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Russland und Ägypten auf den Start des AKW-Baus in Ägypten einig

Kairo (IRNA/K-Networld) – Russland und Ägypten haben sich auf den Start eines Kernkraftwerkes sowie den dafür benötigten Brennstoff verständigt.

Ein entsprechendes Abkommen wurde heute im Beisein der Präsidenten der beiden Länder Russlands und Ägyptens, Wladimir Putin und Abdel Fattah al-Sisi, durch den Chef der russischen Atomenergiebehörde Rosatom, Sergej Kirienko, und Ägyptens Elektrizitätsminister Mohammed Schaker, unterzeichnet.

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Russlands Sportler dürfen nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Spielen 2018 teilnehmen!

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat am Dienstag entschieden, dass russische Sportler wegen Dopingvorwürfen nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 teilnehmen dürfen. Wie sind die Reaktionen von Politikern, Sportlern, Journalisten und prominenten Personen auf diese Entscheidung?

Russland darf gemäß der jüngsten IOC-Entscheidung an den Olympischen Winterspielen im Februar im südkoreanischen Pyeongchang ausschließlich unter olympischer Flagge teilnehmen.

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Russland dementiert Berichte über Rückeroberung von Abu Kamal durch den Islamischen Staat

Moskau (K-Networld/ParsToday) – Ein Vertreter der in Syrien stationierten russischen Einheit hat am Sonntag Medienberichte dementiert, laut denen Kämpfer der Terrormiliz IS das vor Kurzem befreite Abu Kamal von der syrischen Regierungsarmee zurückerobert und diese aus der Stadt verdrängt haben sollen. So hatte unter Anderem auch der Standard darüber berichtet!

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Das Deutsch-Russische Problem – Wo ist es verankert?

Ein Artikel von Jochen Vogel 

Ich finde, das Problem liegt gar nicht zwischen Deutschland und Russland: Das Problem liegt bei uns, in Deutschland, in Nato und EU, und zwar in unserem Hinnehmen oder Nichthinnehmen der Lügen und der Willkür, auf denen diese Regierung und die Nato und die EU ihre Politik scheinbegründen:

Wir können doch nicht hinnehmen, dass weiter die Lüge von der russischen Annexion der Krim und der Infiltration der ‘Ostukraine’ transportiert wird, während die Illegitimität des Regierungswechsels (Putsch) Kiew2014 bestritten während der per direktem Willensausdruck der Bürger auf der Krim und im Donbass so mit Souveränität ausgestatteten Republik Krim und Volksrepubliken im Donbass die Anerkennung verweigert wird: Hier genau scheiden sich die Geister zwischen den “Den-Krieg-notfalls-Hinnehmenden” und “den tatsächlichen Kriegsgegnern”.

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Eines Tages wird es kein Morgen mehr geben!

Paul Craig Roberts
30. Oktober 2017

Aus dem Englischen übersetzt und zuvor veröffentlicht: Einar Schlereth

Russische Sermat ICBM

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Bevor die Idioten in Washington uns vom Angesicht der Erde wegblasen lassen, sollten diese Trottel besser mal mit der Tatsache klar kommen, dass die US-Armee jetzt in der zweiten Division im Vergleich zu Russland spielt.

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Zum Beispiel ist die Flotte obsolet geworden durch Russlands hypersonic-lenkbarer Zircon-Rakete

Zum Beispiel sind die Geschwindigkeit und Bahnänderungen der russischen Sarmat ICBM (Interkontinentalrakete) schneller als das Washingtoner ABM-System. Eine Sarmat reicht aus, Großbritannien oder Frankreich oder Deutschland oder Texas auszulöschen. Es braucht nur ein Dutzend, um die Vereinigten Staaten auszulöschen.

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Warum wisst ihr das nicht?

Zum Beispiel ist der enorm teure F-35 Jetflieger für die russischen Kampfflieger kein Gegner.

Zum Beispiel sind die US-Panzer für die russischen Panzer kein Gegner.

Zum Beispiel sind die russischen Truppen in ihrer Kampf-Bereitschaft und Ausbildung weit motivierter und nicht verschlissen durch 16 Jahre von witzlosen und frustrierenden Kriegen wegen was, das weiß kein Mensch.

