image_pdfimage_print

Mehr als 60.000 Sicherheitskräfte für den ASEAN Gipfel

Mehr als 60.000 Sicherheitskräfte wurden am Sonntag, 5. November 2017, für das bevorstehende 31. Gipfeltreffen der ASEAN Staaten und anderer Veranstaltungen, die vom 13. bis 17. November 2017 in Manila stattfinden, mobilisiert. Beim letzten Treffen waren es bereits 40.000 Sicherheitskräfte und kurz vor dem Treffen explodierte nicht unweit des Treffens eine Bombe und verletzte 14 Personen schwer.

“Mehr als 60.000 Sicherheitskräfte für den ASEAN Gipfel” weiterlesen

Pentagon bereitet die Alarmbereitschaft ihrer atomaren B52-Bomber vor

Ein Artikel von Florian Rötzer (heise.de)

Neuester Hinweis für die Wiederkehr des Kalten Kriegs: 1991 war die Alarmbereitschaft beendet worden

Der Kalte Krieg, der 1990 mit dem Ende der Sowjetunion und der Hegemonie der USA und des Neoliberalismus beendet wurde, ist seit Jahren Schritt für Schritt wiedergekehrt- und zwar hinter dem Rücken des Kriegs gegen den Terrorismus.

Die Wiederkehr wurde unter George W. Bush mit der einseitigen Aufkündigung des ABM-Vertrags 3 Monate nach 9/11 und dem Wiederaufgreifen der unter Ronald Reagan begonnenen Strategic Defense Initiative gewissermaßen offiziell, wenn man nicht den Kosovo-Krieg als Start oder die seit Bill Clinton 1997 betriebene, auch damals in den USA nicht unumstrittene Osterweiterung, die 1999 zur Aufnahme von Polen, Tschechien und Ungarn führte, betrachten will. Die Einrichtung des NATO-Russland-Rats 2002 konnte nur mühsam den sich anbahnenden neuen Konflikt übertünchen. Fast zeitgleich wurden Bulgarien, Rumänien, die Slowakei, Slowenien und die drei baltischen Staaten (Estland, Lettland und Litauen) zur Nato eingeladen und 2004 aufgenommen.

Beschlossen wurde der Aufbau eines Schutzschilds mit Radarsystemen und Abfangraketen (kill verhicles) gegen Langstreckenraketen, die National Missile Defense. Die Abfangraketen sollten nicht nur auf amerikanischen Territorium, in Alaska und Kalifornien, stationiert werden, sondern auch an der russischen Grenze, nachdem sich die Nato entsprechend nach Osten erweitert hatte und es vor allem aus den USA forcierte Bestrebungen gab, mit der Aufnahme weiterer Staaten wie Georgien und der Ukraine den Einschluss Russlands zu vollenden.

Mit dem zunächst in Polen und Tschechien geplanten, dann in Polen und Rumänien installiertem Raketenabwehrsystem, das angeblich gegen Nordkorea und den Iran gerichtet war, aber natürlich Russlands Sicherheitsinteressen provozierte, setzte schließlich auch das nukleare Wettrüsten wieder ein. Russland entwickelte neue Raketen mit Mehrfachsprengköpfen, um das System auszutricksen und das strategische Gleichgewicht des Schreckens aufrechtzuerhalten. Schon unter George W. Bush wurde wieder verstärkt über die Modernisierung der Atomwaffen, den Bau von kleineren taktischen Atomwaffen (Mini Nukes) und von neuen Sprengköpfen nachgedacht, unter Präsident Barack Obama, der zwar zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt hatte, eine atomwaffenfreie Welt anzustreben und dafür den Friedensnobelpreis erhalten hatte, wurde schließlich beschlossen, die Atomwaffen zu “modernisieren”. Ende des letzten Jahres machten Putin und der bereits gewählte Trump klar, dass das nukleare Wettrüsten weitergeht: Putin und Trump kündigen Ausbau des Atomwaffenarsenals an.

Donald Trump drohte Nordkorea bereits mit dem Einsatz von Atomwaffen, ließ seine Armada auffahren und an der Grenze zu Nordkorea strategische B-52-Bomber warnend fliegen. Jetzt scheint auch ein weiteres Element des Kalten Kriegs wiederzukehren. Nach einem Bericht von Defense One bereitet sich das Pentagon darauf vor, mit Atomwaffen bestückte Bomber wieder jederzeit, also Tag und Nacht, einsatzfähig zu halten. 1991 hat man diese Einsatzbereitschaft für Bomber, die startbereit mit Atomwaffen auf Militärflugplätzen standen, beendet.

