Was man in Deutschland alles sagen darf

Özoguz zeigt sich „schwer schockiert“ von Gauland-Äußerungen schreibt Welt-Online und bezieht sich dabei auf Özoguz` Stellungnahme in der ARD-Sendung „Maischberger“.

„Im ersten Moment ist man schwer schockiert. (…)Ich habe mir gedacht, Mensch, was darf man alles in Deutschland sagen?“ (Aydan Özoguz)

Mensch, was darf man alles in Deutschland sagen?

Das frage ich mich allerdings auch immer öfters, denn hätte ich in diesem Land etwas zu sagen, gäbe es nämlich so einiges, was man nicht sagen dürfte.

Würde zum Beispiel irgend so ein hasserfüllter Linker „Deutschland verrecke“ brüllen, säße der am nächsten Tag im Knast.

Eine Julia Schramm würde auch nicht ungestraft „Bomber Harris – Do it again“ twittern, genausowenig wie eine Der-Osten-Ist-Zu-Weiß-Anetta Kahane ihrem Rassismus gegen Weiße straflos frönen dürfte.

Christian Ehring wäre bei mir keine 10 Min. nach seinem „Nazi-Schlampe“ gegen Alice Weidel arbeitslos und Malik Karabulut, der uns Deutsche als Köterrasse bezeichnete, würde noch am selben Tag des Landes verwiesen.

Claudia Roth würde sich, während sie hinter Schloss und Riegel sitzt, wünschen, nicht hinter einem Nie-Wieder-Deutschland-Schild hergelaufen zu sein und der antideutsche Schmierfink Deniz Yücel würde froh sein, wenn er nicht bei mir, sondern in einem türkischen Knast säße.

Bei einem „Du scheiß Deutscher“ säße die gesamte Familie am nächsten Tag im Flieger Richtung Heimat und ein Minister der seine Landsleute als Pack beschimpft, würde bei mir nicht mal mehr Hartz IV bekommen.

Ja, die Frage die sich Aydan Özoguz stellt, ist also gar nicht so unberechtigt, doch sollte sie gleichzeitig froh darüber sein, dass es ist wie es ist.

Hätte ich nämlich hierzulande auch nur das Geringste zu melden, wäre sie schon längst nach Anatolien entsorgt.

(Michael Weilers)




Häuptling Seattle und seine Weisheiten

Von unbekannt – [1], Bild-PD-alt, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=291956

Aktueller denn je!

Etwas Grundsätzliches unterscheidet indianisches Denken und indianische Lebenshaltung von unserem Denken und unserer Einstellung zum Leben. Während für uns der Mensch der „Herr der Schöpfung“ ist – berechtigt, die Natur zu unterwerfen und dienstbar zu machen-, fühlt sich der Indianer als Teil der Erde. Für ihn lebt die ganze Schöpfung, sei es nun Erde, Wasser, Stein, Pflanze, Tier oder Mensch. Deshalb ist das Verhältnis des Indianers zur übrigen Schöpfung von einem Respekt bestimmt, den wir nicht besitzen. Wir können vergangenes Unrecht nicht wiedergutmachen. Aber erst heute, da unsere Rücksichtslosigkeit gegenüber den anderen Geschöpfen sich gegen uns zu wenden beginnt und die vergewaltigte und ausgebeutete Natur uns selber zu zerstören droht, können wir den Schmerz und die Verzweiflung der indianischen Völker begreifen, die zusehen mussten, wie all das, was ihnen heilig war, ihre Mutter Erde mit den vielfältigen Lebensformen, ebensowenig geachtet wurde wie sie selber. Wir können zumindest auf das hören, was uns die Indianer Nordamerikas zu sagen haben, und wir werden darin manche Werte finden, die uns verloren gegangen sind und die wir erst wieder suchen müssen. Die heidnische Kultur, das Blut unserer Vorfahren fließt auch jetzt noch durch die Gewässer dieser Lande und auch sie lebten nach ähnlichen Prinzipien. Bis zur Christianisierung. Macht Euch mal Gedanken dazu.




Maulkorb

Auch wenn der Maulkorb aus Seide ist, es ist und bleibt ein Maulkorb!

Viktor Orban über die EU-Diktatur

Seit ein paar Wochen ist es fix: Der ungarische Premier Viktor Orbán wird sein Volk über die von der EU beschlossene Quote zur Verteilung von Flüchtlingen auf die EU-Staaten abstimmen lassen. Von den insgesamt 160.000 zu verteilenden Personen soll Ungarn gut 2.100 aufnehmen. Ein Referendum, für welches das ungarische Höchstgericht nun grünes Licht gab, könnte diese Regelung zum Kippen bringen.

Wirtschaftsflüchtlinge werden abgelehnt

Ungarn gibt alljährlich ein paar Hundert Flüchtlingen Asyl. Wirtschaftsmigranten werden allerdings konsequent abgelehnt. Die Regierung in Budapest ließ außerdem vergangenen Herbst entlang der Grenze zu Kroatien und Serbien Zäune bauen, um die Zuwanderung von hunderttausenden Menschen zu verhindern. Dafür wurde Viktor Orbán einmal mehr von anderen Regierungschefs geprügelt. Der österreichische Bundekanzler Werner Faymann (SPÖ) stand dabei in der ersten Reihe, doch wenige Monate später erkannte er, dass Orbán richtig handelte und ließ selbst Zäune bauen.

Bürger nicht zu befragen wäre „Machtmissbrauch“

Bis jetzt habe „niemand die Menschen in Europa gefragt, ob sie die verpflichtende Quote zur Zwangsansiedelung von Migranten haben wollen oder ob sie das ablehnen“, sagte Orbán in Budapest. Derartige Quoten festzulegen, ohne die Bürger zu befragen, komme aber einem „Machtmissbrauch“ gleich. Deshalb mache er nun dieses Referendum – und zwar mit der Frage:

Wollen Sie, dass die Europäische Union die verbindliche Ansiedlung von nicht-ungarischen Bürgern in Ungarn sogar ohne Zustimmung des Parlaments bestimmt?

Gegen die Zulassung dieser Referendumsfrage durch das Nationale Wahlkomitee hatten im Februar Privatpersonen und Parteien beim Obersten Gerichtshof Einwände erhoben, welche dieses jedoch wegen „Unfundiertheit“ rechtskräftig ablehnte.

Viktor Orban hatte sich auch zur EU-Diktatur geäußert,
die sich allmählich etabliert

 

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