Wenn die USA sich auf einen katastrophalen Krieg mit einer militärisch überlegenen Macht einlassen, wird es der Fehler von Hillary Clinton, der DNC, des ehemaligen CIA-Direktors John Brennan und des militärischen/Sicherheits-Komplexes, der Presstitut-Medien und der amerikanischen liberal/progressiv/Linken sein, die, völlig verblödet von der Identitätspolitik, sich mit den neokonservativen Kriegshetzern verbündet haben und Trump hinderten, die Beziehungen zu Russland zu normalisieren.

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Ohne normale Beziehungen zu Russland hängt Armageddon über uns wie das Schwert des Damokles

Seid ihr nicht der Meinung, dass es empörend, erstaunlich, unverzeihlich, unerklärlich, rücksichtslos und unverantwortlich ist, dass die Demokratische Partei, die Druck- und Fernsehmedien, der Militär/Sicherheits-Komplex, der uns angeblich beschützen soll, und die liberal/progressive/Linke Hand in Hand arbeiten, um die menschliche Rasse zu vernichten?

Warum gibt es so viel Widerstand, die Beziehungen mit einer Atommacht zu normalisieren? Warum sind sogar die Grünen auf den anti-Trump-Propaganda-Zug gesprungen? Verstehen die Grünen nicht die Konsequenzen eines Atom-Krieges?

Warum gibt es so eine irssinnige, wahnsinnige Bemühung, einen Präsidenten zu verjagen, der die Beziehungen zu Russland normalisieren will?

Warum sind diese Fragen nicht Teil der öffentlichen Diskussionen?

Das Versagen der politischen Führung, der Medien, der intellektuellen Klasse in Amerika ist total.

Der Rest der Welt muss irgendwie ein Mittel finden, Washington in Quarantäne zu stellen, bevor das Böse das Leben auf der Erde zerstört.

Die Biographie von Roberts findet ihr hier: Dr. Paul Craig Roberts 

Die russische 5. RS-28 Sarmat ICBM-Generation!
Das mächtigste und modernste strategische Raketensystem der Welt!
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Wenn Verbrecher über Verbrecher richten!

Die vorgebliche Legitimierung der zu dieser Zeit andauernden Vertreibungen der deutschen Zivilbevölkerung aus den Ostgebieten wurde später scharf kritisiert. Rudolf Augstein schrieb über die Potsdamer Konferenz:

„Das Besondere an der Potsdamer Konferenz lag darin, daß hier ein Kriegsverbrechergericht von Siegern beschlossen wurde, die nach den Maßstäben des späteren Nürnberger Prozesses allesamt hätten hängen müssen. Stalin zumindest für Katyn1, wenn nicht überhaupt. Truman für die völlig überflüssige Bombardierung von Nagasaki, wenn nicht schon für Hiroshima2, und Churchill zumindest als Oberbomber von Dresden3, zu einem Zeitpunkt, als Deutschland schon erledigt war. Alle drei hatten Vertreibungen verrückten Ausmaßes beschlossen, alle drei wußten, wie verbrecherisch diese vor sich gingen.“

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zu 1)

Beim Massaker von Katyń ermordeten zu Beginn des Jahres 1940 Einheiten des sowjetischen Innenministeriums NKWD in einem Wald bei Katyn (Russland) mehrere tausend polnische Offiziere und Zivilisten. Ausführend verantwortlich für den Massenmord von Katyn war Lawrentij Berija, der Oberhenker Stalins und dessen „Säuberungen“.

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EKSHUMOWANE CIALA POLSKICH OFICEROW W KATYNIU. KATYN, 1943. ADM

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Nach der Unterzeichnung des Hitler-Stalin-Paktes und der darauffolgenden sowjetischen Besetzung der von Polen zuvor eroberten sowjetischen Gebiete (sogenanntes „Ostpolen”) im Herbst 1939 gerieten 14.700 Offiziere und Soldaten der polnischen Armee und Polizei in sowjetische Kriegsgefangenschaft.