“Die Welt ist ein gefährlicher Platz”

Das sei “nur ein Schritt mehr, um zu versichern, dass wir vorbereitet sind”, sagte Luftwaffengeneral David Goldfein in einem Interview während einer Rundreise zu den Luftwaffenstützpunkten mit strategischen Waffen. Man plane nicht für ein besonderes Ereignis, sondern wolle vorbereitet sein “auf die Realität der globalen Situation, in der wir uns finden”. Noch ist der Befehl zur Umsetzung nicht gekommen, aber er wird erwartet und die Öffentlichkeit wird offenbar schon einmal darauf vorbereitet.

Goldfein will allerdings nicht Russland alleine als Bedrohung sehen, sondern schürt allgemein die Angst, die die Aufrüstung legitimieren soll: “Die Welt ist ein gefährlicher Platz und es gibt Leute, die offen darüber sprechen, Atomwaffen einzusetzen. Es ist keine bipolare Welt mehr, wo es nur uns und die Sowjetunion gibt. Es gibt andere Mitspieler da draußen, die nukleare Kapazitäten haben.” Er rief die Luftstreitkräfte, vor allem das Global Strike Command, dazu auf, auch über neue Möglichkeiten nachzudenken, wie sich Atomwaffen zum Angriff oder zur Verteidigung verwenden ließen.

Auf dem Luftwaffenstützpunkt Barksdale, wo das Air Force Global Strike Command sitzt und wo im Kalten Krieg einsatzbereite B-52-Bomber stationiert waren, wurden schon Vorbereitungen getroffen. So wird das Gebäude in der Nähe der Startbahnen renoviert, wo während des Kalten Kriegs die Bomber-Crews schliefen. 100 Mann sollen jetzt hier untergebracht werden können. Zunächst einmal sind auf den Parkflächen noch keine B-52-Bomber, aber es sollen eine E-4B Nightwatch, auch “Doomsday Plane” genannt, und eine E-6B Mercury hier vorübergehend stehen. Beide würden in einem Atomkrieg als fliegende Kommandoposten für den Verteidigungsminister und den STRATCOM-Kommandeur dienen, um aus ihnen die Abschusscodes für die Bomber, U-Boote und Langstreckenraketen zu senden.

.

.

.

.

China will „auf beispiellose Weise“ auf Nordkoreas Atomtest reagieren!

Der Ton zwischen China und Nordkorea wird aggressiv: Die „Volkszeitung“ wirft Nordkorea mit seinem Atomprogramm eine „irrationale Logik“ vor, zudem Unverständnis für die Sorgen seiner Nachbarn.

.

.

China wird nach Zeitungsangaben „auf beispiellose Weise“ auf einen neuen Atomtest Nordkoreas reagieren. Wie die vom kommunistischen Parteiorgan „Volkszeitung“ herausgegebene Global Times am Freitag in einem Kommentar schrieb, sollte Peking nicht zögern, Pjöngjang diese Botschaft zu übermitteln.

Das Blatt wies die jüngste, ungewöhnlich direkte Kritik der amtlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA an China als „hyper-aggressiv“ zurück und sprach von einer „irrationalen Logik“ hinter dem nordkoreanischen Atomprogramm. Pjöngjang verstehe auch nicht die tiefe Sorge, die in Peking wegen der potenziellen Gefahren eines Atomversuchs für die Menschen in Nordchina bestehe.

China und Nordkorea sollten einen ranghohen Dialog miteinander verfolgen. „Nur durch solche Bemühungen kann Pjöngjang aus der Sackgasse gezogen werden“, schrieb das Blatt. Es sei vollkommen egal, ob Nordkorea seine Kritik an China öffentlich kundtue. „Was wirklich zählt, ist, wie Pjöngjangs nächster Schritt aussieht.“

.

USA will verhindern, dass Nordkorea an Geld für Atomwaffen kommt

Mit großer Mehrheit sprach sich das US-Repräsentantenhaus für neue Sanktionen gegen Nordkorea aus. Die Abgeordneten stimmten mit 419 zu 1 Stimmen für die Strafmaßnahmen.

Sie verbieten nordkoreanischen Schiffen oder Schiffen von Ländern, die sich nicht an Vorgaben der UN-Sanktionen gegen Nordkorea halten, in US-Gewässern zu fahren oder in Häfen der USA anzulegen.

Produkte, die in Zwangsarbeit in Nordkorea oder davon profitierend hergestellt wurden, dürfen nicht mehr eingeführt werden. Mit den neuen Sanktionen solle verhindert werden, dass Nordkorea Geld für die Weiterführung seines Atomwaffenprogramms generieren kann.

.

UN warnen vor Nordkoreas Atomplänen

Die Internationale Atomenergiebehörde der Vereinten Nationen (IAEA) verfolgt mit großer Sorge Nordkoreas atomare Ambitionen. „Wir haben Anhaltspunkte, dass das Nuklearprogramm so vorangeht, wie Nordkorea es verkündet“, sagte IAEA-Chef Yukiya Amano der „Süddeutschen Zeitung“.

