vom Ausland unterstützen Terroristen als die „einzige Option“ für das syrische Volk. “Wir haben keine andere Wahl, als diesen Krieg zu gewinnen. Wenn das nicht geschieht, verschwindet Syrien von den Weltkarten”, so Assad und fügte hinzu: “Nehmen wir an, die Terroristen kämpften für Israel. Selbst wenn es keine israelischen Armeekräfte sind, kämpfen sie weiterhin für Tel Aviv. Israel verfolgt  mit der Türkei, den USA, Frankreich, Großbritannien, Saudi-Arabien und Katar gemeinsame  Ziele.”

Der syrische Präsident zeigte sich zudem zuversichtlich, dass Damaskus  „ohne die Intervention des Westens“ den Krieg in Syrien binnen  wenigen Monaten  beenden  könne.

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