Am 5. März 1940 unterzeichneten die Mitglieder des Politbüros der KPdSUStalin, Molotow, Kaganowitsch, Woroschilow, Mikojan, Beria und Kalinin – den Befehl zur Exekution von „Nationalisten und konterrevolutionären Aktivisten” in den besetzten Gebieten. Diese weite Definition ermöglichte es, neben Offizieren, Soldaten und Reservisten auch ca. 10.000 polnische Intellektuelle und Polizisten zu massakrieren. Erfasst wurden schließlich etwa 25.700 Polen, einschließlich der Kriegsgefangenen.

Vom 3. April bis zum 19. Mai 1940 ermordete der sowjetische Geheimdienst NKWD 14.552 Gefangene: die größten Opfergruppen in Katyn, 6.311 aus dem Lager Ostaschkow, 4.421 Mann aus Kozielsk, 3.982 aus Starobielsk, die in Charkow massakriert wurden sowie eine Gruppe aus dem Kriegsgefangenenlager auf einer Insel im Seligersee, in der Nähe von Twer. Die Leichen der Opfer aus Kozielsk wurden ebenfalls im Wald von Katyn vergraben.

Nach dem Beginn des Rußlandfeldzuges 1941 unterzeichnete der polnische Exilpräsident Sikorski am 4. Juli mit dem sowjetischen Botschafter Iwan Majski ein Abkommen über die Bildung einer polnischen Armee im Osten (Sikorski-Majski-Abkommen). Dank diesem sollte angeblich die Sowjetregierung eine Amnestie für Polen erlassen, die zwischen 1939 und 1941 in die Sowjetunion deportiert worden waren. Dazu kam es jedoch nicht. Hierzu heißt es im Gesprächsprotokoll eines Treffens im Kreml am 3. Dezember 1941:

General Władysław Sikorski: „Ich muß Ihnen mitteilen, Herr Präsident, daß Ihre Amnestieverlautbarung nicht befolgt wird. Viele unserer Leute, und zwar die wertvollsten, befinden sich heute noch in Arbeitslagern und Gefängnissen.“

Stalin (notiert): „Das ist unmöglich, die Amnestie betraf doch alle, und alle Polen wurden freigelassen.“

General Władysław Sikorski: „Ich habe hier eine Liste mit den Namen von etwa 4.000 Offizieren, die gewaltsam deportiert wurden und die sich gegenwärtig noch in Gefängnissen und Arbeitslagern befinden. […] Diese Leute sind hier. Keiner von ihnen ist zurückgekehrt.“

Stalin: „Das ist unmöglich. Sie werden geflohen sein.“

General Władysław Anders: „Wohin hätten sie denn fliehen können?“

Stalin: „Na, vielleicht in die Mandschurei.“

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zu 2) 

Der Atombombenabwurf auf Japan stellt eines der größten Verbrechen gegen die Menschheit dar. Dieses Kriegsverbrechen der US-Amerikaner wurde am Ende des Zweiten Weltkriegs begangen.

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1945 wurden von der US Airforce jeweils eine Plutonium- und eine Uran-Atombombe auf die japanischen Städte Nagasaki und Hiroschima abgeworfen. Dabei gab es etwa 125.000 Tote, überwiegend Zivilisten. Die auf Hiroschima abgeworfene Atom-Bombe entsprach 20.000 t TNT.

Die US-Regierung gab beim Abwurf der Atombomben bekannt, dass das Kaiserreich praktisch schon besiegt sei. Der Abwurf geschah somit aus strategischen Gründen, denn das japanische Kaiserreich stand außerdem bereits in Kapitulationsverhandlungen, bei denen die Behandlung des Kaisers noch ungeklärt war. Mit einem annehmbaren Friedensvorschlag hätten sich Kriegsdauer und -opfer verringern lassen, aber das lag offensichtlich nicht im Interesse des US-Regimes.

Erst etwa ein Jahr später, als die Resultate der herbeigeführten Katastrophen (von den Opfern im Einschlagszentrum blieb meist nur ein Schatten auf der Straße übrig) weltweit bekannt wurden, vermeldete die US-Regierung, dass dieser Einsatz ausschlaggebend für die Kapitulation und somit die Ursache für den Frieden sei, als perfide Erklärung des Massenkriegsverbrechens an Zivilisten.