.

.

.

Die USA haben weitere ballistische Interkontinentalrakete erfolgreich getestet

Vandenberg (RT / ParsToday / K-Networld) – Die US-amerikanische Luftwaffe hat am Mittwoch die ballistische Interkontinentalrakete vom Typ Minuteman III erfolgreich getestet, teilte die Nachrichtenagentur Interfax mit.

Der Start fand auf dem Luftstützpunkt Vandenberg im Bundesstaat Kalifornien statt. Der Sprengkopf der Rakete flog 6.700 Kilometer und stürzte über dem Pazifischen Ozean in der Nähe der Marshallinseln ab.

Die Interkontinentalrakete Minuteman III ist die einzige bodengebundene ballistische Rakete. Insgesamt verfügen die Vereinigten Staaten über 450 solcher Raketen, die stetig modernisiert werden. “Sie sind in der Lage, Ziele in einer Reichweite von 12.000 Kilometern zu treffen”, so Interfax.

.

.

Bereits am vergangenen Mittwoch hatte die USA eine interkontinentale ballistische Rakete,die mit nuklearen Sprengköpfen ausgerüstet war, getestet. Der Sprengkopf der Rakete traf das Prüfgelände auf dem Atoll Kwajalein rund 4.200 Kilometer von dem Startplatz entfernt.

Es liegt nun ganz im Auge des Betrachters, wie heuchlerisch diese Test sind, wenn man Nordkorea dazu zwingen möchte solche Tests durchzuführen. Man könnte meinen, dass einzig die USA Atomwaffen besitzen und testen dürfen.

.

.

.

Nordkorea: Wir sind bereit für einen Atomangriff auf die USA

Pjöngjang (IRNA / K-Networld) – Der nordkoreanische Verteidigungsminister sagte, dass die Armee des Landes die modernsten Ausrüstungen und fortschrittlichsten Atomwaffen für einen Atomangriff auf Amerika bereithalte.

Pak Yong-sik sagte dies heute (Dienstag) bei den Zeremonien am 85. Jahrestag der nordkoreanischen Armee.

Er fügte hinzu, dass Nordkorea Atomwaffen habe, mit denen man amerikanischen Boden und die Militärstützpunkte dieses Landes in Asien und im Pazifik erreichen könne, und diese auf den Abschussrampen bereit seien.

Pjöngjang startete heute zum 85. Jahrestag der Armee auch das größte Manöver mit Artillerie- und Raketenwerfer-Übungen in der Region Wonsan an der Ostküste.

Kim Jong-un, der Machthaber Nordkoreas, beobachtete das Manöver aus der Nähe. Die Aussage von Pak Yong-sik war dem Umstand geschuldet, dass die USA mit weiteren Drohgebärden aufwarten. Unter Anderem ist heute zu diesem symbolträchtigen Zeitpunkt die “USS Michigan” im Hafen von Busan in Südkorea angekommen.

Das atomgetriebene U-Boot hat Platz für 154 Marschflugkörper. Sie können nuklear bestückt werden – und haben eine hohe Treffsicherheit. Daneben kann die „USS Michigan“ auch ballistische Raketen abfeuern.

Die Spannungen zwischen Nordkorea und den USA haben sich in den letzten Tagen zugespitzt. Die USA hatten jüngst eine Flugzeugträgergruppe in die Gewässer vor der koreanischen Halbinsel verlegt.

Heute, am Gründungstag der nordkoreanischen Armee berief das Weiße Haus in Washington eine Sitzung des Senats ein, um die Lage in Nordkorea zu erörtern. Die jüngste Zuspitzung um Nordkorea hat zum Ziel, Anti-Trump-Stimmungen in den USA abebben zu lassen und die Nation um die Administration von Präsident Donald Trump zu konsolidieren.

Wenn man sich die Artikel der US-Propagandamedien anschaut, kann man zum Schluss kommen dass es auch sehr gut funktioniert!

.

.

.

Die Nordkorea-Resolution scheiterte im UN-Sicherheitsrat

Die USA hatten eine Resolution gegen Nordkorea in den UN-Sicherheitsrat eingebracht, der dort auf Grund eines Vetos von Russland scheiterte.

Der von der US-Regierung eingebrachte Resolutionsentwurf hat die Raketentests verurteilt und Nordkorea erneut untersagt, einen weiteren Atomwaffentest durchzuführen. Das Verhalten Nordkoreas sei “zunehmend destabilisierend” ,es wurden zudem noch weitere Maßnahmen angedroht.