Damit wurde bekannt, dass der Einsatz der beiden technisch verschiedenen Massenvernichtungswaffen geschah, um diese neuen Waffen noch testen zu können. Das Argument, dass man damit „den Krieg verkürzen“ und das Leben von Unschuldigen schützen wollte, kann, da Japan militärisch bereits am Boden lag, als US-Regierungspropaganda angesehen werden.

Während der Pilot, der die Bomben abwarf, sich später zutiefst schockiert darüber, was er getan hatte, zeigte, vermisst man bis heute Reue von offizieller Seite der Vereinigten Staaten für die Tat.

Beim Einsatz von Atombomben werden u. a. radioaktive Abfallprodukte frei, welche eine für Personen und Tiere gefährliche Verstrahlung im Umkreis der Explosion verursachen. Diese Langzweitwirkungen kommen zusätzlich hinzu, denn noch Jahrzehnte nach der Detonation brachten japanische Frauen auffällig viele verkrüppelte Kinder zur Welt. Eine Entschädigung für die Verbrechen gab es bis heute nicht.

„[…] Der zweite große Mythos besagt, daß Harry Truman, FDRs Nachfolger, seine zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abwarf, weil er fürchtete, daß bei einer Invasion das Leben von einer Million Amerikanern verloren ginge (so die Lüge, die er seinerzeit erzählte). Admiral Nimitz, der an Ort und Stelle im Pazifik war und General Eisenhower, der woanders brütete, widersprachen: Die Japaner hätten den Krieg schon verloren, sagten sie. Keine Nuklearbomben, keine Invasion wären mehr notwendig; außerdem hatten die Japaner versucht, sich zu ergeben – seit der Verwüstung Tokios durch amerikanische B-29-Bomber im Mai 1945.“

Florian Coulmas, Direktor des Deutschen Instituts für Japanstudien in Tokio, erklärt:

„[…] die Gründe für den Abwurf waren keine militärischen, sondern politische. […] Es sollte damit bezweckt werden, daß Amerika demonstrieren konnte, die Vereinigten Staaten sind im Besitz einer neuen Waffe, alleine, und sie sind bereit, sie einzusetzen. Denn nach der Kapitulation des Deutschen Reiches zeichnete sich ab, wie die neue Weltordnung aussehen würde, nämlich die ersten Anzeichen des Kalten Krieges waren schon zu bemerken. Das sieht man insbesondere daran, daß die Regierung Truman die ursprünglich für Juni geplante Konferenz von Potsdam, auf der die Siegermächte die Nachkriegsordnung verhandeln würden, auf Juli verschieben ließ. Der Grund dafür war, daß im Juni noch keine Atombombe einsatzbereit war. So knapp muß man sich vorstellen war diese Entwicklung.“ Es handele sich um ein Signal an die Sowjetunion, mit dem man Stärke demonstrieren wolle, „die amerikanischen Militärs, die an oberster Stelle die Kriegsführung lenkten, inklusive der später zum Präsidenten gewählte General Eisenhower, haben bestätigt, mehrfach, daß um einen militärischen Sieg zu erringen über Japan der Einsatz der Atombomben völlig überflüssig war. […] Was Nagasaki betrifft, so ist das ganz ohne Zweifel, daß das ein gigantisches Kriegsverbrechen war […].“

Ursprünglich war ein Atombombenabwurf auf deutsche Städte vorgesehen, der aber aufgrund der Tatsache, daß die Deutsche Wehrmacht militärisch kapitulierte, nicht umgesetzt wurde. Im Gespräch für eine solche Bombardierung war etwa Mannheim.

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zu 3)

Die Untat von Dresden bezeichnet die alliierte Massenbombardierung der elbischen Kulturstadt Dresden wenige Monate vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges mit bis zu 350.000 Toten. Unter dem Bombenhagel der anglo-amerikanischen Terrorflieger versank Dresden bei dem Luftangriff vom 13. bis 15. Februar 1945 in Schutt, Asche, Blut und Leichen.

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Vom 13. zum 14. Februar 1945 wurden von den englischen RAF-Luftstreitkräften vom Flugplatz Morton Hall aus zwei Angriffswellen auf Dresdens Altstadt gestartet. Es waren in der 1. Angriffswelle 225 viermotorige Lancaster-Bomber und in der 2. Angriffswelle 529 gleiche Bomber beteiligt.

Nachdem die alliierten Terrorflieger ihre „Arbeit“ verrichtet haben, scheint es so, als ob die tote Mutter die verkohlten Leichen ihrer Zwillinge im Kinderwagen ein letztes Mal anblickt.
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Den Nachtangriffen folgte am 14. Februar von 12.17 bis 12.31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF und zwischen 100 und 200 Begleitjägern. Sie warfen bei wolkenbedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar 1.800 Sprengbomben (474,5 t) und 136.800 Stabbrandbomben (296,5 t) ab. Ihre Angriffsziele waren einige Rüstungsbetriebe und erneut der Bahnhof und das Reichsbahnausbesserungswerk Dresden in Friedrichstadt. Getroffen wurden auch das dortige Krankenhaus und umliegende Stadtteile.

Wegen einer Wetterfront wichen zwei Bombergruppen etwa 100 km südwestlich vom Kurs ab und bombardierten nach Ausfall des Anflugradars einen Ortsteil von Prag im Glauben, es sei Dresden. Im etwa 35 km entfernten Neustadt ging am 14. Februar ein von den Nachtangriffen verursachter Ascheregen nieder.

Am 15. Februar etwa um 10.15 Uhr stürzte die ausgebrannte Frauenkirche ein. Von 11.51 bis 12.01 Uhr folgte ein weiterer Tagesangriff von 211 amerikanischen Boeing B-17 Flying Fortress. Bei schlechter Sicht warfen sie 460 Tonnen Bomben, verstreut auf das gesamte Gebiet zwischen Meißen und Pirna.

Was dann passierte, war eine beispiellose Luftkriegstragödie. Die Stadt war als Universitäts-, Bibliotheks- und Kulturstadt ohne nennenswerte Industrieanlagen, weshalb es hier auch keine größere Luftverteidigung gab. In der Stadt drängten sich seinerzeit hunderttausende schlesische Flüchtlinge mit Pferden und Wagen sowie zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten. Deshalb waren auch tausende rote Kreuze auf weißen Laken an den provisorischen Unterkünften angebracht. Die Spreng- und darauffolgenden Brandbomben richteten einen bis dahin ungekannten Feuersturm an. Überlebende versuchten, sich auf die Elbwiesen zu retten. Sieben Tage und sieben Nächte brannte die Stadt.

Winston Churchill selbst wünschte im Zusammenhang mit der Vernichtung Dresdens: „die Deutschen auf ihrem Rückzug aus Breslau zu braten“. Hierbei verschwieg er der Weltöffentlichkeit, dass es sich keineswegs um einen Rückzug im militärischen Sinne handelte. Hingegen war es die Flucht mehrerer Millionen ziviler deutscher Flüchtlinge, die auf den winterlichen Straßen unterwegs waren.

Besonders auf den Elbwiesen wurden abertausende Zivilpersonen durch Tieffliegerbeschuss getötet. Es kam zu einer regelrechten Menschenjagd. Die US-amerikanischen Terrorflieger griffen auch die im Süden an den Großen Garten grenzende Tiergartenstraße an. Hier hatten die Überlebenden des berühmten Dresdner Kreuzchors Schutz gesucht.

Der Kreuzkantor Rudolf Mauerberger erinnert sich:

„Ich rannte zurück auf die Johann-Georgen-Allee, wo inzwischen Tiefflieger in die hockende Menge hineingeschossen hatten. Ein grauenvolles Bild […] Auf der Tiergartenstraße schossen Tiefflieger ebenfalls in die Menge.“

Während von offizieller BRD-Seite im Zuge der Politischen Korrektheit besonders seit der Teilvereinigung die Opferzahlen der deutschen Bevölkerung von Jahr zu Jahr weiter heruntergesetzt werden und sich aktuell im Fall Dresdens bei 25.000 bewegen (Stand 2010), gehen andere Schätzungen von bis zu 350.000 Getöteten aus.