Alle 14 Mitglieder des UN-Sicherheitsrats haben der Resolution zugestimmt, auch China. Allein an Russlands Veto ist sie gescheitert. Bei CNN wird beispielsweise kein Grund angegeben warum Russland sein Veto eingelegt hat, um so wieder mal Russland den schwarzen Peter zuschieben zu können. Auch beim Deutschlandfunk wurde wieder einmal ein Propagandaartikel mit dem Titel “Russland blockiert im UNO-Sicherheitsrat Erklärung” daraus gefertigt. Der Spiegel formuliert in seinem neusten russophoben Artikel mit den Worten: “Sogar China wollte sich der Erklärung anschließen – doch Russland ließ sie platzen”. Auf Tass heißt es, der Versuch, eine Resolution zu verabschieden sei gescheitert. Dabei wird die Schuld einzig bei der USA gesehen. Die amerikanische Seite wollte angeblich nicht den Aufruf zu einer Lösung des Konflikts durch Dialog im Resolutionstext hinzufügen und zeigte somit kein Interesse an einer friedlichen Lösung.

Tass zitiert einen Mitarbeiter der russischen UN-Vertretung, dass diese Formulierung ein Zitat aus der letzten Nordkorea-Resolution sei, die einstimmig angenommen worden war. Zudem sei sie öfter auch in Pressemitteilungen des Sicherheitsrats verwendet worden, ohne dass die USA sich beschwert hätten. “Als wir forderten, die ‘anerkannte Formulierung’, die von großer Bedeutung ist, wieder einzufügen und unsere Bereitschaft zu bekunden, mit den Urhebern des Resolutionsentwurfs weiter zu kooperieren, reduzierte die US-Delegation die Arbeit an dem Dokument ohne Angabe von Gründen und sagte, dass Russland eine Stellungnahme für die Presse blockiert habe”, so eine von Tass zitierte Mitteilung der russischen UN-Vertretung.

Russland hatte die USA vor einem Alleingang und einem militärischen Angriff auf Nordkorea gewarnt. Vermutlich wird befürchtet, dass die USA sich eine Möglichkeit schaffen wollten, um eventuell mit Verweis auf die Resolution einen Militärschlag zu führen oder diesen weiter androhen zu können. Ohne Sicherheitsratsbeschluss wäre ein Militärschlag völkerrechtswidrig und gegen bestehende Verträge mit China und Nordkorea gerichtet. Die US-Regierung hatte immer wieder gedroht, ihn auch alleine auszuführen, falls es notwendig würde. Die Haltung Chinas zeigt, dass es einen Riss zwischen dem Land und Russland gibt. Bislang haben die beiden Staaten meist gemeinsam abgestimmt. Schon bei der Resolution gegen Syrien wegen des mutmaßlichen Giftgasangriffs hatte sich China enthalten und auf ein Veto verzichtet. Die chinesische Führung macht derzeit den Eindruck, dass ihr die Wirtschaftsbeziehungen mit den USA wichtiger sind und sie dafür auch das harte Vorgehen gegen Nordkorea wenn nicht unterstützt, so doch toleriert.

Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley sagte zu Journalisten, es liege nun an Nordkorea, “weiteren Ärger zu vermeiden”. Nordkorea müsse sehen, “dass wir nicht versuchen, in einen Kampf einzutreten”, daher solle auch Nordkorea dies nicht versuchen. Der Ball liege auf der Seite Nordkoreas: “Sie sollten es nicht versuchen”, drohte sie, “und jetzt zu spielen.”

Große Töne, wenn man doch genau weiß, dass von Seiten der USA kein Angriff erfolgen darf, will man nicht China, Russland und die gesamten Vereinten Nationen gegen sich haben. Deshalb auch der Versuch dieses lachhaften Resolutionsentwurfs, der ohne Absicht einer friedlichen Lösung formuliert wurde. Man will von Seiten der USA unbedingt diese Konfrontation.

.

..

.

.

Britischer Außenminister: England soll Syrien ohne Zustimmung des Parlaments angreifen

London (MehrNews / K-Networld) – Der britische Außenminister bekundete die Unterstützung für die USA, wenn diese ohne Zustimmung des Parlaments Syrien erneut mit Raketen angreifen wolle.

Wie “The Independent” am Mittwoch berichtete, sagte Boris Johnson gegenüber britischen Parlamentsabgeordneten, dass die britische Regierung über den Raketenangriff auf sie syrische Luftwaffenbasis al-Schariat vorab von Washington informiert worden sei.

Er fügte hinzu, dass Britannien es sehr schwer fände, eine Anfrage aus den Vereinigten Staaten abzulehnen, wenn es um einen Angriff auf Syrien ginge.

Das britische Parlament hatte 2013 den Anschluss an die US-geführte Koalition in Syrien abgelehnt.

Johnson wies zudem auf die Spannungen zwischen Nordkorea und den USA hin und sagte, dass England zur Bekämpfung der Bedrohungen aus Nordkorea auf der Seite der USA stehe.

image_pdfimage_print