Der Spiegel sprach 2003 von bis zu 200.000 Toten nach „örtlichen Schätzungen, da beim Angriff eine große Zahl von Flüchtlingen und Soldaten in der Stadt [waren] und viele Opfer spurlos verbrannten“. Bei den Bombardements von London und anderen englischen Industrie- und Rüstungszentren durch die deutsche Luftwaffe wurden im Verlauf des gesamten Krieges insgesamt ca. 32.000 Zivilisten getötet. Ein Zehntel der Opfer, die allein der englische Terrorangriff auf Dresden forderte.


Und diese 3 Verbrecher hatten die Zukunft unseres Landes entschieden. Und es war bislang keine Gute! Aber wer weiß, wann die USA zurück bekommt, was sie unser Nation angetan hat!

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Johannes will auf große Fahrt für den Frieden

Johannes Ehret hat ein Projekt für den Frieden und sucht Unterstützung. Ich kenne ihn schon etwas länger und möchte ihn gern in seinem Vorhaben unterstützen, da ich nicht gerade wenige Leser auf dieser Webseite erreiche, denke ich mal ist sein Anliegen hier sehr gut aufgehoben. Im nachfolgenden Text stellt er Euch einmal sein Projekt vor:

Ich habe es vor, mit dem Motorrad als Botschafter des Friedens durch ganz Russland zu fahren.
Diese Friedensmission ist bereits mit der Botschaft der Russischen Föderation im Februar 2017abgesprochen worden und wird sehr begrüßt, zumal ich als Einzelfahrer diese Friedensmission fahren will.

Dazu will ich sagen, dass ich ein sehr großer Russlandfreund bin und auch Russland recht gut kenne.

Ich habe Russland von Chabarovsk bis auf die Krim, auf welcher ich schon 2014 gewesen bin, nach dem Referendum und bevor sich die Politiker dorthin auf den Weg gemacht haben kennen- und lieben -gelernt.

Ich will nicht politisieren, sondern als Botschafter des Friedens will ich den Russischen Menschen Ich will zeigen, dass die Deutschen Menschen keine Konflikte, oder gar Krieg gegen Russland wollen.

Den Deutschen Menschen will ich aus Russland heraus sagen, dass die Russen keinen Krieg und keine Konflikte wollen. Das ist dabei der wichtigere Part, weil die Russen sind, entgegen der Medienaussagen, nicht aggressiv !

Dies alles medial zu übertragen ist mit technischen Mittel per Facebook, You Tube und weiteren Möglichkeiten gut zu schaffen.

Des Weiteren wird es sehr viele Interview´s in Russland geben, dies hat mir ein Freund aus Moskau vorbereitet.

Ich will eintreten für Völkerverständigung und Völkerfreundschaft.

Da ich den Menschen zeigen will, dass es mir sehr ernst ist mit meiner Friedensmission, will ich auch in der ” schlechten Jahreszeit ” fahren.
Es soll niemand sagen können, ich mache eine ” Urlaubsreise “.

Im Sommer kann sich jeder auf ein Motorrad fahren und durch die Gegend brausen. Im Herbst / Winter da sitzen auch die ” stärksten Kerle ” lieber im Warmen und hinterm Ofen.

Vielleicht finde ich bei Ihnen endlich den richtigen Ansprechpartner, einen Ansprechpartner der Zugang zu Menschen hat, welche mein Vorhaben unterstützen.
Das Vorhaben soll möglichst einer breiten Öffentlichkeit bekannt werden !

Ich will mit dieser Friedensmission kein Geld verdienen !

Ich will als Botschafter des Frieden diese Friedensmission antreten.
Vielleicht öffnen sich die Augen und Ohren der Menschen in Westeuropa durch meine Friedensmission.

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Johannes Ehret
Weißestraße 3
04299 Leipzig

Tel.: +49 1521 930 40 84

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Weiterer Artikel zu Johannes: Biker für den Freiden – Die Russen sind nicht böse!

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